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GitHub, Google, Wikipedia und mehr direkt aus dem Terminal heraus durchsuchen

GitHub, Google, Wikipedia und mehr direkt aus dem Terminal heraus durchsuchen

Wir zeigen euch, wie ihr direkt aus dem Terminal heraus eine Suchanfrage an , , Stackoverflow, oder eine von vielen weiteren Quellen richten könnt.

GitHub, Google, Wikipedia und mehr direkt aus dem Terminal heraus durchsuchen

Terminal. (Screenshot: OS X)

Websuche aus dem Terminal heraus: So geht‘s

Wenn ihr sowieso ständig Terminal nutzt, wollt ihr unter umständen nicht erst manuell euren Browser aufrufen, um eine Google-Suche zu starten. Schließlich würde das ja nur unnötig Zeit kosten. Der Entwickler Josh Ellithorpe hat das Problem jetzt mit einem kleinen Tool gelöst. Die Software wurde in Googles Programmiersprache Go geschrieben und steht euch auf GitHub zum Download bereit.

Dank der Software von Josh Ellithorpe könnt ihr das Web direkt aus dem Terminal heraus durchsuchen. (Screenshot: OS X Terminal)
Dank der Software von Josh Ellithorpe könnt ihr das Web direkt aus dem Terminal heraus durchsuchen. (Screenshot: OS X Terminal)

Nach der Installation könnt ihr direkt aus dem Terminal heraus das Web durchsuchen. Neben Google unterstützt das Tool auch Bing, Amazon, GitHub, Stackoverflow, DuckDuckGo, Reddit, Pinterest, Soundcloud, Yahoo, Wikipedia, Dockerhub und Digg. Die Suchergebnisse werden euch allerdings nicht im Terminal angezeigt. Stattdessen öffnet sich jeweils ein neues Browserfenster.

Websuche im Terminal: Das sind die verfügbaren Optionen

Standardmäßig startet das Tool eine Google-Suche. Wollte ihr also beispielsweise nach einem Notebook suchen, reicht der Befehl s notebook. Über den Parameter -p könnt ihr aber auch eine der anderen unterstützten Websites auswählen. Eine Suche nach Notebooks auf Amazon würde demnach so aussehen: s -p amazon notebook. Da der Quellcode auf GitHub verfügbar ist und unter der freien MIT-Lizenz steht, könnt ihr die Software bei bedarf natürlich auch um weitere Suchmaschinen erweitern.

Einsteigern empfehlen wir an der Stelle die Lektüre unseres Artikels „Keine Angst vor der Kommandozeile: Mit diesen 10 Befehlen entfesselst du das ganze Potenzial deines Mac“.

via news.ycombinator.com

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4 Antworten
  1. von thorsten am 25.01.2016 (13:02 Uhr)

    Ein solches Programm gibt es unter dem Namen surfraw (http://surfraw.alioth.debian.org/) schon recht lange für unixoide Betriebssysteme. Ursprünglicher Entwickler war ein Mann namens Julian Assange ...

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  2. von grep am 25.01.2016 (13:09 Uhr)

    Hallo ...


    also wenn ich aus dem Terminal heraus Suchanfragen anstelle dann entweder über einen Textbrowser oder ich rufe über die Shell einen grafischen Webbrowser auf.

    Ansonsten könnte ich mir auch eine simple Bash-Funktion resp. ein Skript schreiben anstatt besagtes Werkzeug zu nutzen.

    Wozu also ein Tool für die Kommandozeile wenn dies ohnehin nur den grafischen Browser öffnet.

    Und die Google-Suche verwende ich nur wenn es unumgänglich ist.

    Hätte man besagtes Tool nicht auch in Python schreiben können - warum 'Go' ?!

    Hört sich für mich nach einer umständlichen Lösung für ein nicht wirklich vorhandenes Problem an.

    Von daher wäre dies für mich keine Verbesserung was nicht bedeuten soll betreffendes Programm sei schlecht - im Gegenteil ... ich kann nur für mich keinen Nutzen erkennen.


    Ciao, Sascha.

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  3. von Frank Ockenfuss am 26.01.2016 (09:57 Uhr)

    Sinn und Zweck dieses Tools erschließt sich mir nicht. Wieso nicht gleich den Browser der Wahl mit gewünschten Parametern aufrufen?

    z.B.
    iexplore.exe https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Programmieren

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  4. von Josh Ellithorpe am 26.01.2016 (19:15 Uhr)

    This actually can open in your default browser, or open in a terminal browser like w3m. As for utility, it just is fewer keystrokes to call the search, and you don't have to type the entire URI.

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