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Kasse machen, um die Welt zu verbessern: Warum die „Generation Tech“ Mark Zuckerberg nacheifert [Kolumne]

Kasse machen, um die Welt zu verbessern: Warum die „Generation Tech“ Mark Zuckerberg nacheifert [Kolumne]

Als vor ein paar Monaten bekannt gab, einen relevanten Teil seines Vermögens zu spenden, gab es dafür viel Kritik. Doch was steckte dahinter? Und wie können junge Unternehmer von Zuckerberg und Co. lernen? Alain Veuve nimmt die Generation Tech in seiner unter die Lupe.

Kasse machen, um die Welt zu verbessern: Warum die „Generation Tech“ Mark Zuckerberg nacheifert [Kolumne]

(Foto: J. Helgason / Shutterstock)

Die einen vermuteten ein Steuer-Verhinderungs-Vehikel, wieder andere fanden die Erklärung der „Chan Zuckerberg Initiative“ naiv und nicht ernst zu nehmen. Zu viel Optimismus, zu viele Ambitionen und zu viel Geld im Spiel.

Sieht man aber genauer hin, ist Zuckerbergs Aktion stellvertretend für eine neue Technologie-Gläubigkeit, die es so wohl noch nie gegeben hatte. Das Lager derer, die der Meinung sind, dass man sämtliche Probleme der Menschen mit Technologie in den Griff kriegen kann, wächst seit ein paar Jahren kontinuierlich.

Und das ist denn auch nicht weiter erstaunlich, denn der technologische Fortschritt hat unser aller Leben massiv verändert. Gerade wenn man versucht seinen eigenen eher begrenzten Blickwinkel auszuweiten und die Entwicklung der letzten Jahrzehnte betrachtet, erkennt man, dass die Welt heute ein besserer Ort ist.

(Foto: Facebook)
Vorbild der Generation Tech: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg spendete einen Großteil seines Vermögens. (Foto: Facebook)

Die Generation Tech: Auch gesellschaftlich einen Schritt weiter

Aber nicht nur in Bezug auf Einkommen und Sterblichkeit hat sich die Situation drastisch verbessert, auch gesellschaftlich ist der Westen viel weiter. Wir sehen viel weniger Diskriminierung, mehr Transparenz, mehr Chancengleichheit. Auch wenn es noch viele Probleme gibt und immer wieder besorgniserregende Tendenzen aufkommen, im Vergleich mit zum Beispiel 1850 ist das heutige Leben in Deutschland das reinste Vergnügen. Deine eigene ganz persönliche Wahrnehmung kann davon abweichen, ganz einfach darum, weil du 1850 nicht erlebt hast.

Wenn ich es denken kann, ist es möglich!

Den Mut, auch unkonventionelle Ansätze weiter zu verfolgen und auch auf den ersten Blick Unmögliches in Angriff zu nehmen – das ist das wirkliche „Quorum“ der heutigen Generation Tech.

Entdeckerdenke!

Diese Geisteshaltung steht in der Tradition der Entdecker. Diese Männer sind, als die Welt noch groß war, auch los gezogen ohne a) zu wissen was sie erwartet und b) wie sie Herausforderungen auf dem Weg meistern.

Das eigentliche Alleinstellungsmerkmal der besonders Erfolgreichen in der Tech-Branche ist auch nicht technologische Kompetenz, sondern diese Grundhaltung aus Ambition, Entdeckerdenke und Risikobereitschaft.

Die Daheimgebliebenen sind gut im … Daheimbleiben

Es muss daher auch nicht verwundern, dass wir in Europa nicht so toll vom Fleck kommen, wenn es darum geht fundamental neue Dinge anzupacken. Wir sind die Daheimgebliebenen. Das ist nicht negativ. Nur, hätten wir es in den Genen, dass wir aufbrechen wollten, wären wir längst gegangen. Hinter dieser Metapher steckt wohl mehr als man allgemein denkt.

Weltweiter Gesinnungswandel bei der Generation Tech

Die Tech-Economy hat viele Leute hervorgebracht, die keinen Bezug zu Geld haben. Um das besser zu verstehen, sollte man wissen, dass zum Beispiel Mark Zuckerberg, Steve Jobs, Elon Musk und Co. unglaublich einfach zu Geld gekommen sind. Natürlich haben sie sehr hart gearbeitet. Aber das tut zum Beispiel ein 22-jähriger chinesischer Minenarbeiter auch.

Sehr früh im Leben viel Geld zu bekommen, bringt schnell die Sinnfrage auf. Es ist etwas anderes, ein ganzes Leben die Karriereleiter durchzulaufen und in den letzten 12 Jahren (mit knapp 70) siebenstellig zu verdienen. Dieses Geld, in der klassischen Karriere erwirtschaftet, ist so viel mehr als viel Geld. Es ist der greifbare Beweis für einen lebenslangen Aufwand. Wer das eingestrichen hat, muss es ernst nehmen, sonst nimmt er sich selber und seinen Lebensweg nicht ernst.

Das war die fundamentale Einstellung zu Geld der letzten Jahrzehnte und es ist noch in vielen Köpfen. Darum erscheint es auch so vielen Leuten verdächtig, wenn Leute mit viel Geld vom Weltverbessern sprechen und ihr Vermögen für die Allgemeinheit einsetzen wollen.

„Ein Naivling, ein Kämpfer für das Aussichtslose.“

Zudem wurde der klassische Weltverbesserer so lange mitleidig belächelt. Ein Naivling, ein Kämpfer für das Aussichtslose. Plötzlich jedoch haben die Weltverbesserer Geld – und anstatt lange darüber zu philosophieren was man tun sollte, setzen sie ihre Pläne einfach um. Das ist für viele Leute unwirklich.

Größter limitierender Faktor: Unsere Vorstellung von Innovation und Weiterentwicklung

Die traditionelle Wirtschaft ist sehr gut darin geworden, Bestehendes inkrementell zu verbessern. Dabei verpasst sie regelmäßig den Moment, in dem sie erkennen sollte, dass es nicht mehr viel zu verbessern gibt. Dass man stattdessen den grundsätzlichen Lösungsansatz wechseln muss.

Wenn die Tech-Unternehmer etwas haben, dann diesen Mut völlig neue Wege in der Lösung von bestehenden Problemen zu gehen. Und natürlich nutzen sie dabei neue Technologie, aber nicht nur. Sie bedienen sich eben auch neuer Methodik um ihr Ziel zu erreichen. Ich habe die Zusammenhänge hier detaillierter ausgeführt.

Aufbruchstimmung

Was ich in der Tech-Szene vermehrt wahrnehme, ist genau diese Aufbruchstimmung mittels Technologie neue Lösungen zu finden und damit zu helfen, die Welt besser zu machen. Natürlich gibt es auch genug Startup-Unternehmer vom Schlage „Rocket Internet“ die vor allem darauf aus sind Kasse zu machen.

„Für viele ist Kasse machen nur Mittel zum Zweck.“

Für viele aber ist Kasse machen nur Mittel zum Zweck um mit dem Erstunternehmen genug Fuck-you-Money zu machen, um dann etwas in Angriff zu nehmen, das sich nicht nach ökonomischen Grundsätzen richten muss.

Unternehmertradition

Es ist in der Tradition der großen Unternehmer, die Gewinnmaximierung mit zunehmendem Erfolg aus den Augen zu verlieren und stattdessen auf Sinnhaftigkeit zu setzen. Howard Hughes, Henry Ford, Thomas Edison oder Gottlieb Duttweiler in der Schweiz waren alle Pioniere, wurden aber in gewisser Weise eben später auch Philanthropen.

Die heutigen Unternehmer, die neues schufen und schaffen, sind da nicht viel anders. Nicht alle gaben oder geben ihr Vermögen, aber fast alle versuchen durch ihre unternehmerische Tätigkeiten Dinge zu tun, welche die Welt fundamental zum Besseren wenden. Diese Unternehmer nutzen das kapitalistische System nur geschickt um wahnwitzig ambitionierte Pläne umzusetzen.

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Elon Musk sieht Tesla am Ziel, wenn die traditionelle Autoindustrie mit konkurrenzfähigen elektrischen Autos den Markt erobern würde.

Das treibt auf den ersten Blick bisweilen komische Blüten, zum Beispiel dann wenn Elon Musk auf die Frage, was denn wäre, wenn die traditionelle Autoindustrie mit konkurrenzfähigen elektrischen Autos auf dem Markt kommen würde, antwortet: „Dann wären wir bei Tesla am Ziel.“ Denn das Ziel ist nicht primär ein gewichtiger Automobilhersteller zu werden, sondern die Mobilität auf längerfristige Sicht ökologischer zu gestalten. Das Auto ist nur ein Teil in diesem Plan.

Eine Armee von Little-Elon-Musks

In vielen Gesprächen mit Startup-Unternehmern spüre ich diesen Drang die Welt nachhaltig zu verändern. Neue Dinge an Punkten zu schaffen, wo bestehende Experten behaupten das Potenzial sei ausgereizt. Was sie vereint ist der Glaube an eine bessere Zukunft.

Fernab von kopflosem Zweckoptimismus

Dabei handelt es sich nicht um ausgerufenen Zweckoptimismus, sondern um die Überzeugung, dass man es eben schaffen kann. Was ich denken kann, kann ich auch erschaffen. Und an dieser Stelle kommt auch die Sinnfrage wieder in Spiel: Etwas nachhaltig zu verbessern, macht für ein Menschenleben wirklich Sinn. Sei das im Großen wie im Kleinen.

So ist der Mensch nun mal verdrahtet, es liegt in unserer DNA. Neu ist, dass vermehrt Technologie als Mittel zu diesem Zweck in Betracht gezogen wird.

Die selbstverwirklichende Gesellschaft

Man könnte meinen, dass sich die westliche Gesellschaft je länger je mehr selbst verwirklicht. Wann immer ich darüber nachdenke, kommt mir unten stehende Grafik in den Sinn.

alain-veuve

Das ist natürlich nur ein belangloses Gedankenexperiment und nicht weiter ernst zu nehmen: Ist es möglich, dass wir uns nach verschiedenen Phasen der Festigung nun daran machen, uns als Gesellschaft selbst zu verwirklichen? Auf jeden Fall arbeiten viel mehr Leute gerade daran. An einer besseren Zukunft. Durch Technologie.

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Eine Antwort
  1. von Charity-Wirksamkeit mal messen am 06.03.2016 (12:54 Uhr)

    So sehen die Hindernisse in wahren funktionierenden Demokratien aus:
    http://t3n.de/news/kickoff-reddit-news-683892/
    http://www.golem.de/news/reddit-gruender-aaron-swartz-ist-tot-1301-96888.html
    http://www.golem.de/news/aaron-swartz-vorwuerfe-gegen-staatsanwalt-und-mit-1301-96889.html

    wikipedia: John_Harrison_(Uhrmacher)#Kampf_um_das_Preisgeld

    So sieht es aus.


    One-Hit-Wonder sieht und erkennt man. Nennt drei erfolgreiche Google-Aufkäufe bzw. Eigen-Projekte:
    Ich lege Youtube, Chromecast, Google-Mail auf den Tisch. Was nennt Ihr ? Na also.

    Von Vorlesungen sollten Euch viele Wissenschaftler bekannt sein welche mit 20-30 Glück hatten und danach nix mehr geliefert haben. Ausnahmen sind z.B. Newton oder Gauss.
    Viele hatten nur zufällig Glück und alle Seitenprojekte scheitern und helfen nur, den Fortschritt zu verhindern.
    Guckt doch wie "erfolgreich" der Weltverbesserer Zuckerberg Whatsapp nach dem Kauf mit den Facebook-Zilliarden verbessert hat:
    http://t3n.de/news/whatsapp-web-offizielle-browser-version-589729/

    Die haben überall zig offene Baustellen. Auch gute Projekte wie von McAfee oder Konzepte Neuseeländischer Gründer schaffen es leider nicht so schnell wie wünschenswert wäre. Vielleicht kann McAfee dank RasPi3 realisiert werden:
    http://www.golem.de/news/john-mcafee-mit-d-central-fuer-100-dollar-die-nsa-ausschalten-1309-101877.html
    Ihr präsentiert ständig sinnvolle Ideen weil jedes Jahr ständig Preisverleihungen usw. stattfinden. Leider vergesst Ihr zu berichten was aus den Gewinnern der letzten Jahre wurde und wieso das Volk den Vorteil oft wohl leider immer noch nicht hat.

    Bill Gates hat die größte Hilfsorganisation der Welt glaube ich. Geht es Afrika deshalb besser ? Na also.
    Bill Gates hat vor 10 Jahren (also 2006) den Spam besiegt:
    http://www.informationweek.com/spam-will-be-solved-in-2-years--gates/d/d-id/1022817?

    Ein Trainer ist nur so gut wie sein Team. Oder ein Formel-1-Fahrer. Oder auch Politiker. Und den Erfolg sieht man täglich.

    Fast nur Musk bringt seine Produkte voran.
    Das Problem ist jetzt aber: E-Autos sind wie Tasten-Handies: Heute schon von gestern. Robo-Cars sind die neue Ordnung. Keiner will auf dem gigantischen Walmart-Parkplatz oder Werks-Parkplätzen von VW usw. zu seinem Auto laufen wie damals früher. Das Auto fährt vor sobald man es per Handy oder SmartBand/SmartWatch ruft. Und vorher fährt es einen zum Friseur, Supermarkt usw. und man steigt aus, es sucht sich eine Loader-Station und kümmert sich - wie eine Katze tagsüber - um sich selber. Wer in der Großstadt wohnt wird nie wieder Parkplätze suchen müssen. Die Crowd der Autos lungert dann herum und die Stadtentwickler hätten vorher schlau sein können. Das man E-Cast stapeln/stacken/falsch rum gegeneinander positionieren und beliebt drehen kann um Platz zu sparen ist ein Milliardenstartup. Hier sind die Rechtskosten allerdings uninteressant dafür.
    Kümmert Euch mal darum wo die Investoren-Milliarden wirklich bleiben und wovon die Startup-Industrie (vergleichbar wie die Goldgräber-Jeans und Goldgräber-) lebt und worum es hauptsächlich geht. Auch ihr zahlt bald 25% Umsatzsteuer wenn es so weiter geht. E-Cars werden im Antrieb tausende Jobs dauerhaft überflüssig machen. Da hilft auch Abwrackprämie2.0 nicht. 90% der Probleme hätte man vorhersehen können. Die Presse erfüllt ihre Aufgabe zur Verbesserung vom Volk nicht. Und sogar die Konservativen Rechten kritisieren das zum ersten Mal in der Menschheit und meiden die Rechten Zeitungen. Wieso wurde Abwrackprämie1.0 nicht zurückgezahlt ? Wieso müssen Firmen nicht alle Boni der letzten 10 Jahre und Gewinne bei der EZB sparen um durch die nächste Rezession zu kommen ? Wieso hat eine Katze ein Winterfell und ein Eichhörnchen Reserven während ganze Boni-Manager-Branchen demnächst mit Zilliarden vom Steuerzahler gerettet werden müssen ?
    Blutvergiftung läuft zum Richtung des Herzens. Die Letzte Krise waren BANKEN. Und die USA_Haus-Industrie wo tausende/Zillionen Jobs sind. Demnächst also die Auto-Firmen wenn der Tesla-3 und die Rezession kommen. Die Probleme treffen immer zentralere Teile des Volkes und beispielsweise der Steuer-Einnahmen. Und was die Presse hier wohl vergessen hat: Hier herrscht Schuldenbremse - in der Verfassung. Wenn rot-rot-grün an die Macht kommt (die hatten ja letztes Mal schon gewonnen aber SPD hat lieber Merkel regieren lassen) können die keine Schulden mehr machen. Also muss das Geld durch Steuern hereinkommen und Klima-Wandel, Tornados, Dauerarbeitslosigkeit, Flüchtlinge usw. finanzieren. Seit den 70ern gehts den Leuten nicht mehr wirklich besser.

    Davon abgesehen geht es den Leuten schlechter als ihren Eltern. Hier konnte man mit Realschul/Hauptschul-Abschluss im Haustarif-Vertrag ein Haus abbezahlen, 1mal pro Jahr einen Werks-Jahres-Wagen kaufen und weiterverkaufen, Urlaub machen, Eine Hausfrau und zwei Kinder haben und zur Uni schicken. Tja. Das ist schon lange vorbei.
    Neulich im US-TV hiess es das Taxi-Driver (klassischer Job für Neu-Einwanderer also niedriger Lohn bis man was besserer findet) zigtausende Euros US-Studiengebühren abbezahlen müssten.
    "Lern was, dann hast Du was" ist schon seit Jahren vorbei. In den 90ern wurden ELEKTROINGENIEURE zu TAUSENDEN entlassen wie M$ 14.000 Stellen streicht und Diplom-Elektro-Ingenieure mussten Jobs in der Diakonie suchen.
    Diplom-Sachbearbeiter... inclusive zigtausender Studiengebühren in USA:
    Seit den 70ern (also in etwa seit es M$ gibt) gehts den Leuten nicht besser. Die Steuern steigen, dem Bürger gehts schlechter.
    Der US-Mittelstand existiert nicht mehr.

    Fortschritt wird verhindert. Die Mächtigen fördern lieber Steuer-Abschreibungs-Projekte und Holding-Ketten in Hochpreis-Mietgebieten während kleine Erfinder existenzvernichtet und abgemahnt werden und Software-Patente bezahlen sollen.

    Programmieren kann jeder was als "demokratisch" im Text steht, aber Abmahnungen und Softwarepatente und Rechtskosten verhindern wirksam die wirksame Verbesserung fürs Volk. Die nächste Ordnung ist DNA und dafür braucht man wieder Labore. Die dunklen Zeiten sind schon da. Die Zukunft ist vorbei.
    Immer mehr Länder haben keine Regierungen mehr. Zillionen Flüchten. Gigantische Kosten durch vermeidbare und einfach korrigierbare Fehler.
    Die Leute werden auch älter als früher und bleiben daher mit ihren falschen Zielen länger an der Macht. Und rot-grün weiss nicht mal was die damals alles hätten besser machen müssen.

    Macht doch eine Liste wie viel besser es der Welt durch Gates geht...
    Und was er überhaupt gebacken kriegt. Hier dürfte sich schnell eine Liste von 10 Punkten geben wo man Skype besser machen müsste.
    Zuckerberg hat der Hate nicht interessiert. Jetzt haben sie es an eine deutsche Firma outgesourced statt mal die Ursachen zu bekämpfen wie es wahre Weltverbesserer wirklich wirksam wahr werden würden statt nur PR-Meldungen von sich zu geben und nicht mitzukriegen was auf den Straßen läuft. Siehe Erfolg von Trump in USA. Das System ist (auch dank optimierungs-würdiger Presse) gescheitert und wie schon in Island kommen alternativen Kräfte an die Macht. Diese scheitern wie Rot-Grün oder Orangene-Ukraine-Revolution oder vermutlich auch Neuer Frühling in Nordafrika oder Befreiung von Irak und Afghanistan üblicherweise. Und wir bezahlen die Kosten und Pensionen und Steuerschulden für Autobahnen und Brücken welche längst abgerissen wurden oder Leute denen wir die Stadtentwicklung und Mietpreise zu verdanken haben...

    Musk ist fast der EINZIGE der sich um seine User kümmert und laut Artikel hier ständig an der PRODUKTVerbesserung statt Handicap-Verbesserung auf dem Golfplatz arbeitet.
    Tim Cook hingegen macht seine Kunden immer unzufriedener...
    http://t3n.de/news/mir-apple-tv-tag-klein-bisschen-632009/

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