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Geekli.st: Selbstdarstellungs-Netzwerk für Coder jetzt offen für alle

Geekli.st: Selbstdarstellungs-Netzwerk für Coder jetzt offen für alle

Geekli.st, das für geekige , hat die geschlossene Betaphase verlassen und steht nun allen programmieraffinen Menschen offen. Die Community bietet Entwicklern eine durchdachte Plattform für das, was diese oftmals nicht gut können: Selbstvermarktung. wiederum finden hier einen riesigen Pool an spezialisierten Codern und Entwicklern vor – echte Traumbedingungen.

Geekli.st: Selbstdarstellungs-Netzwerk für Coder jetzt offen für alle

Geeklist-Eintrag: “I helped build Google Reader from the ground up“

Berlin und das Silicon Valley haben eines gemeinsam: Es ist für Startups schwierig geworden, Entwickler zu finden. Während Unternehmen hängeringend nach Entwicklern suchen, haben diese wiederum das Problem, dass ihnen Akquise und Selbst-Marketing oft nicht so im Blut liegen. Geekli.st will da die ultimative Schnittstelle sein: Die Community für „Geeks“ wurde selbst von Geeks entwickelt und bietet die Möglichkeit, auf eigene Erfahrungen und Erfolge hinzuweisen und dies von Freunden und Mitarbeitern bestätigen zu lassen – auf eine geekige Art und Weise. Ein paar Wochen nach Beendigung der Betaphase ist das Netzwerk nun bereits in 174 Ländern aktiv.

Manche bei geekli.st eingestellten Karten sind aussagekrägtiger, andere weniger - oftmals ergeben sie aber ein umfassendes Gesamtbild.

Der Unterschied zu einem Netzwerk wie LinkedIn liegt darin, dass es nicht um einen kurzen oder längeren Abriss von Berufsstationen geht und eine stichwortartige Auflistung von Fähigkeiten. Stattdessen können Entwickler Karten zu bisherigen Projekten oder Leistungen erstellen, die ungefähr so klingen: “I helped build Google Reader from the ground up“, „Architected the band page for Facebook“ oder auch „I helped organizing the #gtug Developer Weekend 2011 in Berlin“.

Da Startups oft nach Entwicklern mit sehr speziellen Fähigkeiten und Erfahrungen suchen, werden sie bei Geeksli.st eher fündig als in anderen Netzwerken. Die differenzierte Darstellung von dem, woran Entwickler bereits gearbeitet haben, sagt mehr aus als ein „Ich war zwei Jahre lang als Entwickler bei bei skype angestellt“. Unternehmen können auch in verschiedenen Communities stöbern, die auf der Startseite aufgelistet sind, und so auf Leute stoßen, die sich vertieft mit Javascript, Android, Photoshop oder anderen Bereichen auskennen (es gibt über 3000 Communities).

Entwickler können bei geekli.st auch selbst nach Job-Ausschreibungen schauen.

Ganz wie in anderen Netzwerken gibt es auch bei Geeksli.st einen Aktivitäten-Stream, in dem Nutzer sehen können, welche neuen Erfolge jemand hinzugefügt hat und wer neu hinzugekommen ist. Sie können auch öffentliche Nachrichten posten, Links und Bilder teilen. Beeindruckende Karten lassen sich mit einem „high-five“ honorieren, das Netzwerk hat also auch etwas mit Anerkennung zu tun. Der Wahrheitsgehalt der eigenen Projekte und Stationen kann von Freunden und Mitarbeitern verifiziert werden.

Das in San Francisco beheimatete Netzwerk, von TheNextWeb als „trophy case for code“ bezeichnet, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Geschäftsführer Reuben Katz sagte gegenüber dem Magazin, dass es „enormes Interesse“ von Firmen aus Europa, Israel, dem Silicon Valley und New York gebe. Zum Ende der Betaphase vor einigen Wochen hatte das Netzwerk laut TheNextWeb rund 50.000 Mitglieder und ist laut Website in 174 Ländern aktiv. Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert auch die Etnwickler-Dommunity Work For Pie.

Weiterführende Links

Foto: Binary , ©iStockphoto.com/bowie15

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2 Antworten
  1. von Wasn-jetzt-los am 01.11.2012 (10:08 Uhr)

    Soziale Netzwerke werden langsam überflüssig. Die Leute können ja nicht den ganzen Tag beschäftigt damit sein, ihre Aktivitäten in solchen Netzwerken zu pflegen. Markt ist übersättigt.

    Und das Geeks Probleme haben soziale Kontakte aufzubauen oder sich selbst zu vermarkten ist genau so ein Klischee wie Blondinnen blöd sind. Es gibt Ausnahmen, wie bei Autoren, die in Texte Klischee's aufgreifen, weil Sie nicht fundamentales zu schreiben haben oder SEO 100zeiler schreiben wollen.

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  2. von Daniel am 01.11.2012 (12:15 Uhr)

    "Geek" erinnert mich immer an den weiblichen Ausdruck des Ekels in englischsprachigen Comics, wenn Frauen eine Spinne, Maus, Ratte oder anderes sehen, was die meisten Frauen nicht mögen. Zufall? :D

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