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Google, Apple und Microsoft: Woher kommen die Milliarden? [Grafik]

Google, Apple und Microsoft: Woher kommen die Milliarden? [Grafik]

Ed Bott, Tech-Buchautor und Redakteur bei ZDNet.com, hat sich die offiziellen Finanz-Dokumente von , und vorgenommen. Seine Frage: Woher kommt eigentlich das viele Geld, das diese Firmen verdienen? Herausgekommen sind insgesamt drei Grafiken, die wir euch hier vorstellen.

Google, Apple und Microsoft: Woher kommen die Milliarden? [Grafik]

Grundlage sind die „SEC Filings“ der Firmen. Diese Dokumente gibt es in vielen Ausführungen, unter anderem weisen sie den Unternehmenserfolg und den Umsatz/Gewinn auf. Filings können beispielsweise Quartals- oder Jahresberichte sein - eine Voraussetzung um unter anderem den Börseneintritt zu realisieren.

Microsoft

Der Softwarehersteller aus Redmond hat eine sehr ausgeglichene Verteilung bei den Einnahmen vorzuweisen. Drei Sparten bilden je fast gleichwertige Standbeine und besonders hervozuheben ist laut Bott der Fakt, dass die Entertainment-Sparte mit ihren Geräten um die Microsoft Xbox 360 seit einigen Jahren einen nennenswerten Anteil zu den Umsatzzahlen des Konzerns beiträgt.

Apple

Mit dem iPhone und dem iPad hat Apple bekanntermaßen einen Hit im Hardware-Bereich gelandet. Das schlägt sich auch in den Einnahmen des Hardware- und Software-Herstellers aus Kalifornien nieder, denn anteilig gesehen spülen die beiden Geräte in ihren verschiedenen Versionen das meiste Kapital in die Kassen.

Google

Google ist eine Suchmaschine – oder doch eher ein soziales Netzwerk oder vielleicht doch irgendetwas dazwischen? Für Bott keine eindeutig zu beantwortende Frage, denn das Unternehmen finanziert sich (weiterhin) so gut wie ausschließlich aus Einnahmen via AdWords/AdSense.

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2 Antworten
  1. von Lars am 03.02.2012 (16:52 Uhr)

    Wo ist denn bei bei Apple der iTunes-Umsatz eingebaut? Teil sich das auf Musik und Software auf? Ich hätte echt gedacht, dass sich der After-Sales-Maßnahmen mehr bemerkbar machen.

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  2. von Theo am 03.02.2012 (17:09 Uhr)

    Kann mich Lars nur anschliessen. Wenn das alles ist, dann ist das Contentgeschäft sehr, sehr ernüchternd - für die gesamte Branche.

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