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Startups

Goldman Sachs investiert in Berlin: 32 Millionen Euro für Mister Spex

    Goldman Sachs investiert in Berlin: 32 Millionen Euro für Mister Spex

Goldman Sachs investiert in den Online-Brillenhändler Mister Spex. #FLICKR#

Der Online-Brillenhändler Mister Spex hat sich eine stattliche Finanzspritze gesichert: Die Investment-Bank Goldman Sachs investiert 32 Millionen Euro in das Berliner Unternehmen.

Der größte deutsche Online-Brillenhändler bekommt neues Kapital. Der Investor: die bekannte Investment-Bank Goldman Sachs. Mit einer 32-Millionen-Euro-Investition erhält die Bank mit 20 Prozent den größten Firmenanteil. Die Gründer und das Management halten zusammen etwa 15 Prozent.

Mister Spex: Neues Kapital für Logistik und internationalen Ausbau

Die neuen Investitionen sind vor allem für die Verbesserung der Logistik und das Auslandsgeschäft gedacht, wie die „Welt“ berichtet. Der Online-Brillenhändler arbeitet mit vielen Ladengeschäften zusammen, um seinen Kunden guten Service bieten zu können. Neben Deutschland ist Mister Spex in Österreich, Frankreich, Spanien und Skandinavien vertreten. Auch diese Standpunkte sollen mit der Investition gefördert werden. Außerdem will das Unternehmen zukünftig in ein weiteres Land expandieren. In weiterer Zukunft ist auch ein Börsengang möglich.

Mister-Spex-Gründer Dirk Graber bekommt für sein Unternehmen eine 32-Millionen-Euro-Investition von Goldman Sachs. (Foto: Mister Spex)
Mister-Spex-Gründer Dirk Graber bekommt für sein Unternehmen eine 32-Millionen-Euro-Investition von Goldman Sachs. (Foto: Mister Spex)

Mit einer Million Kunden ist Mister Spex der größte deutsche Online-Brillenhändler. Mit einem Umsatz von 47 Millionen Euro in 2013 liegen die Berliner aber noch klar hinter Marktführer Fielmann, der im gleichen Jahr 1,2 Milliarden Euro erwirtschaftete.

Investitionen konnte sich Mister Spex in der Vergangenheit schon einige sichern. So ist mit knapp 20 Prozent Scottish Equity Partners bisher größter Anteilseigner gewesen. Geld kam aber auch schon von Grazia Equity, XAnge oder DN Capital, die auch an der aktuellen Finanzierung beteiligt sind.

via techcrunch.com

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2 Reaktionen
Markus
Markus

Immer wieder krank zu sehen, wie amerikanische Unternehmen sich mit horrenden Summen in Deutschland und einem absolut wertlosen Dollar einkaufen. Bestes Beispiel ist mit unter WMF.

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PseuDonym
PseuDonym

Es ist eigentlich deutsches Geld, das wieder nach Deutschland kommt. Wir haben einen Überschuss von 200Mrd so viel wie kein anderes Land auf der Welt nur bleibt dieses Geld nicht hier, sondern es wandert ins Ausland und meist in die USA.

Wenn wir die Zügel weiter lockern würden wie die USA, damit meine ich Liberalisierung der Märkte und die damit verbundene Freizügigkeit der Investitionsmöglichkeiten von Versicherern denn diese dürfen nur in Deutschland in sichere Anlagemöglichkeiten investieren und in den USA ist es eigentlich fast scheiße egal, dann würde es ganz anderes aussehen.

Was aber in D momentan passiert ist eine de-liberalisierung, das sieht man gut bei dem Crowdfunding Gesetzentwurf, dass die BuReg will.

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