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„Gefährlicher als Atombomben“: Elon Musk fordert frühzeitige Regulierung von künstlicher Intelligenz

(Foto: dpa)

Elon Musk warnt schon seit Jahren vor den Gefahren der künstlichen Intelligenz. Jetzt fordert der Tech-Milliardär, dass die Technologie frühzeitig reguliert wird.

Künstliche Intelligenz: Elon Musk fordert Regulierung

Elon Musk gilt nicht gerade als Freund einer zu starken Marktregulierung. Im Fall von künstlicher Intelligenz kann der Tesla- und SpaceX-Gründer aber gar nicht mehr abwarten, bis die Technologie genauen Regularien unterliegt. Das hat Musk bei einem Treffen mit US-Gouverneuren erklärt. Dort bezeichnete er künstliche Intelligenz (KI) als die größte Gefahr, der wir als Gesellschaft gegenüberstehen.

„KI ist ein seltener Fall, in dem wir proaktiv statt reaktiv bei der Regulierung sein müssen“, erklärt Musk. Zu spätes Handeln sieht der Tesla-Chef als sehr gefährlich an, da für ihn KI „ein fundamentales Risiko für die Existenz der menschlichen Zivilisation“ darstellt. Daher müssten Regierungen schon frühzeitig bindende Regeln für den Umgang mit der Technologie einführen.

Elon Musk hat erneut vor den Gefahren künstlicher Intelligenz gewarnt. (Foto: dpa)
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KI: Hier sieht Elon Musk die Gefahren

Elon Musk geht davon aus, dass KI eines Tages wirklich sämtliche Arbeiten übernehmen könnte. Das würde wiederum zu einer gesellschaftlichen Destabilisierung führen. Außerdem kann sich Musk vorstellen, dass eine KI unter bestimmten Umständen einen Anreiz dafür haben könnte, Menschen zu schaden.

Als Beispiel nennt Musk ein hypothetisches Szenario, bei dem ein KI-System durch Hacker-Angriffe und Desinformation einen Krieg anzetteln könnte, nur um Investitionen in den Rüstungssektor zu erhöhen. Elon Musk warnt schon seit einigen Jahren davor, dass KI ein enormes Risiko beinhalte. In einem Tweet aus dem Jahr 2014 nannte er die Technologie potenziell gefährlicher als die Atombombe.

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5 Reaktionen
Erdalissimo
Erdalissimo

Der Mensch richtet sich selbst zugrunde, nicht anderes... KI und alles übele ist vom Menschen erschaffen.

bikepocket
bikepocket

Genauso ist es . Wir sind nicht hochentwickelt . Sonst hätten wir nie Kriege gehabt . Der Sanftmütige kann doch nur sein ganzes Leben lang den Kopf schütteln. Warum haben wir überhaupt Atombomben gebaut? Allein das ist schon pervers genug . Konstruktiv ist es schon krank überhaupt ein Lebewesen zu sein , was irgend wann stirbt. Wir alle sind Normalbekloppte . Keine Lebewesen die sanfmütig wie ein Goldhamster sind . Wir sind so blöd das wir Güter über Autobahnen befördern und Raststätten überquellen statt Hyperloop was im Grunde vor Jahrzehnten schon in Köpfen von Menschen war. Wir nehmen Schwachsinn jeden Tag in Kauf.

User
User

Auch wenn Elon Musk sonst immer sehr Risiko bereit ist und die neuen Sachen nicht scheut, oder gerade deshalb, hat er hier definitiv Recht, aber geht meiner Meinung nach noch nicht weit genug. KI, Neuronale Netze, Bereiche der Quantenphysik und der Teilchenforschung dürften nicht auf der Erde entwickelt oder ausgetestet werden. Es sollten zuerst alternative Planeten, die komplett von der Erde abgeschottet sind, besiedelt werden um diese Art der Forschungen zu betreiben. Szenarien wie WOPR oder Skynet könnten sehr schnell Realität werden.

Ich mag neue Technologien und gehe gerne mit der Zeit. Des weiteren bin ich auch kein Öko-Aktivist und mein Schnitzel mag ich auch gern auf dem Teller. Aber bei der Art an Forschung sollte zumindest auf der Erde, Schluss sein.

Joachim Clauß

Nun, NICHT die KI ist das Problem, sondern all die MENSCHEN, die das ganze "Ding" da programmieren und nutzen.. Werden nämlich erst mal all die menschlichen "Psychosen" Ängste, Phobien und all der ganze emotionale Mist so von wegen "Rum" und "Ehre" und all so ein Quatsch und all die "Fehlbarkeiten" (weil man sich mal wieder für "besonders schlau" hält und all dessen Nebeneffekte in einen binären Code um gewandelt, dann kann es in der Tat sehr schlecht um uns bestellt werden..

Wir könnten inzwischen so TOLLE und WUNDERBARE Technologioen haben und sie schon längst im Alltag nutzen, doch so lange der menschliche Geist noch immer mit seinem (stärkeren) Bein im Neandertal steht, wird er nicht schaffen, ohne zu stürzen auf die "Brücke der Zukunft" zu wandeln..

Zuerst muss der Mensch an SICH (der kollektive Geist aller Menschen der ganzen Welt) eine gewisse "Reife" entwickeln, damit er auch fähig ist, all diese neuen "Spielereien"? sinnvoll und vor allem verantwortungsvoll zu nutzen, sonst werden sie EBENSO nur dafür "zweckentfremdet", sich immer weiter und effektiver gegenseitig um die Ecke zu bringen oder sich gegenseitig immer mehr unterdrücken/beherrschen zu wollen.. Die Methoden werden immer raffinierter und perfider und immer komplexer, baöld steigt doch überhaupt keiner mehr durch, WAS um alles in der Welt da gerade gechieht. Man könnte durchaus zur Ansuicht kommen, das die gesamte Welt gerade an einem "Dämon" bastelt, ohne das sie sich dessen bewusst sind, WAS sie da eigentlich gerade in die Welt setzen.

Ist das "Ding" erst mal "vollkommen" und funktionsfähig und über das Netz weltweit verbreitet(was es ja z.T. schon IST) dann sasen sie die "Uhren" nicht mehr zurück drehen. Einmal in die elt gesetzt, BLEIBT es uns erhalten, denn wselbst enn wir es zerstören wollten, dann würde damit gleiczheitig unsere Zivilisation MIT untergehen, weil wir inzwischen so gut wie vollkommen davon abhängig sind..

Wäre also wirklich Zeit, mal ein paar "Grundsätzlichkeiten" zu bereden und entsprechend zu REGELN..

SO wie bisher kann das auf jeden Fall NICHTS werden (zumindest MEINE Meinung dazu)

David

Hat er auch Recht mit. Nicht nur das, auf die wichtigsten Fragen der Zukunft, hat die Politik derzeit keine Antworten. Schlimmer noch, gerade die deutsche Politik kümmert sich gar nicht um diese Fragen, sondern weicht allem aus, weil sie sich nicht auskennt und sich damit nicht befassen will. Wir brauchen hier aber klare Regeln und in vielen Bereichen auch ein geordnetes Umdenken.

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