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Google Analytics mit Adwords verknüpfen – wie es geht und was es bringt

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Die Online-Marketing-Experten von 121Watt erklären, wie du deine Analyse mit der Verknüpfung von Google AdWords und Analytics auf ein völlig neues Level heben kannst.

121watt analytics adwords verknüpfen t3n titel

Darum ist eine Verknüpfung von Analytics und Adwords sinnvoll

Der Grund für eine Verbindung zwischen Google Analytics und Google Adwords ist schnell erklärt: Du kannst durch die Verknüpfung in Analytics deine Google-Adwords-Daten in Beziehung zu anderen Metriken in Google Analytics setzen. Nach der Integration von AdWords mit Analytics ist es möglich, die Wirksamkeit von Suchmaschinenmarketing mit SEO, Facebook-Werbung oder eigenen E-Mail-Marketing-Aktivitäten zu vergleichen.

Automatische Tag-Kennzeichnung über die Verknüpfung von Adwords und Analytics

Wenn du Adwords und Analytics miteinander verknüpfst, steht dir außerdem die volle Kraft der automatischen Tag-Kennzeichnung zur Verfügung. Im Vergleich zur manuellen Tag-Kennzeichnung stehen weit mehr als doppelt so viele Dimensionen und Metriken zur Verfügung.

Neben den üblichen Daten wie Kampagnen, Quellen oder Keywords findest du dort auch andere interessante Informationen wie Anzeigengruppen, finale URLs, Anzeigenformate, Keyword-Positionen, Übereinstimmungstypen oder auch die Tageszeit. Inzwischen sind auch Daten wie Sitelinks oder Auswertungen von Remarketinglisten möglich.

Google Analytics und Adwords verknüpfen

Die Verbindung der Services ist im Prinzip sehr einfach und kann in wenigen Minuten erledigt werden. In der Verwaltung von Google Analytics wählst du innerhalb des Kontos die Property aus, die mit Google Adwords verbunden werden soll. Danach verknüpfst du das Adwords-Konto.

1. Zunächst wird die Property ausgewählt:

121WATT-Property-Auswahl

2. Nun wird das zugehörige Adwords-Konto ausgewählt:

121WATT-AdWords-Verknüpfung

3. In einem nächsten Schritt werden die Datenansichten ausgewählt, in denen die Google-Adwords-Daten auftauchen sollen.

121WATT-Auswahl-Datenansichten

Die automatische Tag-Kennzeichnung in Adwords und Analytics sollte immer eingeschaltet sein – das ist auch die Standardeinstellung. Dieser Punkt ist also nur relevant, wenn du hier aus Versehen die automatische Tag-Kennzeichnung gelöscht haben solltest.

Wichtig: Du brauchst in Google Analytics das Recht zum Bearbeiten auf Property-Ebene und einen Administratorzugriff für das Adwords-Konto.

Wo die Daten in Analytics auftauchen

Die Adwords-Daten findest du nach der Verknüpfung in Google Analytics unter Akquisition –> AdWords.

121WATT-AdWords-Daten-in-Analytics

Durch die Verknüpfung kannst du in Analytics dann zum Beispiel mittels Strukturdaten einen schnellen und aufschlussreichen Überblick über deine Adwords-Daten erhalten:

121WATT-AdWords-Strukturdaten

So überprüfst du, ob die Verknüpfung zwischen Adwords und Analytics richtig angelegt wurde

Obwohl die Integration inzwischen technisch sehr einfach ist, solltest du trotzdem dringend überprüfen, ob sie auch tatsächlich richtige Daten liefert. Andernfalls analysierst du dauerhaft aufgrund falscher oder unvollständiger Daten. Es ist nicht unrealistisch, dass weit mehr als 30 Prozent aller Verknüpfungen nicht vorhanden und/oder fehlerhaft sind.

In Google Analytics kannst du folgende Aspekte schnell überprüfen:

1. Ist die Integration vorhanden?

Dazu kannst du unter Verwalten –> Property –> Adwords-Verknüpfung überprüfen, ob hier ein verknüpftes Konto zu sehen ist und ob es mit allen relevanten Datenansichten verknüpft ist. In Google Adwords kannst du die Integration prüfen, indem du in den Einstellungen (zu finden beim Zahnrad oben rechts) den Navigationspunkt „Verknüpfte Konten“ klickst. Hier siehst du im Detail verknüpfte Properties, Datenansichten und importierte Conversions.

2. Werden überhaupt Daten übermittelt?

Dazu kannst du in Google Analytics die Adwords-Berichte unter Akquisition –> Adwords aufrufen und überprüfen, ob Daten aus Adwords angezeigt werden.

3. Werden die richtigen Daten übermittelt?

Am schnellsten kannst du das prüfen, indem du die Anzahl der Klicks mit der Anzahl der Sitzungen gegencheckst: Dazu kannst du im Berichtsreiter AdWords auf Gesamt gehen und das Ganze dann auf Kampagnenebene überprüfen. Dabei sollte der Unterschied etwa im Bereich zwischen fünf und zehn Prozent liegen. Diese Schwankungsbreite ist tolerierbar. Alles, was darüber hinausgeht, hat oft mit Problemen in der Integration oder mit technischen Schwierigkeiten zu tun.

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  • Welche interessanten Einsichten du durch die Verknüpfung anhand von Berichten erhältst
  • Wie du Analytics-Ziele in AdWords integrierst
  • Welche Datenabweichungen auftreten können und warum sie überhaupt auftreten
  • Welche Möglichkeiten der Tag-Kennzeichnung es gibt und was ihre Vor- und Nachteile sind.

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