Gestorzte Startups (2/5): Shapeways

Kostenpunkt? Zwischen 50 und 150 US-Dollar, je nach Größe. Teuer, finden Sie? Äh... Reden wir jetzt über Star-Trek-Technologie? Oder reden wir über Geld?

Über den Autor

Sacha Storz ist Autor und Lektor und veröffentlichte bis dato zahlreiche Artikel in Zeitschriften und Lokalzeitungen. Seit fünf Jahren arbeitet er primär im Bereich Open Source und Linux und ist seit 2008 Lektor beim Verlag Open Source Press.

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11 Answers

  1. von marc 18.09.2008 (11:33Uhr) 1.

    Bei http://www.fabidoo.com gibts die besprochene Star-Trek Technologie auch bereits für den normalen Geldbeutel. Dazu sind die gestaltbaren Gegenstände sogar in Farbe und z.B. als USB-Stick obendrein auch noch nützlich ;-)

  2. von Jan Tißler 18.09.2008 (11:47Uhr) 2.

    Wenn ich das richtig sehe, kann man bei Fabidoo aber nur vorhandene Gegenstände individuell bedrucken lassen? Das ist witzig, kann aber nicht mit Shapeways mithalten. Denn denen schicke ich meine 3D-Daten und die stellen das dann individuell her. Der Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Einfach dort mal in die Produktgalerie schauen, dann sieht man den Unterschied sehr schnell. Aber womöglich war der Kommentar sowieso mehr eine kostenlose Werbeschaltung? :-) Aber ich will da niemanden was unterstellen. ;-)

  3. von Sven 18.09.2008 (11:48Uhr) 3.

    Und bei rapidobject sind der Möglichkeiten sowieso keine Grenzen gesetzt! ;)
    Beliebige Modelle in allen Größen, komplett vollfarbig, in Kunststoff oder Gips, mit Wiederkaufsfunktion inkl. Provisionssystem durch einen eigenen Shop, der auch in die eigene Website integrierbar ist, Lieferung bequem nach Hause und und und …
    Einfach mal ausprobieren!

  4. von Jan Tißler 18.09.2008 (11:54Uhr) 4.

    Okay, das ist wenigstens ein vergleichbares Angebot :-) Interessant, wie sich der Markt entwickelt.

  5. von Sven 18.09.2008 (11:57Uhr) 5.

    rapidobject war meines Erachtens das erste 3D-Druck-Portal für den Massenmarkt.
    Sogar farblich ähnelt shapeways ein bisschen rapidobject … ;)

  6. von Peter 18.09.2008 (12:49Uhr) 6.

    Sehr unterhaltsamer Artikel! Weiter so.

  7. von Jochem 18.09.2008 (18:03Uhr) 7.

    Thanks for the review, guys! To see what Shapeways really adds to the market, have a look at our Creator (http://www.youtube.com/watch?v=xvwFl3ShBrc). Or, if you are a 3D modeler, join our creative 3D community and check out our range of materials covering different characteristics and prices.

  8. von Simon 21.09.2008 (15:54Uhr) 8.

    3D-Scanner müssen nicht "mehreren tausend Euro" kosten. Es geht auch schon für wenige hundert Euro (siehe http://www.david-laserscanner.com )

  9. von andylenz77 21.09.2008 (19:24Uhr) 9.

    es gibt sogar einen Open-Source-3D-Printer-Projekt http://fabathome.org

  10. von marc 22.09.2008 (11:25Uhr) 10.

    Hi Jan,

    der Vergleich mit fabidoo bezieht sich vor allem auf den Shapeways Creator, bei dem Endkunden bestimmte Produkte (z.Z. eine Lampe) in Grenzen weitergestalten können. Die Produkte bei fabidoo werden übrigens nicht bedruckt sondern kommen farbig aus der Rapid Manufacturing Maschine raus.

    Daneben bietet fabidoo für Business-Kunden auch ein 3D Daten-Upload an, so daß sich Firmen auch ganz eigene Sticks von fabidoo produzieren lassen können.

    Schön, wenn auch mal über innovative deutsche Firmen wie rapidobject oder fabidoo berichtet wird - wenn auch hier nur in Kommentar-Form ;-)

  11. von Jan Tißler 22.09.2008 (15:33Uhr) 11.

    Hallo Marc, vielen Dank für die Ergänzung.

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