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Entwicklung

So managt ihr GitHub-Issues mit Codetree

    So managt ihr GitHub-Issues mit Codetree

Codetree. (Foto: Tim Lucas / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Codetree ist eine Web-App, die den Umgang mit GitHub-Issues für Teams deutlich vereinfachen soll. Wir haben uns das leichte Projektmanagement-Tool für euch angeschaut.

Mit Codetree den gesamten Entwicklungsprozess über GitHub abwickeln

GitHub wird von unzähligen Firmen und Open-Source-Projekten eingesetzt. Der Dienst ist vor allem wegen seiner umfangreichen Kollaborations-Features bei Entwicklern beliebt. Wenn es jedoch um Projektmanagement geht, dann reicht GitHub oft nicht aus. Diese Lücke soll jetzt die Web-App Codetree schließen. Vereinfacht ausgedrückt bietet euch das Tool eine einfache Oberfläche zum Projektmanagement, bei der jede Issue und jeder Pull-Request direkt mit dem entsprechenden Eintrag auf GitHub korrespondiert und automatisch synchron gehalten wird.

Wenn ihr ein Projekt in Codetree anlegt, könnt ihr darunter die Issues aus so vielen GitHub-Repositories verwalten, wie ihr möchtet. Mit dem integrierten Dependency-Tracking könnt ihr schnell feststellen, welche Issues von anderen abhängen und deswegen blockiert sind. Die Priorisierung der anstehenden Aufgaben könnt ihr direkt per Drag-and-Drop vornehmen. Außerdem gibt es ein integriertes Kanban-Brett um eure Fortschritte zu visualisieren. Über eine Filterfunktion sollt ihr darüber hinaus gezielt nach Issues suchen können.

Codetree positioniert sich als schlanke Projektmanagement-Lösung für GitHub-Nutzer. (Grafik: Codetree)
Codetree positioniert sich als schlanke Projektmanagement-Lösung für GitHub-Nutzer. (Grafik: Codetree)

Codetree: Sinnvolle Hilfe für GitHub-Nutzer

Wer auf GitHub an Software-Projekten arbeitet, dürfte mit Codetree den Workflow des eigenen Teams deutlich beschleunigen können. Das Tool bietet einige Features, die sich der eine oder andere von euch bestimmt schon einmal für Issues auf GitHub gewünscht hat. Hier sei allerdings noch erwähnt, dass ihr Codetree prinzipbedingt Zugriff auf alle eure Repositories gestatten müsst. Sonst könnte das Tool nicht auf eure Issues zugreifen. Der Anbieter verspricht allerdings, den eigentlichen Inhalt eurer Repositories nicht auszulesen.

Vor allem für kleinere Teams könnte außerdem der Preis von Codetree unter umständen ein Problem darstellen. Wir empfinden die Preisstruktur zwar nicht unbedingt als unpassend, verglichen mit den Preisen für die verschiedenen GitHub-Pläne fallen sie allerdings doch recht hoch aus. Kleine Teams mit bis zu drei Mitarbeitern zahlen 24 US-Dollar im Monat für Codetree und dürfen dann bis zu 15 Projekte damit verwalten. Teams aus bis zu acht Mitarbeitern zahlen 49 US-Dollar im Monat und können dafür bis zu 50 Projekte verwalten. Bis 20 Nutzer und 100 Projekte zahlt ihr 99 US-Dollar und für 50 Nutzer und 250 Projekte beläuft sich der Preis auf 199 US-Dollar monatlich.

Wer noch mehr Teammitglieder und/oder Projekte mit Codetree verwalten möchte, der muss direkt mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen, um einen Preis auszuhandeln. Wer möchte, kann das Tool aber zuvor für sieben Tage kostenlos testen.

via www.producthunt.com

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