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Zwölf neue Datenzentren in 18 Monaten: So greift Google Amazons Cloud-Business an

Zwölf neue Datenzentren in 18 Monaten: So greift Google Amazons Cloud-Business an

macht ernst mit seiner Platform. Erst lockt das Unternehmen von Web Services weg, jetzt investiert Google in die globale Expansion.

Zwölf neue Datenzentren in 18 Monaten: So greift Google Amazons Cloud-Business an
Cloud-Launcher. (Screenshots: Google / Montage: t3n)

Google expandiert Cloud-Regionen

Mit der Nachricht, dass Apple von den Amazon Web Services (AWS) auf die Google Cloud Platform umsteigt, erhielt Google vergangene Woche viel Aufmerksamkeit. Jetzt legt der Internetdienstleister nach: Zwölf Datenzentren will die Alphabet-Tochter in den kommenden 18 Monaten errichten, berichtet Bloomberg.

Für zwei davon hat Google den Standort schon festgelegt: der US-Bundesstaat Oregon sowie Japan. Mit den zwei Einrichtungen will der Cloud-Anbieter den Westen der USA sowie Ostasien besser bedienen.

Cloud-Launcher. (Screenshots: Google / Montage: t3n)
Google wirbt für seine Cloud Platform große Kunden von Amazon ab. (Screenshots: Google / Montage: t3n)

Cloud-Offensive mit neuer Managerin

Aktuell betreibt die Google Cloud Platform acht Zentren, Belgien ist bislang der einzige Standort in Europa. Konkurrent Amazon verfügt derzeit über zwölf AWS-Zentren, fünf weitere sind in Planung. Am Cloud-Markt befindet sich Google aktuell noch auf dem vierten Platz hinter Amazon, Microsoft und IBM. Schätzungen zufolge hat das Unternehmen 2015 mit seinen Cloud-Diensten 500 Millionen US-Dollar eingenommen.

Dass die Cloud-Plattform in den vergangenen Monaten große Kunden wie Spotify und Apple von Amazon weggelockt hat, führen Experten auf die neue Managerin zurück. Im November holte Google Diane Greene, Mitgründerin und CEO von VMWare, als  Leiterin des Geschäftsbereichs.

via cloudplatform.googleblog.com

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2 Antworten
  1. von Philipp Bucher am 23.03.2016 (09:26 Uhr)

    Gerade im Container Bereich ist Google top aufgestellt. Ich habe da mittlerweile alle Anbieter ausprobiert und muss sagen, dass mich Kubernetes am meisten überzeugt hat. Des Weiteren kann man Kubernetes bei Google am günstigsten Betreiben.

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  2. von Google-Großkonzern am 24.03.2016 (10:19 Uhr)

    "Im November holte Google Diane Greene, Mitgründerin und CEO von VMWare, als Leiterin des Geschäftsbereichs.".
    Das war der "Fehler". Denn VMWare musste (wie z.B. Groupon) ständig um neue Kunden und Marktanteile kämpfen. Dort herrscht harter Wachstumswille während im Google-Konzern eher Behörden-Mentalität und Fest-Gehalt statt Leistungs-Bezahlung gewünscht sind:
    http://www.golem.de/1011/79268.html
    Will man dort arbeiten wo Festgehalt wichtiger als Leistungs-Boni und Erfolge sind ?
    Die einzigen Projekte neben dem Core-Geschäft (Suche und Vermarktung) sind bisher Youtube und Google-Mail.
    DSL ist in USA so krass unbeliebt, das Bill Gates vermutlich deshalb bei WebTV-KabelTV-Internet einstieg. Nur daher ist Google Fiber so erfolgreich. Weil die Leute scharenweise dort anrufen bis ihn ihrem Ort ausgebaut wird. Google selber hat wie üblich und man es von Steuer-Spar-Abschreibungs-Projekten kennt vielleicht gar keine Lust, wirklich Fiber auszubauen und mehr zu tun als das monatliche Festgehalt einzustreichen... Das wäre ja Arbeit und mehr Kunden usw. Sowas gabs nach dem Aufkauf bei Google-Projekten fast nie.
    Die Techniken für MicroRouter in Straßen-Laternen und Ampeln hatte Google vor über 10 Jahren aufgekauft und wie die Solar-Drohnen für Internet-Versorgung danach nicht mehr viel davon gehört... Jetzt realisieren Vodafone und andere endlich meine (wie üblich gemobbte) Idee der UMTS/LTE/4G/5G/WiFi-Antennen in Straßenlaternen und natürlich Ampeln während Google seine Möglichkeit für Volksverbesserung wie üblich verpasst hat. Auch NEST würde das CO2 vermindern. Ist Google wohl nicht so wichtig.
    Die typischen Google-Manager sind wohl echte Vorbilder wie Schmidt, Marissa Meyer oder auch De Castro... Solche Leute braucht das Land...
    google: de castro yahoo google

    Magath musste wohl mal bei einem Fußballverein gehen weil die Fußball-Millionäre keine Medizinbälle wuppen wollten... Leister machen sich kaum Freunde. Speziell wenn 90% der Belegschaft ein gekauftes Startup oder Projekt (Dmoz, Wave, Base, Nest, Froogle, DodgeBall,...) nicht weiterentwickelt oder in den Sand setzt...

    Inzwischen realisiert Google meine Idee und Firmen werden abgestoßen an Investment-Fonds, Heuschrecken und Chinesen. Bei beiden muss man die Aufkaufkosten inklusive Zins in 5 Jahren durch pure Profite (etwas das Cashburner gar nicht kennen so wie in Diktaturen der Begriff "Ehrliche Politiker" in Dikaturen eher fiktiv ist) abarbeiten wie Heuschrecken (bei Gewerkschaften vielleicht unbeliebt) Leistung und Profite erzielen...

    Es gibt aber auch den umgekehrten Fall, alle Eure Eltern und Großeltern kennen Corel-Draw. So wie auch Ulead und andere beliebte im Volk weitest verbreitete Software sind diese Produkte nach dem Aufkauf nicht mehr im Volk verbreitet und die Konkurrenz freut sich. Als ob die absichtlich aufgekauft wurden um das System zu fördern. Carlos Slim der Mobilfunk-Milliardär freut sich sicher auch das M$ Skype aufgekauft hat und praktisch nicht weiterentwickelt so das (wie Skype bei ICQ) Whatsapp die fehlenden Features von Skype nachlieferte und an Skype vorbei zog. Ich glaube mit 50 Mitarbeitern. Sowas (kleine überlegene Leister-Teams die was gebacken kriegen) kennt Google-Großkonzern vielleicht nicht...
    Die Frage ist also ob diese Leistungs-Managerin Unruhe in die bisherige Mentalität hineinbringt und evtl daher bald gehen muss.

    Amazon hat die Clouds erfunden und war bisher zumindest auch Marktführer laut TV-Interview wo alle Startups Amazon-Cloud nutzen statt die Konkurrenz.

    Wo die Telekom Konkurrenz kriegt, freue ich mich. Rot-Grün weiss bis heute nicht, was sie damals hätten besser machen müssen.
    20% bekommen DAUERHAFT keine Schnelles Internet.
    Diese 20% stehen für die Startups kaufm als Kunden zur Verfügung denn deren Netflix ruckelt, deren Webseiten laden ewig lange usw.. und die gehen daher lieber im Laden einkaufen... So wie die DSL-Kunden in USA wo DSL weitflächig unbeliebt ist und die Kunden scharenweise unzufrieden sind.

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