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Ungünstige Produktnamen: WordSafety erspart euch Peinlichkeiten bei der Firmenexpansion

Ungünstige Produktnamen: WordSafety erspart euch Peinlichkeiten bei der Firmenexpansion

Firmen- und Produktnamen haben in anderen Sprachen bisweilen eine ganz unterschiedliche, manchmal sogar eher peinlich Bedeutung. WordSafety soll euch jetzt vor genau solchen Problemen schützen.

Ungünstige Produktnamen: WordSafety erspart euch Peinlichkeiten bei der Firmenexpansion

WordSafety. (Foto: Shutterstock)

WordSafety: Schutz vor peinlichen Branding-Fehlern im Ausland

Manche Namenskreationen mögen im Kontext der eigenen Sprache ganz nett klingen, in anderen Sprachen muss das aber längst nicht der Fall sein. So geschehen beispielsweise beim Pajero von Mitsubishi. Da das Wort im spanischen in etwa dem deutschen „Wichser“ entspricht, musste der Wagen in einigen Ländern unter einem anderen Namen verkauft werden. Damit andere Unternehmen nicht in eine ähnliche Falle tappen, gibt es jetzt WordSafety.

Über ein Formular auf der Website könnt ihr euren Firmen- oder eure Produktnamen eingeben. Anschließend überprüft WordSafety, ob die Namen eine negative Bedeutung in einer anderen Sprache haben könnten. So sollt ihr markenschädliche Peinlichkeiten von vornherein ausschließen können.

WordSafety soll euch dabei helfen, potenziell peinliche Bedeutungen von Produktnamen herauszufinden. (Screenshot: WordSafety)
WordSafety soll euch dabei helfen, potenziell peinliche Bedeutungen von Produktnamen herauszufinden. (Screenshot: WordSafety)

Auch WordSafety bietet keinen hundertprozentigen Schutz

Sollte WordSafety keine mögliche Ähnlichkeit zu einem negativ besetzten Begriff finden, heißt das natürlich noch lange nicht, dass der Name in jedem Land der Welt funktionieren wird. Zumal die Datenbank nicht jedes Schimpfwort jeder Sprache erfassen kann. Immerhin könnt ihr beim Aufbau der Website helfen und selbst negativ besetzte Begriffe zur Aufnahme in die Datenbank vorschlagen.

Übrigens muss ein unvorteilhafter Produkt- oder Firmenname aus Marketing-Sicht nicht immer eine Katastrophe sein. Ein Beispiel dafür liefert beispielsweise die Werbekampagne eines israelischen Homepage-Baukastens, über den wir in dem Artikel „‚Wenn meine Freundin eingeschlafen ist, dann wix ich!‘ Wie ein Konzern Kapital aus seinem schrägen Namen schlägt“ berichtet haben.

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3 Antworten
  1. von Axel Kopp am 26.08.2015 (15:10 Uhr)

    Nette Idee, aber noch nicht ausgereift. Für "Depp" und "Penner" gibt es beispielsweise grünes Licht.

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  2. von Daniel am 26.08.2015 (15:18 Uhr)

    Schlampe ist auch safe.

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  3. von Ich am 26.08.2015 (15:33 Uhr)

    'Sucker' gibt Probleme mit Russisch und Italienisch. Naja, zum Glück nicht mit Englisch....

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