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Gadgets für die Post-Apokalypse [Survival Guide]

Was passiert am 21.12.2012 mit Ablauf des Maya-Kalenders? „Nichts", sagen Experten. „Vorsorge ist besser als ein schnelles Ende in den post-apokalyptischen Outlands", sagen wir – und haben euch hilfreiche Tipps zum möglichst komfortablen Überleben im Falle verschiedener Katastrophenszenarien zusammengestellt. Das passiert nicht ganz uneigennützig, schließlich stünden wir 2013 ohne Leser ganz schön alt da.

Gadgets für die Post-Apokalypse [Survival Guide]

Nützliche Apps schon heute laden

Das Internet wird in den meisten von uns präzise durchgerechneten Szenerarien zumindest für eine ganze Weile nicht zur Verfügung stehen. Darum solltet ihr euch schon jetzt mit sinnvollen Apps eindecken: Brauchbare Taschenlampen, Kompasse und E-Kochbücher gibt es auf allen Mobile-Plattformen. Für sich immer wieder stellende unausweichliche Entscheidungen ist eine Münzwurf-App ein Muss. Bleibt das Internet doch nutzbar, so ist die Zombie Survival Map ein Pflicht-Bookmark.

„Ice Age" im „Ice Age"? Kein Problem mit dem richtigen Equipment.

Weil Meteoritenstürme, Erdbeben und Ausbrüche von Super-Vulkanen nicht ganz geräuschlos vonstatten gehen, solltet ihr eurer Hardware ein wenig Schutz angedeien lassen: Handelsübliche Bumper und Neophren-Hüllen sind schon einmal gut, geschlossene Hard-Cases besser. Der Königsweg ist natürlich die Anschaffung von ausreichend robuster Hardware: Der Sony GXD-L65H1 LCD-TV soll auch bei Sturmflut und Minustemperaturen noch ein gutes (Full-HD-)Bild machen – da sind 17.500 Euro gut angelegtes Geld. Das Panasonic Toughbook ist eine gute Wahl für post-apokalyptisches daily computing, für Erinnerungsfotos empfehlen wir die Kid-Though-Reihe von Fisher Price: Was für Kinderhände optimiert ist, sollte auch unwirtlichem Katastrophengebiet gewachsen sein. Zusätzlicher Benefit: Die knallbunte Aufmachung der Kamera sorgt für gute Laune, selbst wenn das Motiv einmal nicht so erfreulich ist.

Stromversorgung nicht vergessen

Euer Gadget-Park wird schnell nur noch ein einstmals teurer Haufen Elektronikschrott sein, wenn ihr nicht rechtzeitig an Stromversorgung denkt. Der konventionelle Weg ist hier der gute alte Diesel-Generator (passende Kraftstoffkanister nicht vergessen!). Moderner sind Solarmodule. Nachteil: Wenn ihr euch im düsteren Wald zu verstecken habt oder wenn infolge von Kriegshandlungen die Sonne verdunkelt wird, ist die Batterie schnell leer. Abhilfe schafft dann ein Kurbelakku.

Die richtigen Argumente

Zur Nahrungsbeschaffung und um mögliche Unstimmigkeiten mit anderen Überlebenden auszuräumen, ist eine kurzfristige Aufrüstung zu empfehlen. Der Online-Shop tacwrk bietet mit seinem „Zombie Apokalypse 2012 Survival Kit" (8.999 Euro) schon ganz gute Basics. Mit dem nötigen Kleingeld ist freilich das eine oder andere Extra drin: Ein Vier-Tonnen-Mech sorgt dafür, dass ihr auch in hitzigen Debatten die besseren Argumente auf eurer Seite habt (6.000 pro Minute, um genau zu sein).

Die Kollegen von Switched.com haben außerdem eine Infografik über verschiedene post-apokalytische Szenarien und empfehlenswerte Reaktionen erstellt, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Ein Klick öffnet die gesamte Infografik.

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Eine Antwort
  1. von Christian am 18.12.2012 (08:22 Uhr)

    Wie oft sollte die Erde jetzt schon untergehen? Da gibts doch alle paar Jahre eine neue Prophezeiung. Den Mech hätte ich aber gut am letzten Samstag beim Einkaufen gebrauchen können. So voll wie das hier ist ;)

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