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Vergesst teure VR-Brillen: Dieses 20-Dollar-Gadget verwandelt dein Smartphone in einen AR-Ego-Shooter

Vergesst teure VR-Brillen: Dieses 20-Dollar-Gadget verwandelt dein Smartphone in einen AR-Ego-Shooter

Father.io möchte ein Real-World-MMO etablieren. Das dazugehörige Gadget, das ein in einen AR-Ego-Shooter verwandelt, kostet nur 20 US-Dollar. Kein Wunder, dass das Crowdfunding-Ziel schon nach einem Tag übertroffen wurde.

Vergesst teure VR-Brillen: Dieses 20-Dollar-Gadget verwandelt dein Smartphone in einen AR-Ego-Shooter

Real-World-MMOG. (Bild: Father.io/Indiegogo)

Father.io: Inceptor verwandelt Smartphone in Real-World-MMOG

Wie Paintball, nur ohne Farben und Schmerzen: Father.io will das nach eigenen Angaben erste Massive-Multiplayer-Online-Game (MMOG) für die reale Welt an den Start bringen. Ziel soll es sein, die virtuelle Welt direkt in den Hinterhof zu bringen. Teure VR-Brillen sind dafür nicht notwendig. Alles, was die Spieler brauchen, sind ein Smartphone, eine App und der sogenannte Inceptor. Das Gadget verwandelt das Smartphone in eine Art Ego-Shooter im Augmented-Reality-Modus.

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Smartphone, App und Inceptor machen die Welt zum MMOG. (Bild: Father.io/Indiegogo)

Spieler sollen nicht nur mit anderen Spielern, sondern auch mit mehr als zwölf Millionen Locations in der realen Welt, etwa Parks, Banken, Läden oder Schulen, interagieren können. Mithilfe von sogenannten Ressourcen, die man auch anderen Spielern abnehmen kann, können Waffen, Munition oder Gadgets gekauft und in Infrastruktur investiert werden. Die Ressourcen können dann zum Beispiel in einem Gebiet mit einer (echten) Bank sicher gelagert werden.

Smartphone-App von Father.io noch in der Betaversion

Die entsprechende taktische Karte gibt es als App für iOS und Android derzeit nur in der Betaversion. Die App befindet sich noch in der Entwicklung. Einige Teile des Games können mit der App auch ohne den Inceptor angespielt werden. Kämpfe mit mehreren Spielern sollen im Vorhinein organisiert werden können und auf Basis wöchentlicher Angriffe veranstaltet werden können. Weltweite Missionen sollen über Geolokalisierung mit regionalen Side-Quests angereichert werden. Father.io soll zudem verschiedene Game-Modi bieten.

Der Inceptor verfügt über einen Laser, der eine (Schuss-)Reichweite von bis zu 50 Metern ermöglicht. Das Gerät hat darüber hinaus sechs hochsensitive Infrarotsensoren. Dadurch sollen Schüsse aus den verschiedensten Winkeln erkannt werden können. Der Inceptor wiegt rund 30 Gramm und ist 70 mal 25 mal 30 Millimeter groß. Das Gadget funktioniert mit allen iOS- und Android-Smartphones mit Bluetooth Low Energy. Eine Unterstützung von Windows Phones steht noch aus.

Father.io hat das Crowdfunding-Ziel von 50.000 US-Dollar auf der Plattform Indiegogo schon am ersten Tag erreicht. Aktuell stehen knapp 70.000 US-Dollar zu Buche, noch ist ein Monat Zeit für mögliche Investoren – je mehr Geld zusammenkommt, desto mehr zusätzliche Game-Features sollen umgesetzt werden. Wer schnell zugreift, kann noch einen Inceptor zum Early-Bird-Preis von 20 US-Dollar (plus Versand) ergattern. Anschließend werden 25 US-Dollar fällig.

via techcrunch.com

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Eine Antwort
  1. von Jonas am 25.02.2016 (09:52 Uhr)

    Naja, bringt die Kids vllt. mal wieder dazu, nach Draußen zu gehen.
    Problem:
    Es passieren schon jetzt so viele Unfälle, weil Leute einfach auf ihr Smartphone, anstatt auf die Straße zu schauen. Kann mir gut vorstellen, dass, wenn die Geschichte durch die Decke geht, der ein oder andere Unfall noch dazukommen könnte.

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