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Google+ Communities: Was sie können und warum sie wichtig sind

Die Communities bringen neuen Schwung in das als Geisterstadt verspottete . Das Pendant zu den Gruppen bei soll die Interaktionen ankurbeln und die Zahl der aktiven Nutzer erhöhen. Wir wollen zeigen, was die Communities leisten können und warum sie für Google so wichtig sind.

Google+ Communities: Was sie können und warum sie wichtig sind

Google+ Communities: Warum sie für Google wichtig sind

Immer wenn bei Google+ ein größeres Feature gestartet wird, ist der Hype wieder da. Ähnlich wie beim Start der Events, sorgten in der letzten Woche auch die Google+ Communities für reichlich Buzz - und das nicht nur auf der Plattform, sondern im gesamten Social Web. Während die eine Seite das neue Feature schnell angenommen hat und für die Entstehung vieler Communities sorgte, fragt sich die andere Seite, wozu diese neuen Communities eigentlich gut sein sollen.

Aus der Sicht von Google ist das relativ einfach erklärt. Parallel zu den Google+ Communities wurden auch aktuelle Nutzerzahlen und Statistiken veröffentlicht, die sehr schön zeigen, warum Google+ das Gruppenfeature dringend braucht. Auf über 500 Millionen registrierte Nutzer kommt Google+ demnach aktuell. Das ist eine schöne Zahl, bedenkt man das relative geringe Alter der Plattform von etwa anderthalb Jahren, dennoch kommt der große Rivale Facebook etwa auf die doppelte Nutzeranzahl. Schaut man weiter unter die Haube, erkennt man schnell, woran es bei Google+ derzeit noch hapert.

Von den 500 Millionen Nutzer sind lediglich 235 Millionen auch wirklich aktiv. Darin sind dann aber auch Aktivitäten außerhalb der Plattform enthalten, wie +1-Bewertungen bei Google Play, Gmail-Nutzung und anderes mehr. Wirklich aktiv sind laut Google etwa 135 Millionen Nutzer. Auch das ist noch eine positive Zahl. Doch schaut man auf die Dauer der Aktivität, so wird gerade im Vergleich zu Facebook das momentane Manko deutlich: Während die Facebook-Nutzer nur vom Desktop aus (also ohne die Nutzung via Smartphone und Tablet) auf 6:45 Stunden im Monat bei Facebook verbringen, ist die gesamte Verweildauer (also Desktop + Mobile) bei Google+ mit hochgerechneten 6 Stunden im Monat doch noch deutlich geringer.

Zusammengefasst bedeutet das: Google+ hat noch sehr viel Potenzial bei der Aktivierung der registrierten Nutzer. Die No-Show-Rate ist noch zu hoch und die Dauer der Nutzung ist ebenfalls noch ausbaufähig. Diese beiden Faktoren kennt natürlich auch Google und so muss man die jetzt gestarteten Communities beinahe zwangsweise als eine Gegenmaßnahme einordnen. Im Konkurrenzkampf gegen Facebook zählt jede Minute, die Nutzer auf Google+ verbringen doppelt: Sie erhöhen damit die Aktivität bei Google+ und können in der Zeit nicht gleichzeitig auch bei Facebook aktiv sein.

Die vielen Google+ Communities, die gleich nach dem Start erstellt wurden, zeigen, das Netwerk des Suchmaschinenriesen lebt.

Google+ Communities: Interessen verbinden

Und warum sollten die Google+ Communities nun die Verweildauer auf der Plattform erhöhen?

Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: Communities kümmern sich um die Interessen der Nutzer und das verbindet nachhaltig. Bislang war es eher schwierig bei Google+ ein bestimmtes Thema zu verfolgen. Es erforderte sehr viel eigenes Engagement beim Aufbau themenspezifischer Kreise, in die man andere Plusser mit einem ähnlichen Themenfokus einsortieren konnte. Doch auf lediglich ein spezielles Thema fokussiert sich kaum ein Nutzer und so war das Grundrauschen auch bei penibel ausgesuchten Personen letztlich recht hoch.

Mit den Communities ändert sich das von Grund auf. Ab sofort können sich Gleichgesinnte mit ihresgleichen verbinden und sich über das gemeinsame Thema spezifisch austauschen. Dabei entstehen ganz andere Arten von Diskussionen als über einen normalen öffentlichen Streampost, denn man tauscht sich mit Menschen aus, die ebenfalls ein großes Interesse und womöglich auch ein großes spezifisches Wissen mitbringen. Aber bevor das nun zu sehr nach einem Feature für Professionals klingt: Thematisch gibt es kaum Grenzen für die Communities, es kann um Kochrezepte, Fotografie, Reisen oder auch WordPress, Android oder HTML5 gehen.

Pluspunkte für die Communities

Jeder, der ein Google+ Konto besitzt, kann eine Community zu einem Thema eröffnen. Die Communities werden dann von einer oder mehreren Personen moderiert, wobei der Ersteller zunächst als Moderator eingesetzt wird. Je nach Größe des Themas und seiner Facetten, kann es auch mehrere Communities zum gleichen Thema geben. Darüber hinaus können innerhalb einer Community auch mehrere Rubriken entstehen, die über die linke Navigation als Filter ausgewählt werden können. So könnte beispielsweise eine WordPress-Community Rubriken wie Plugins, Troubleshooting, How-Tos oder Blogvorstellungen erhalten. Oder aber ein Unternehmen nutzt diese Rubriken für die Trennung von Informationen, Befragungen und Support.

Um eine neue Community mit Leben zu füllen, können die Moderatoren Interessenten einladen. Das ist sicher auch für den Anfang eine gute Idee, doch man sollte es nicht übertreiben und der Community Zeit für ein organisches Wachstum geben. In bestimmten Fällen ist ein Wachstum aber auch gar nicht beabsichtigt, beispielsweise wenn sich die Organisatoren eines Events per Google+ Community vernetzen, um die Details für eine Veranstaltung zu diskutieren und abzusprechen. Da es also sehr unterschiedliche Zielsetzungen für Communities geben kann, hat Google verschiedene Einstellungen der Privatsphäre vorgesehen:

  • Öffentlich: Jeder kann die Community sehen und ihr sofort beitreten.
  • Öffentlich, auf Antrag: Jeder kann die Community sehen, für den Beitritt muss ein Antrag gestellt werden. Das geht mit nur einem Klick schnell und unkompliziert.
  • Privat, aber sichtbar: Diese Communities sind zwar über die Suche auffindbar, aber die Beiträge werden erst nach einer stattgegebenen Beitragsanfrage sichtbar.
  • Privat: Geschlossene Communities, die nicht via Suche auffindbar sind und in die Nutzer nur auf Einladung kommen.
Beim Erstellen einer Community gibt es verschiedene Privatsphären- bzw. Datenschutzeinstellungen zur Auswahl.

Je nachdem wie sich die gewünschte Community zusammensetzen soll, wird eine der vier möglichen Privatsphäreneinstellungen ausgewählt. Empfehlenswert ist hier für offene Gruppen aus meiner Sicht die Variante Öffentlich, auf Antrag, denn damit ist die Sichtbarkeit gewährleistet, der Wildwuchs kann aber durch eine selektive Antragsbestätigung eingedämmt werden. Das kann mitunter sehr wichtig sein, denn Communities zu kontroversen Themen können schnell zu einem erhöhtem Moderationsaufwand führen. Schön wäre an dieser Stelle noch eine erweiterte Option für den Community-Beitritt, bei der der Anfragende seinen Beitritt mit einem kurzen Statement begründet. Damit könnten die Moderatoren noch besser einschätzen, ob die Community für diese Person die richtige ist.

Was man sonst beachten sollte

Wer bei Google+ bereits gut vernetzt ist und viele Interessen hat, der sollte unter Umständen seine Kontoeinstellungen bemühen, um die E-Mail-Flut an Community-Einladungen zu vermeiden. Unter Umständen deshalb, weil bei einigen Plussern die Einstellungen für die Benachrichtigung per E-Mail bereits vom Start weg deaktiviert war. Vermutlich orientiert sich Google+ hier an den übrigen Benachrichtigungseinstellungen und wer hier alles deaktiviert hat, muss auch bei den Communities nicht aktiv werden. Wer dagegen E-Mails mit Einladungen bekommt und diese abstellen möchte, der geht dazu oben rechts im Menü (kleiner Pfeil neben dem Profilild) auf Konto und wählt anschließend Google+ aus. Dort gibt es jetzt auch einen Eintrag für die Benachrichtigungen für Community-Einladungen.

Communities mit sehr aktiven Mitgliedern können zudem recht schnell mit ihren zahlreichen Notifications nerven. Leider gibt es hier momentan keine Möglichkeit die Benachrichtigungen für neue Community-Beiträge zentral zu verwalten. Sollen also die Benachrichtigungen für eine Community deaktiviert werden, so geht das nur über die Community-Seite selbst. Hat man die entsprechende Community aufgerufen, so findet man direkt unter der Gruppen-Grafik den Button zum Ein- und Ausschalten der Benachrichtigungen. Allerdings scheint sich Google+ auch hier die Einstellungen, die ein Nutzer bereits für andere Communities getroffen hat, zu übernehmen. Wer jede Community anders eingestellt haben möchte, sollte also jeweils die Einstellung überprüfen.

Was noch fehlt

Die Google+ Communities sind noch ganz frisch und das erkennt man auch an einigen Stellen. So ist beispielsweise ein direkter Aufruf einer Community über die mobilen Apps noch nicht möglich. Auch auf dem Desktop ist der Zugang zu den Communities noch etwas kompliziert. Zwar gibt es dafür einen Eintrag in der vertikalen Navigation auf der linken Seite, wer jedoch Mitglied in vielen Communities ist, muss sich dort erstmal zur gesuchten Gruppe durcharbeiten. Das kann gerade am Anfang, wo es zu vielen Themen gleich mehrere Communities gibt, von denen mit der Zeit die eine oder andere wieder einschläft, schon recht mühsam sein. Hier wäre eine Sortiermöglichkeit sinnvoll.

Eine Idee wäre auch ein separater Community-Stream, denn momentan fließen die Community-Posts in den Hauptstream ein und gehen dort gegebenenfalls unter. Zumindest sieht man in der Communty-Übersicht durch die kleine weiße Zahl im roten Kästchen rechts oben im Community-Icon, ob und wenn ja wie viele neue Beiträge es in einer Gruppe gibt.

Was auch noch fehlt ist ein Hinweis an die Ersteller neuer Communities, wenn es zum gleichen Thema schon andere Communities gibt. Das würde Communities zum gleichen Thema sicherlich nicht ganz verhindern, aber vermutlich doch etwas eingrenzen. Für Google+ sollte hier die Motivation bestehen lieber weniger Communities entstehen zu lassen, die dann aber sehr aktiv sind. Ist ein Plusser fünf Gruppen zum Thema Social Media beigetreten, wird er kaum in allen Gruppen gleich aktiv sein (können).

Was mir persönlich noch nicht gefällt ist die Optik. Statt wie bei den Profilen oder den Pages auf eine große Headergrafik zu setzen, gibt es bei den Communities lediglich ein kleines Bild im Hochformat, dass in die linke Seitenleiste gequetscht wurde. Warum nicht auch hier ein aussagekräftiges Headerbild vorgesehen ist, erschließt sich mir nicht und stört den insgesamt guten Eindruck.

Auch die Möglichkeiten der Moderatoren einer Community sind momentan noch eher bescheiden. Zwar können sie mit der Erstellung einer Community festlegen, wer diese sehen kann und ob die Mitgliedschaft offen erfolgen oder per Antrag geschehen soll, doch einige Dinge lassen sich im Nachhinein nicht mehr ändern. So scheint es beispielsweise nicht möglich zu sein den Communitynamen nachträglich zu verändern. Das wäre aber gerade bei dem aktuellen Wildwuchs neuer Communities sehr sinnvoll. Ebenso ist es für die Moderatoren nicht möglich Beiträge in andere Rubriken zu verschieben. Hier gibt es nur die Optionen, den Post in der falschen Rubrik zu belassen oder ihn komplett zu löschen.

Insgesamt betrachtet haben die Google+ Communities schon in relativ kurzer Zeit viel frischen Wind erzeugt und gleichzeitig den Facebook-Befürwortern etwas Wind aus den Segeln genommen, denn das Gruppen-Feature ist nun nicht mehr Facebook-only. Google wird den Communities in den nächsten Wochen und Monaten sicher noch das eine oder andere Feature spendieren und einige Stunden in den Feinschliff investieren - was auch noch nötig ist. Die Richtung ist aber schon jetzt klar und deutlich:

Mit den Communities befindet sich Google+ auf dem Weg zum Mainstream und raus aus der Ecke für Geeks & Nerds. Diese dürften da aber auch nichts dagegen haben, denn auch für sie ist dieses Feature sehr willkommen, wie ich an meinen Community-Einladungen erkennen kann.

Habt ihr noch weitere Tipps & Tricks für die Google+ Communities? Oder habt ihr Baustellen und Probleme ausgemacht, die Google dringend ändern sollte? Lasst es uns bitten in den Kommentaren wissen.

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8 Antworten
  1. von Benjamin_Wagener am 10.12.2012 (15:51 Uhr)

    Also etliche Funktionen mag Facebook schon vorher gehabt haben, aber bei Google+ sind sie gerne schon mal besser. Die Filter-Listen von Facebook sind gegenüber den Circles von Google+ weitaus ungelenker und unpraktischer. Und reposts sind bei Google+ auch wesentlich besser, weil man nicht nur den Link oder das Video repostet, sondern gleich mit was der Ursprungsposter dazu geschrieben hat, wenn man will. Davon mal abgesehen sind die Diskussionen im Fachbereich meist viel sachlicher. Also mir gefällt Google+

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  2. von Stephan Jäckel am 10.12.2012 (17:16 Uhr)

    In wieviel Gruppen auf wieviel Plattformen können, sollen und müssen Menschen denn noch aktiv sein?

    IFTTT oder ein künstlicher RSSfeed der persönlichen Timeline in Google+ helfen vielleicht nicht überall alles einstellen zu müssen, aber Kommentieren, Moderieren etc. verlangt einzelne Aufmerksamkeit - neben der Arbeit (wenn man nicht hauptberuflich Social Media Postings verteilt und Gruppen moderiert).

    Am Ende kann Google nur mit +1 und dem Author-Ranking überzeugen, welches eben in anderen Communities nicht vorhanden ist, bzw. wird Google andere Plattformen ggf. weniger berücsichtigen. Das zieht die SEO-Gemeinde noch mehr zu Google+, aber die Endverbraucher?

    135 Mio aktive Nutzer müssen schon sehr viele, sehr gut moderierte und inhaltlich hochwertig bestückte Communities über eine sehr lange Zeit hinweg betreiben, um für 4.000 Millionen im globalen Sprachgewirr hinreichend relevante Communities zu schaffen, die diese bemerken, um dann ihren Freundeskreisen bei fb&Co zumindest zeitweise zu entsagen und sich den Google+ Inhalten zuzuwenden. Nur wer entsagt Menschen für Inhalte?

    Eine eindeutige Antwort, wohin es langfristig mit G+ hingehen soll, ist Google m.E. nach wie vor schuldig - schon alleine wegen der fehlenden Innovationen :(

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  3. von Thomas Hofmann am 10.12.2012 (21:19 Uhr)

    +ist tot sagt nur jemand der es gewohnt is tägluch von FB Schrott zugemülkt zu werden

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  4. von Thomas Hofmann am 10.12.2012 (21:20 Uhr)

    täglich und zugemüllt natürlich

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  5. von Manuel am 11.12.2012 (06:42 Uhr)

    Die Communities sind für G+ der Schritt in die richtige Richtung. Sie sind ein weiterer Schritt in Richtung Googles' Spezialdisziplin: Data Management

    Hier noch eine deutschsprachige Google Analytics G+ Community:
    https://plus.google.com/communities/112079175065515050052

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  6. von cephei am 11.12.2012 (07:51 Uhr)

    Dass es t3n Leser gibt, die Facebook bevorzugen... tztztz.
    Dabei findet man auf Google+ reichlich IT Themen mit sachlicher Konversatzion. Sowas kenne ich von Facebook nicht.
    Wenn die beiden Plattformen ein Nachrichtenmagazin wären, gehört Facebook in die Gruppe "Lifestyle und Promis", während Google+ im Bereich "Technik und Wissen" kategorisiert ist. Schon klar das ersteres mehr Leute anzieht, aber dass es Leute bevorzugen, die t3n verfolgen erscheint mir etwas widersprüchlich.
    Zum Beitrag: Wo man jetzt Communities nutzt, hat man vorher einfach Hashtags genutzt. (Die Facebook übrigens nicht unterstützt.) Jetzt ist es hat offiziell benannt in Communities und die Hashtags werden dafür nicht mehr (oder jetzt weniger) gebraucht, um sich zu gruppieren.

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  7. von AB am 11.12.2012 (09:01 Uhr)

    totgesagte leben länger....

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  8. von adriana.maramo am 11.12.2012 (20:20 Uhr)

    Die Google+ Communities sind eine spannende Sache, die hoffentlich noch mit ihren Aufgaben wachsen wird. Bleiben wir gespannt.

    Hier ist die deutschsprachige Reise Community, wo viele Weltenbummler, Fotografen, Reiseblogger und 'normale' Urlauber unter einem Dach gekommen sind und sich über Reisepläne für 2013 rege austauschen:
    https://plus.google.com/communities/108270399458109273024

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