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Gehälter in Startups: Interaktives Tool verrät, was US-Mitarbeiter verdienen

Ein interaktives Tool, basierend auf den Angaben von mehreren Tausend Startup-Mitarbeitern, macht es jetzt möglich zu sehen, welche in US-Startups gezahlt werden. Das Tool soll Jobsuchenden helfen, ihre Verdienstchancen realistisch einzuschätzen, gibt aber auch einen guten Überblick darüber, welche Jobs in Technologie-Startups am lukrativsten sind.

Gehälter in Startups: Interaktives Tool verrät, was US-Mitarbeiter verdienen

Am meisten verdienen lässt sich in den Bereichen Geschäftsentwicklung (Business Development) und im Verkauf, wie es in einem Blogeintrag der Investment-Beratungsfirma wealthfront heißt, die das interaktive Startup-Gehaltstool entwickelt hat. Hier sind bis zu 180.000 US-Dollar drin. Die geringste Bezahlung erhalten Mitarbeiter mit administrativen Aufgaben und der Kundensupport.

Gehälter in Startups: So viel Verdienst ist möglich (c) wealthfront

Gehälter in Startups: 112.000 US-Dollar im Schnitt

Klar ist, in einem Startup werden in den meisten Fällen keine überhohen Gehälter gezahlt. Der Durchschnittsverdienst in jungen Technologiefirmen belief sich 2011 auf 112.000 US-Dollar pro Jahr. Allerdings gibt es zum regulären Lohn oft Firmenanteile dazu, die sich etwa bei einem erfolgreichen Börsengang des richtig bezahlt machen. Hier gibt es im Durchschnitt 0,072 Prozent pro Mitarbeiter in einem Tech-Startup.

Das Tool lässt sich nach Tätigkeitsbereich, Funktion bzw. Ebene im Unternehmen, Größe des Startups und Region einstellen. Auf der x-Achse finden sich die Firmenanteile, auf der y-Achse die ausbezahlten Gehälter in Startups. Fährt man mit der Maus über eine Ergebnisblase, die den Von-Bis-Verdienst anzeigt, lässt sich das Ergebnis weiter eingrenzen.

Wenn ihr lieber selbst ein Startup gründen, statt euch in einem anstellen lassen wollt, könnte euch der kostenlose Videokurs „How to build a Startup“ der Online-Universität Udacity weiterhelfen.

Weiterführende Links:

Manage Your Tech Career - wealthfront Blog

So gründet man ein erfolgreiches Startup – kostenloser Videokurs - t3n-News

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3 Antworten
  1. von Miri am 19.09.2012 (12:36 Uhr)

    Naja wenig sind 112.000 Dollar nun auch nicht. Schon ganz schön krass für kleine Unternehmen, die noch nichtmal Gewinne machen.

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  2. von Marcus Graf am 19.09.2012 (14:09 Uhr)

    Bei 112.000 Dollar kann man nicht mecker, da fragt man sich doch, warum man noch in Deutschland lebt und arbeitet :)

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  3. von Helmut am 20.09.2012 (10:46 Uhr)

    Man muss auch bedenken, dass die Lebenserhaltungskosten im Silicon Valley enorm hoch sind. Insbesondere wenn man Single ist und sich die Kosten nicht mit seinem Partner teilen kann. Ein kleines WG-Zimmer kostet schon mal 800 Euro, aber wer möchte schon ewig in einem WG-Zimmer leben? Das relativiert sich dann alles ganz schnell.

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