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So fühlt sich Google Glass an, erste Exemplare für Kreative

Im letzten Sommer zeigte uns mit seiner Augmented-Reality-Brille ein schönes Stück aus unserer Zukunft. Die wird nun buchstäblich begreifbar und rückt gleichzeitig deutlich näher.

So fühlt sich Google Glass an, erste Exemplare für Kreative

Google Glass: Kreative Köpfe können sie testen

Als Google uns mit dem atemberaubendem Fallschirmsprung einen ersten Vorgeschmack auf die Zukunftstechnologie Google Glass präsentierte, war die Begeisterung groß. Ganz nebenbei hatte Google der Welt demonstriert, wer den Titel des innovativsten Unternehmens der Welt für sich beansprucht. Nach dem sich der erste Begeisterungssturm gelegt hatte, wurden aber auch erste kritische Stimmen laut: Google Glass wäre zwar eine schöne Technologie, sie sei aber noch sehr weit davon entfernt, in Serie produziert werden zu können. Was nützen da Innovationen, die erst in vielen Jahren auf den Markt kommen?

Über eine neue Startseite für Google Glass können Kreative mit etwas Glück an die Explorer Edition der Augmented-Reality-Brille kommen (Bild: Google).

Etwas überraschend startet Google jetzt aber die Vorbestellung für „kreative Köpfe“ in den USA. Bis zum 27. Februar können Interessierte die Frage „What would you do if you had Glass?“ via Twitter oder Google+ beantworten und darauf hoffen, das sie zu den Auserwählten von Google gehören. Wie viele kreative Köpfe Google erwählt, wird leider nicht mitgeteilt.

The deadline for applications is February 27th. If you are chosen, we will reach out to you with an invitation to become a Glass Explorer (please remember to follow us so that we can contact you directly). Explorers will each need to pre-order a Glass Explorer Edition for $1500 plus tax and attend a special pick-up experience, in person, in New York, San Francisco or Los Angeles.

Neue Startseite: So fühlt sich Google Glass an

Damit sich jeder schon mal einen ersten Eindruck von der Augmented-Reality-Brille machen kann, wurde jetzt eine neue Startseite für Google Glass gelaunched. Darauf zu sehen ist unter anderem dieses Video:

Auch einige Bilder sollen Google Glass erlebbar machen:

Weiterführende Links

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5 Antworten
  1. von Sammy am 20.02.2013 (13:25Uhr)

    Wieso sollte ich 1550 € plus Steuern bezahlen, nur damit ich für Google später Werbung machen darf?

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  2. von Sammy am 20.02.2013 (13:26Uhr)

    Es sollte heißen 1500 $ nicht 1550 €, sorry.

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  3. von rmwa am 20.02.2013 (15:08Uhr)

    "Google Glass" ist schon jetzt echt beeindruckend.
    Bin gespannt, ob man die hoch gesteckten Erwartungen (und Videos wie dieses tragen stark dazu bei) dann auch erfüllen kann !!!

    Marketing Tipp von http://Bleeper.de ->
    Better under promise and then over deliver.

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  4. von regko am 20.02.2013 (22:57Uhr)

    Ein kleines Vorgänger Produkt gibts ja schon... is zwar technologisch noch ein bisschen von der google glass entfernt aber immerhin ;-)

    http://www.krost.at/index.php?page=shop.product_details&flypage=flypage.tpl&product_id=43&category_id=13&option=com_virtuemart&Itemid=79

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  5. von Guido am 21.02.2013 (10:07Uhr)

    Wäre mal echt gespannt, wie lesbar das Display im realen Einsatz ist. Freue mich schon, wenn es mit der Technologie in die nächste Runde geht, da "Innovationen" wie bessere Kamera und Display (Smartphones) oder "wir machen jetzt auch einen auf social" (Spielekonsolen) uns m.E. nicht wirklich weiterbringen.

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