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Google Cardboard: So baut ihr euch eine VR-Brille aus Pappe

Google Cardboard: So baut ihr euch eine VR-Brille aus Pappe

Cardboard macht mit etwas Pappe, einem Magneten, zwei Linsen und einem Gummiband aus eurem eine VR-Brille. Entsprechende Sets wurden auf Googles I/O-Konferenz verteilt. Wer möchte, kann sich die Brille aber auch selbst bauen.

Google Cardboard: So baut ihr euch eine VR-Brille aus Pappe

Google Cardboard VR-Brille aus Pappe. (Foto: Google)

Google Cardboard: So simpel kann eine VR-Brille sein. (Foto: Google)
Google Cardboard: So simpel kann eine VR-Brille sein. (Foto: Google)

Google Cardboard: Die kostengünstige VR-Brille aus Pappe

Facebook sorgte im März 2014 für Aufsehen, als das Unternehmen Oculus VR für zwei Milliarden US-Dollar kaufte. Dass man auch günstiger an eine eigene Virtual-Reality-Brille kommt, zeigt Google jetzt auf seiner Entwicklerkonferenz in San Francisco. Mit Google Cardboard hat das Unternehmen dort eine VR-Brille aus Pappe vorgestellt.

Im Grunde handelt es sich bei der Brille um ein Stück Pappe, das euer Smartphone vor eurem Gesicht festhält. Dank zwei integrierter Linsen bekommen Nutzer ein stereoskopisches Bild angezeigt. Außerdem befindet sich ein Magnet in der Papphülle, über den sich die dazugehörige App steuern lässt, da das Smartphone die Veränderungen im Magnetfeld erkennt.

Google Cardboard: Ein Pizzakarton reicht als Grundlage

Wer nicht auf der I/O-Konferenz war und deswegen keine der Pappbrillen ergattern konnte, kann sich Cardboard auch aus einem Stück Pappe nachbauen. Die entsprechenden Pläne findet ihr auf der Google-Cardboard-Seite. Eine große Pizzaschachtel wäre beispielsweise gutes Ausgangsmaterial. Wer dafür zu faul ist, kann sich auch einen Nachbau der Brille für 19,95 US-Dollar bei DodoCase bestellen.

Die dazugehörige App bietet sieben unterschiedliche Funktionen und erlaubt beispielsweise YouTube-Videos anzuschauen oder eine virtuelle Tour durch Versailles mitzumachen. Außerdem gibt es noch drei Chrome-Experimente, bei denen die Pappbrille Verwendung findet. Wem das nicht reicht, der kann sich natürlich auch die Entwicklerdokumentation durchlesen und auf Basis der günstigen VR-Brille eigene Software schreiben.

Google Cardboard
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos
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9 Antworten
  1. von Philipp Blum am 26.06.2014 (22:49 Uhr)

    Prinzipiell eigentlich eine hammer Idee. Kurz noch ein Band für den Kopf drum und man hat die Brille mit der hohen Auflösung.

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  2. von _Christof_ am 27.06.2014 (08:05 Uhr)

    Wie cool :) ... habt ihr auch Bilder von Leuten, die das Ding tragen :)?
    - Christof, CMO - http://versacommerce.de

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  3. von Björn Dorra am 27.06.2014 (08:06 Uhr)

    Ha Ha - Toller Stunt! Zeigt natürlich auch, daß das Thema VR in den nächsten Jahren in die Haushalte einziehen wird. Wenn es nur nicht so hässlich wäre ;)

    - Björn Dorra, Founder http://netzaktiv.de

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  4. von Sparsamkeit am 27.06.2014 (09:26 Uhr)

    Durovis Dive (oder so ähnlich) gibts ja auch noch.

    Wo gibts die Amazon-Wunschliste wo die Bauteile zum Bestellen draufstehen ? Insbesondere die Linsen und natürlich ein kompatibler Magnet ?

    Die Dinger sehen so "hässlich" aus, weil man die vorhandene Handy-Technik dafür benutzt.
    Sobald die ersten Videobrillen wirklich im Handel zu haben sind, werden weniger Fernseher gekauft und die Display-Fabriken müssen Displays für Brillen produzieren. Das dauert halt leider vermutlich noch ein Jahr. Dann werden die Brillen aber viel schlanker.

    Wenn jemand schlau ist, schaltet er die Kamera vom Handy ein und mischt es mehr oder weniger Transparent in der Bild rein. Dann hat man ein Google-Glass für beide Augen und sieht was vor einem ist.
    Problematischer ist, das viele Handies nur einen Lagesensor aber keinen Kompass oder Gyrometer haben. Vielleicht ist der Magnet ja dafür.
    Aber um in der Bahn oder Wartezimmer Emails zu lesen oder Youtube zu schauen usw. sollte es reichen. Immersives 3D ist nicht immer das Ziel und braucht man oft gar nicht. Das man sein normales 2D-Bild auf der Brille haben will, vergessen manche manchmal. Büromonitore werden dann von gestern und der Stromverbrauch im Wohnzimmer kann von 12 Volt gedeckt werden.

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  5. von james am 05.07.2014 (21:16 Uhr)

    Ich habe gefunden wo kann mann die alle Komponenten kaufen. Frei Lieferung.
    http://pcardboard.com/

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  6. von ZAAK am 13.07.2014 (11:12 Uhr)

    http://googlecardboard.zaak.ch/ | 'dark shader' komplettes kit mit optimierten linsen im vergleich zur I/O version - now shipping!

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  7. von staller23 am 18.07.2014 (16:57 Uhr)

    Für alle Enthusiasten, es gibt auch Angebote auf ebay, die aus DE versenden und mit NFC-Tag, so wie das original. Der Preis liegt so bei 30 euro mit Versand. Einfach nach "cardboard vr" suchen.

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  8. von Schmiddy am 16.10.2014 (23:50 Uhr)

    Inzwischen auch einfach in Shops zu kaufen. Hab meine von hier:
    http://www.cardboard3dbrille.de/

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  9. von Prille am 01.03.2015 (01:03 Uhr)

    Wem das normale Design von Google Cardboard zu dröge ist, der kann sich bei MR. CARDBOARD (www.mrcardboard.eu) bald auf ein neues Design freuen. Die haben sich einen Designer (den ich kenne) geholt. Ich bin gespannt. Mein jetziges Cardboard sollte bald mal ausgetauscht werden :).

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