Die seriöse Variante des Poken kommt in einem schlichten, schwarzen Design und verfügt über ein Speichervolumen von 2GB. Dies bietet ausreichend Platz für Hunderte von Kontakten. Die Batterie des Poken kann leicht vom Benutzer gewechselt werden. Zusätzlich verfügt er über eine updatefähige Firmware. Weitere Funktionen können so in der Zukunft problemlos hinzugefügt werden. Im Gegensatz zum normalen Poken kann der Anwender den Speicherplatz als USB-Stick nutzten. Der Preis für den Business Poken beträgt circa 30 € und er ist ab sofort erhältlich.
Was haltet Ihr von digitalen Visitenkarten wie Poken oder "My Name is E"? Nutzt Ihr sie häufig im Alltag und möchtet auf die Gadgets nicht mehr verzichten? Oder benutzt Ihr weiterhin die klassische Visitenkarte? Schreibt kurz in den Kommentaren wie ihr Kontaktdaten austauscht.






10 Antworten
von faby, Botschafter des Lächelns 23.09.2009 (14:40Uhr) 1.
Also, ich hab' hier einen Poken liegen und bin genauso bei "e" angemeldet, aber ich hab weder das eine noch das andere jemals benutzt. Vielleicht lebe ich noch zu sehr in einer realen Welt. Oder zu sehr in der virtuellen. Aber ich habe aus dem Poken noch keinen Nutzen ziehen können. Meine Freundin schon, jedesmal wenn sie ihn sieht, sagt sie "oooh, sieht der süß aus!"
Und komisch ist: Warum kann der Poken mit einem 1GB nur 65 Kontakte sammeln (wobei ich ja gespannt bin, ob ich das jemals voll bekomme) und der neue große Bruder mit 2GB "Hunderte von Kontakten"? Das liest sich nach einer softwaremäßigen Einschränkung...
Wie dem auch sei, ich hoffe irgendwann mal jemanden zu treffen, der auch einen Poken hat, bis dahin - spread the smile - faby
von Manfred Schulz 23.09.2009 (14:41Uhr) 2.
Mich würde einmal interessieren wie viele dieser Pokens im Umlauf sind. Ich habe zumindest noch keinen mit einem Poken herumlaufen sehen und stehe dieser Geschichte eher skeptisch gegenüber.
Aber wer weiß was die Zukunft bringt. Vor zig Jahren hat der IBM Chef gesagt, dass er einen Markt für ca. 5 PCs weltweit sehe. Von daher: Sag niemals nie!
von jan 23.09.2009 (15:13Uhr) 3.
Ich bin selbstständig und habe mir schon seit 4 Jahren keine Visitenkarten drucken lassen.
Entweder ich schicke meinem Gegenüber meine Kontaktdaten per BT aufs Handy oder später per Outlook.
Und wer doch eine Visitenkarte will, der muss sich halt alles aufschreiben.
von Andreas Lenz 23.09.2009 (15:40Uhr) 4.
also ich sitze gerade mit poken auf der demexco und habe noch keinen gesehen der hier poked. finde die poken website über die fast alles abgewickelt wird übrigens extrem dürftig...
wie ist eigentlich die mynameise website so im vergleich und reicht eigentlich nicht die iphone app bump ganz einfach?
von Manfred Schulz 23.09.2009 (15:45Uhr) 5.
Irgendwie scheinen Poken tatsächlich (noch) nicht ganz der Renner zu sein. Macht doch einfach mal der kleinen Umfrage mit damit wir ein paar Zahlen sehen - http://twtpoll.com/5pc5e5
von Peter 23.09.2009 (17:28Uhr) 6.
Ehrliche Meinung?
Ich find die Dinger unnütz.
Warum?
Weil ein normales modernes Handy das eigentlich auch kann.
Kontakt -> senden -> per Infrarot/Bluetooth -> drüben ist der Kontakt.
Ein weiteres Gadget hat einfach keinen Platz in der Tasche neben Handy, Organizer/PDA, Laptop/Netbook, MP3-Player, BT-Headset, GPS-Maus/Navi und demnächst noch Micro-LED-Beamer ...
von Manfred 23.09.2009 (18:13Uhr) 7.
Ich verwende noch die guten alten Visitenkarten (sowohl aktiv als auch passiv) und bin sehr zufrieden damit. Allerdings werden diese sofort entsorgt, wenn der neue Kontakt auch auf XING ist und mich freigeschaltet hat. Das ist in 80-90% der Fälle so.
Außerdem muss ich einigen anderen hier Recht geben: fast jeder besitzt ein Handy, über Bluetooth kann man ganz leicht den Kontakt austauschen - also wofür noch ein unnötiges elektronisches Ding?
von Kai Nehm 23.09.2009 (23:32Uhr) 8.
Poken ist von der Idee her gut, aber die Umsetzung der Webseite mangelhaft.
Mit der hellomynameise iPhone App dauert das Kontaktdaten tauschen ewig.
Klassische Visitenkarten sind immer noch das Angenehmste, aber als Aufforderung zu einem Xing/LinkedIn-Kontakt zu verstehen.
Poken mit einer eleganten Website und gebrandeten Businessvariante könne eine Alternative werden.
von Poken – die Alternative zur klassi… 24.09.2009 (07:30Uhr) 9.
[...] ich eben diesen Artikel auf t3n.de gelesen habe, habe ich mich doch tatsächlich gefragt, ob ich etwas verpasst habe? Business-Poken. Ich wusste [...]
von Linktipps vom 24.09.09 | Penzweb.de 24.09.2009 (20:25Uhr) 10.
[...] Gadgets: Der Business-Poken ist da – Wer mich sucht, findet mich bei "My Name is E" [...]