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E-Commerce

Das Ende der Geldautomaten: Mit dieser App sollen Nutzer im Laden nebenan abheben

    Das Ende der Geldautomaten: Mit dieser App sollen Nutzer im Laden nebenan abheben

Spare-App. (Foto: Spare)

Über die Spare-App sollen Nutzer in Geschäften Geld abheben können und damit nicht mehr auf Geldautomaten angewiesen sein. Wir verraten euch, wie sich der Anbieter das vorstellt.

Spare: Geschäfte werden zu Geldautomaten

Mit Spare sollt ihr Geld direkt im Geschäft abheben können. (Foto: Spare)
Alternative zum Geldautomaten: Mit Spare sollt ihr Geld direkt im Geschäft abheben können. (Foto: Spare)

Ihr braucht Bargeld, aber findet keinen Geldautomaten in eurer Nähe? Genau dieses Problem will das US-amerikanische Startup Mercuri Systems mit ihrer App Spare lösen. Die Idee: Statt bei einem Geldautomaten sollen Nutzer der App an der Kasse eines Geschäfts in ihrer direkten Umgebung Geld abheben können. Das abgehobene Geld wird anschließend von Spare direkt vom Konto des Nutzers abgebucht und dem Laden gutgeschrieben.

Läden, die den Service anbieten, finden Nutzer direkt über die iOS-App. Für Ladenbetreiber soll sich das Prinzip rentieren, weil Spare potenzielle Neukunden in die Geschäfte bringt. Außerdem können die Läden aber auch eine Gebühr für die Dienstleistung verlangen. Das dürfte für viele Geschäfte unumgänglich sein, da sich durch die Teilnahme an dem Dienst auch die Kosten für das Bargeld-Handling erhöhen dürften.

Spare: Händler in den USA halten sich noch zurück

Spare ist schon seit vier Monaten nicht mehr in der Beta-Phase. Eine größere Verbreitung hat der Anbieter in den USA seitdem allerdings nicht erlebt. Nur in Südkalifornien, wo das Produkt herkommt, soll es schon 1.200 Nutzer geben. Außerdem sollen dort 150 Händler den Service anbieten.

Ob Spare sich auf breiter Front durchsetzen kann, bleibt fraglich. Zumal der Trend derzeit eher weg vom Bargeld geht. Hierzulande hätte es die App sowieso nicht einfach: Neben einem gut ausgebauten Netz an Geldautomaten erlauben mittlerweile auch verschiedene Tankstellen und Supermärkte ihren Kunden, Geld direkt an der Kasse abzuheben – und das ohne irgendeine App.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch unser Artikel „Die Fintech-Startups des Jahres: Gini, Weltsparen, Number26 und fairr“.

via www.cnet.com

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3 Reaktionen
Limmi
Limmi

Aber wo ist jetzt das spannende? Number26 macht das auch. Gerade hier kann ich in sehr vielen Geschäften Geld abheben. Und gerade bei REWE muss man auch immer aufpassen, da die alle "Nur" Franchise Nehmer sind, die müssen nicht zwangsweise mitmachen.

Aber praktisch ist es allemal

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Frank

Na ja, bei REWE muss ich aber erstmal für 20EUR einkaufen damit ich Geld abheben kann. Bei gebührenfreien Orten wäre das schon eine praktische Sache mit der App.

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cgpro
cgpro

REWE macht das ja bei uns schon. Sehr gutes Konzept in den ländlichen Gebieten wenn die Hausbank 10km weg ist.

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