Laut Google benötigt man für die Entwicklung mit dem App Inventor keinerlei Programmierkenntnisse. Über vordefinierte Blocks lassen sich die Aufgaben der Apps schnell definieren und per Drag und Drop zusammenstellen. Jeder Block besitzt dann eine Reihe von möglichen Aktionen, die selbst auch noch weiter angepasst werden können. Die bereitgestellten Blocks und deren Aktionen sollen - so das Versprechen von Google - alle Möglichkeiten von Android voll ausschöpfen. Dabei können die selbst zusammengeklickten Apps sogar auf Hardware-Features wie GPS-Sensoren zurückgreifen.
Eine Handvoll Beispiel-Apps zeigt weitere Anwendungsmöglichkeiten von der Google App Inventor Beta. Im Mittelpunkt der vorgestellten Apps stehen Info- und Entertainment, Lernprogramme und die Hilfe bei alltäglichen Dingen. Damit wird schon deutlich, dass Google vor allem bei Kindern und Jugendlichen punkten möchte und nicht etwa bei professionellen Anwendungsentwicklern.
Der Google App Inventor befindet sich noch in einer geschlossenen Betaphase und Interessente müssen sich um einen Zugang bewerben.





2 Answers
von t3n-Linktipps: Flattr + Foursquare, HTML… 13.08.2010 (17:57Uhr) 1.
[...] einem Monat stellte Google den Android App Inventor vor. Mit ihm sollte die Programmierung von Android Apps zum Kinderspiel werden. Und wie sieht es damit in der Realität aus? Die New York Times hat es getestet und kommt zu dem [...]
von Jens 23.06.2011 (16:18Uhr) 2.
Ergänzend zu erwähnen wäre, das die geschlossene Beta mittlerweile allen interessierten offen steht. Eine Bewerbung, um Zugang zu bekommen ist also nicht mehr nötig.