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Digitaler Journalismus und mehr: Google und t3n laden zum Future Publishing Camp

    Digitaler Journalismus und mehr: Google und t3n laden zum Future Publishing Camp

(Foto: Hafven / Sascha Wolters, Albert Rein)

Das Future Publishing Camp ist ein von Google und t3n initiiertes Barcamp. Ziel dieses neuen Events ist ein offener Austausch zur Zukunft des digitalen Publishings.

Darum geht’s beim Future Publishing Camp

Was sind die großen Trends im Jahr 2017 in den Bereichen digitaler Journalismus, Publishing und Monetarisierung? Darüber wollen wir mit den eingeladenen Teilnehmern am 14. Dezember 2016 diskutieren. Sehr offen, sehr persönlich und sehr pragmatisch.

(Foto: Hafven / Sascha Wolters, Albert Rein)
(Foto: Hafven / Sascha Wolters, Albert Rein)

Eingeladen sind digitale Pioniere aus klassischen Medienhäusern, von jungen unabhängigen Publishern, aus Agenturen, Startups und der Kreativ-Branche. Gemeinsam mit den Teilnehmern soll das Future Publishing zu einer Plattform für den offenen Austausch unter Gleichgesinnten werden.

Veranstaltungsort für das erste Future Publishing Camp ist der Hafven in Hannover, einer der größten Coworking- und Makerspaces in Deutschland, der gerade erst eröffnet wurde.

Deine Chance auf ein Ticket für das Future Publishing Camp

(Foto: Hafven / Sascha Wolters, Albert Rein)
(Foto: Hafven / Albert Rein)

Beim Future Publishing Camp geht es genau um deine Themen? Wir haben noch fünf Plätze zu vergeben. Sag uns ein paar Dinge zu dir und warum genau du dabei sein solltest über dieses Formular. Wir wählen dann die fünf Kandidaten aus und melden uns bis kommenden Freitag, den 9. Dezember, bei dir.

Durchhalteparolen für eine sterbende Branche
Durchhalteparolen für eine sterbende Branche

Wo darf man denn Programmieren ohne wie der erste Programmierer oder Aaron Swartz zu enden oder die Austin Myers ? Na also.

Die 150 DNI-Millionen von Google sind wohl für Dark Projekts welche niemals Open Source werden. Sowas programmiere ich in Ländern wo Programmieren ohne prohibitive Kosten und prohibitive Strafen erlaubt ist, und mache es open-source damit jeder es benutzen kann.

Google bringt das Land nicht voran. Verarmten Ländern wird seit Jahrzehnten des Internet-Flugzeug versprochen und immer noch nicht geliefert. Da wählt man besser Trump und AfD.
Drohnen gibt es für ein paar Euros.
Solarpanels
Autobatterien und ein Kabel und die Wifi-Drohne schwebt überm Dorf oder klebt am Kirchturm oder im Strom-Masten (dann natürlich ohne Drohne). Auch Ampeln und Straßenlaternen verknüpfen topologisch Schneisen durch den Häuser-Dschungel dessen Mauern das WiFi blockiert.

Nennt doch mal Google-Projekte welche NICHT gescheitert sind und dem immer ärmeren Volk die Disruption nicht vorenthalten haben damit die Klima-Anlagen den E-Autos den Strom wegsaugen weil nest immer noch nicht überall verbaut wurde.
Doch nur Youtube und Google Mail funktionieren. Und wie man an Outlook sehen kann: Mail rulte Microsoft und Bill Gates rulte M$ mit 3 Monitoren an denen er Mails bearbeitete und die Boni-Managers von Google regieren auch mit Mail also funktioniert diese Software (ausnahmsweise) mal.
http://www.spiegel.de/karriere/mitarbeiter-bei-google-bleiben-nur-gut-ein-jahr-a-914397.html nach "angefangen" suchen.

Wo Google mitmacht, wo ist dann der Erfolg entstanden ? Nennt doch drei Projekte (ausser Google Mail und Youtube).
Als Verlag würde ich daraufhin alle Google-Projekte vielleicht besser mal meiden.

Schon Simpsons sagten wohl "Print ist tot" glaube ich mich zu erinnern.

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