Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

News

Girls can‘t code? Diese 3 Schwestern beweisen dir das Gegenteil!

    Girls can‘t code? Diese 3 Schwestern beweisen dir das Gegenteil!

(Foto: Shutterstock)

Drei georgische Schwestern im Alter von 11 bis 18 Jahren zeigen, wie wenig an den typischen Vorurteilen gegenüber weiblichen Entwicklern dran ist. Alle drei sind nicht nur früh zum Programmieren gekommen, sondern nehmen auch erfolgreich an internationalen Programmierwettbewerben teil.

Drei Schwestern räumen auf internationalen Programmierwettbewerben ab

Zweimal Bronze bei der internationalen Informatik-Olympiade und einmal Bronze bei der zentraleuropäischen Informatik-Olympiade: Das sind längst nicht alle Medaillen, die bei der 18-jährigen Elene Machaidze im Zimmer hängen. Sie hat unter anderem auch beim Google-Code-Jam, dem Facebook-Hacker-Cup und dem HackerRank Women‘s Cup teilgenommen. Aber nicht nur Elene ist eine begeisterte Nachwuchsentwicklerin, auch ihre beiden Schwestern teilen ihre Faszination für das Coding.

Auch die 16-jährige Ani und sogar die 11-jährige Mari schreiben eigene Software und nehmen an internationalen Programmierwettbewerben teil. Nachdem die drei Schwestern gemeinsam den dritten Platz beim HackerRank Women‘s Cup erreicht haben, boten ihnen einige der Firmen, die das Event gesponsort haben, sogar Jobs an. Die haben die drei Schülerinnen mit Hinweis auf ihr Alter allerdings dankend abgelehnt.

Coder-Nachwuchs: Die Schwestern Elene, Ani und Mari Machaidze haben gemeinsam den dritten Platz beim HackerRank Women‘s Cup erreicht. (Foto: HackerRank)
Coder-Nachwuchs: Die Schwestern Elene, Ani und Mari Machaidze haben gemeinsam den dritten Platz beim HackerRank Women‘s Cup erreicht. (Foto: HackerRank)
Anzeige

Elene Machaidze: „Ich denke mehr Frauen sollten programmieren“

Software-Entwicklung ist nach wie vor ein Feld, das vor allem von Männern dominiert wird. In einem Interview merkt auch Elene an, dass es Frauen und Mädchen in den einschlägigen Internet-Foren nach wie vor gewissen Vorurteilen zu kämpfen haben. Mittlerweile, so die 18-Jährige, würde sie das aber nicht mehr sonderlich stören. Immerhin hat sie durch ihre Medaillen längst bewiesen, dass sie wirklich gut in dem ist, was sie macht.

Für ihre beiden jüngeren Schwestern dürfte es sogar noch einfacher werden. Immerhin können die Zwei nicht nur auf ihre erfolgreiche Schwester, sondern auch auf ihren eigenen Erfolg beim HackerRank Women‘s Cup verweisen. Für Elene, die sich nach ihrem Schulabschluss erstmal ein Jahr Auszeit genommen hat, um Acht- bis Neuntklässlern das Programmieren beizubringen, steht eines sowieso fest: „Frauen sind stark und ich denke mehr Frauen sollten programmieren.“

Ebenfalls spannend in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Meet the Geekettes: Das sind die Frauen, die die Tech-Welt erobern“.

Finde einen Job, den du liebst

3 Reaktionen
simona
simona

The clickbait is strong in this one...

Antworten
BWLer kriegen mehr
BWLer kriegen mehr

Sogar Intel entlässt 10% der Belegschaft und das sind keine schnellen Anlern-Coder sondern jahrelang auszubildenden Halbleiter-Elektro-Techniker und Ingenieure. Qualcomm hat wohl auch 25(?)% entlassen.

Der Fokus auf Frauen für billig bezahlte Programmier-Berufen rührt also daher das nicht genügend billige Anfänger zu finden sind damit die Boni-Manager und Startup-Industrie (BWLer, Juristen, Berater, Geldgeber mit Steuer-Spar-Interessen...) billiger 20jährige Mitarbeiter finden. Also werden seit ein paar Monaten gezielter Frauen und andere Gruppen für Coding-Jobs angesprochen.

Schaut was Bill Gates Kinder und die Kinder der Politiker studieren. DAS sind die profitablen Jobs.
Alle anderen werden zu zigtausenden entlassen: M$ 14.000 , Intel 12.000, Qualcomm, Boeing 4.500 obwohl die Wirtschaft wächst, Win10 herauskommt bzw. man den x86-Markt dominiert ...

Antworten
Sascha Fitzner
Sascha Fitzner

Nur weil die Computer-Branche in einer Umbruchphase steckt und viele Stellen weg fallen, sollte man dies nicht verallgemeinern. Wir haben eher zu wenig gute Coder, als zu viele und ich denke, das wird noch in paar Jahre so anhalten.

Antworten
Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Hinweis

Du hast gerade auf einen Provisions-Link geklickt und wirst in Sekunden weitergeleitet.

Bei Bestellung auf der Zielseite erhalten wir eine kleine Provision – dir entstehen keine Mehrkosten.


Weiter zum Angebot