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Google Currents: Neue Version mit Kategorien und mehr Übersicht

Google hat seinen Magazin-Feedreader Currents in einer neuen Version veröffentlicht. Nachrichtenquellen werden nun in Kategorien angeordnet und es gibt eine Kategorie mit aktuellen „Breaking News“, die sich je nach Sprache und Standort automatisch anpasst. Zum Aggregieren der Breaking News verwendet Google Teile der eigenen Suchmaschine.

Google Currents vs. Flipboard

Feedreader, die ihre Inhalte in Magazin-Form darstellen, wie etwa Flipboard oder eben Google Currents erfreuen sich großer Beliebtheit. Damit lassen sich übersichtlich und optisch einheitlich die favorisierten Nachrichtenquellen konsumieren. In einem Update hat Google Currents nun noch etwas mehr an den Konkurrenten Flipboard angeglichen.

Google Currents jetzt mit einer Sidebar-Navigation.

Google Currents jetzt mit Kategorien und besserer Navigation

Currents 2.0 sortiert nun automatisch alle Abonnements in Kategorien ein. Abonniert man beispielsweise t3n, so wird automatisch eine Kategorie „Wissenschaft & Technik“ angelegt. Andere Quellen werden zum Beispiel unter „Nachrichten“, „Sport“ oder „Lifestyle“ abgelegt. Jede Kategorie lässt sich auch selbst anwählen, wodurch man die Top-Stories der untergeordneten Quellen dargestellt bekommt. Dabei kommt angeblich Technik aus der Websuche zum Einsatz, um zu bestimmen, welche Themen sich als Top-Story eignen, und welche nicht.

Auch auf dem Tablet machen sich die neuen Inhaltsboxen von Google Currents mit größeren Bildern sehr gut.

Ebenfalls geändert wurde die Navigation innerhalb der Artikel. Durch ein horizontales Swipen kann der User nun schnell von einer Quelle zur nächsten springen. Diese Funktion erinnert sehr stark an Flipboard. Außerdem werden bereits gelesene Artikel nun ausgegraut und sind damit deutlich von neuen Artikeln zu unterscheiden. Auch bei der Optik hat an vielen Ecken geschraubt und bietet nun größere Bilder und flexiblere Formate für Inhaltsboxen.

Das Update auf Version 2.0 ist ab sofort für Android erhältlich. Eine Version für iOS soll bald folgen.

Auch t3n ist für Google Currents optimiert. Interessierte können entweder über diesen Link oder über die Suchfunktion unsere News und Artikel abonnieren.

Weiterführende Links:

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12 Antworten
  1. von Dieter Schwarz via facebook am 14.12.2012 (11:14Uhr)

    Zite und Currents sind eigentlich verantwortlich für 90% meiner Tablet Usage. Das neue Currents ist allerdings furchtbar.Totale Verschlimmbesserung!

  2. von David Redelberger via facebook am 14.12.2012 (11:19Uhr)

    wird genutzt, auch, um t3n.de zu lesen

  3. von Sebastian Voss via facebook am 14.12.2012 (11:22Uhr)

    Feedly und flipboard.

  4. von Dennis Schmitz via facebook am 14.12.2012 (11:27Uhr)

    Mich konnt das nicht überzeugen. nutz noch immer den normalen RSS reader, reicht mir völlig bis jetzt

  5. von Marc Seckler via facebook am 14.12.2012 (11:36Uhr)

    Jap, ich finds gut.

  6. von Stefan Natter via facebook am 14.12.2012 (11:44Uhr)

    Feedly und Flipboard sind meine Favoriten.

  7. von Benedikt Bühler via facebook am 14.12.2012 (12:47Uhr)

    installiert, aber noe.

  8. von Andreas Bee via facebook am 14.12.2012 (13:21Uhr)

    Ich schau alle paar Tage mal mit dem iPad rein, ganz praktisch wenn man mehrere News von verschiedenen Quellen im Überblick haben möchte.

  9. von Martin Schleicher via facebook am 14.12.2012 (13:50Uhr)

    Gestern deinstalliert.

  10. von Martin Stütz via facebook am 14.12.2012 (18:16Uhr)

    Nutze es täglich.

  11. von Google Currents 2.0 für iOS ist da » t… am 25.01.2013 (10:09Uhr)

    [...] Mitte Dezember hatte Google die überarbeitete Currents-Version für Android veröffentlicht, nun folgt mit Currents 2.0 für iOS die zweite große mobile Plattform. Die iOS-Nutzer dürfen [...]

  12. von Benjamin_Wagener am 01.02.2013 (07:49Uhr)

    Was mich von einer intensiveren Nutzung von Flipboard oder Currents abhält, ist die mangelnde Synchronisierung mit einem Desktop- oder Web-Client. Beim Google Reader, kann ich die Nachrichten auch ganz bequem am Rechner lesen und die sind dann auch auf dem Smartphone entsprechend als gelesen markiert und anders herum. Wenn ich aber mit meinem Smartphone nach Hause komme, kann ich eben nicht mal eben in den Nachrichten auf dem Rechner weiter lesen. Ist mir nicht verständlich, dass man diesen Weg nicht weiter geht. Es haben längst noch nicht alle ein Tablet für zu Hause zum bequemeren Lesen zur Verfügung.

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