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Entwicklung & Design

GitHub macht einen auf Facebook und startet Reactions für Pull-Requests, Issues und Kommentare

    GitHub macht einen auf Facebook und startet Reactions für Pull-Requests, Issues und Kommentare
GitHub. (Foto: 360b / Shutterstock.com)

GitHub folgt dem Beispiel von Facebook und führt ebenfalls Reactions ein. Entwickler können daher jetzt Pull-Requests, Issues und Kommentare mit einem von sechs Emojis versehen, um so ihr Meinung dazu mitzuteilen.

Fast wie bei Facebook: GitHub bekommt Reactions-Feature

Im Januar 2016 hat Facebook seinen berühmten Daumen um fünf weitere Emojis erweitert. Diese sogenannten „Reactions“ sollen Nutzern des sozialen Netzwerks differenzierte Möglichkeiten zur Interaktion bieten. Das Konzept scheint auch bei GitHub anzukommen, und so bietet die Code-Website jetzt ein ähnliches Feature. Entwickler können jetzt auf Pull-Requests, Issues und Kommentare mit einem von sechs Emojis reagieren.

Emojis für Entwickler: Auch GitHub hat jetzt ein Reactions-Feature. (Screenshot: GitHub)
Emojis für Entwickler: Auch GitHub hat jetzt ein Reactions-Feature. (Screenshot: GitHub)

Unterhalb eines Pull-Requests, Issues oder Kommentars wird ab sofort die Anzahl der von anderen Nutzern dafür vergebenen jeweiligen Emojis angezeigt. Zur Auswahl stehen: ein nach oben gerichteter Daumen, ein nach unten gerichteter Daumen, ein lächelnder Smiley, ein nachdenklicher Smiley, ein Herz sowie eine Tröte. Entwickler sollen laut GitHub damit ihre Gefühle zu dem jeweiligen Pull-Request, Issue oder Kommentar auf einfache Art und Weise ausdrücken können. Außerdem sollen Diskussionen übersichtlicher werden, weil sich Zustimmung oder Ablehnung damit deutlich platzsparender ausdrücken lässt.

Es bleibt abzuwarten, wie die Entwickler-Community auf die GitHub-Reactions reagieren wird

Es bleibt abzuwarten, ob die GitHub-Reactions ein Erfolg werden. Theoretisch könnten sie durchaus viele Diskussionen vereinfachen. So ließen sich die beiden Daumen beispielsweise recht effektiv als Mittel zur Abstimmung verwenden. Das hängt aber letztlich natürlich davon ab, wie das Feature genutzt wird.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist auch unser Artikel „Von Trauer keine Spur: So witzig reagiert das Web auf die Facebook-Reactions“.

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