Google+: Erste Lücke im Konzept der Sicherung der Privatsphäre

Google+ kommt sehr gut an. Auch wir bei t3n haben viel Lob für das neue Produkt des Datenriesen übrig. Angesichts der Tatsache, dass sich Google+ noch in einer - mehr oder weniger - geschlossenen Testphase befindet, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich tatsächlich Mängel des Produktes zeigen würden. Das erste nun aufgetretene Problem beschäftigt sich mit dem Konzept des Teilens von Inhalten mit anderen und tangiert damit ausgerechnet die bislang so hoch gelobte Sicherung der Privatsphäre...

Google+: Ich teile es mit Dir, aber teile Du es nicht mit anderen

Ein großer Vorteil von Google+ besteht darin, dass sich Inhalte einfach mit anderen Menschen auf der Basis zuvor angelegter Circles, ein Synonym für Bekanntenkreise, teilen lassen. Selbst das Teilen mit einzelnen Personen, fast schon ein E-Mail-Ersatz ist möglich.

google+ circles
Google+: Circles, das Konzept der verschiedenen Bekanntenkreise

Habe ich nun bestimmt, dass Inhalt X nur mit meinem Circle „Engste Freunde“ geteilt werden soll, so habe ich vermutlich gute Gründe dafür und möchte nicht, dass der so geteilte Inhalt transparent mit mir als Quelle anderen bekannt gegeben werden kann.

Genau das ist aber derzeit möglich. Einer meiner „engsten Freunde“ könnte den von mir mit ihm geteilten Inhalte einfach per Klick auf „Teilen“ an seine sonstigen Circles weiterleiten. Ich habe es mit einem unkritischen Post, bei dem ich Teil eines eingeschränkten Empfängerkreises war, selbst ausprobiert.

Obschon der Absender eine Einschränkung vorgenommen hatte, konnte ich nach Klick auf „Teilen“ sogar die Einstellung „Erweiterte Kreise“ wählen. „Erweiterte Kreise“ bedeutet, der Inhalt ist sichtbar für alle meine Circles, sowohl die Mitglieder der Circles meiner Circles. Man könnte auch sagen: Für ganz schön viele Leute, jedenfalls weit mehr als die acht, die ursprünglich nach der Intention des Posters eingesetzt waren. Nicht möglich war mir übrigens die Wahl des Empfängerkreises „Öffentlich“. Hat man jedoch viele Circles und darin einige illustre Leute, so erreicht man über „Erweiterte Kreise“ ebenso eine große Zahl an Empfängern. Diese können dann ihrerseits wiederum „Teilen“ wählen und so verbreitet sich eine an sich an wenige gerichtete Nachricht im schlimmsten Fall rund um den Erdball.

Google+: Versteckter Schalter deaktiviert erneutes Teilen

Zur Ehrenrettung muss man sagen, dass bei jeder selbst verfassten Nachricht durch Klick auf den kleinen Pfeil rechts oben, folgendes Menü erscheint:

google+ erneutes teilen deaktivieren
Google+: Der letzte Menüeintrag verhindert die Weiterverteilung

Ihr seht den letzten Punkt „Erneutes Teilen deaktivieren“. Diesen solltet ihr bei Inhalten, die tatsächlich niemand außer den hoffentlich sorgfältig gewählten Empfängern sehen können soll, anklicken. Der Text ändert sich daraufhin relativ unscheinbar in „Erneutes Teilen aktivieren“. Hier könnte man sich eine deutlichere Kennzeichnung vorstellen. Jedenfalls habt ihr nun sicher gestellt, dass in der Tat keiner der Empfänger mehr in der Lage ist, den Inhalt über Google+ mit anderen zu teilen.

Ist doch alles gut, mag man jetzt denken. Immerhin kann man die Funktion aktivieren/deaktivieren. Das ist einerseits richtig. Andererseits dürfte es etliche Nutzer überraschen, dass sie die Weiterverteilung erst deaktivieren mssen, wenn sie doch zuvor bereits einen eingeschränkten Empfängerkreis ausgewählt hatten.

Google+: Änderung über das Wochenende versprochen

Google ist sich des Problems bewusst und verspricht eine Änderung über das - in den USA - lange Wochenende. Danach soll künftig per Default das erneute Teilen eingeschränkter Inhalte unterbunden sein. Zudem will man eine Möglichkeit schaffen, den Nutzer über diese Zusammenhänge deutlicher aufzuklären. Immerhin kann es auch Inhalte geben, die ich zwar an einen eingeschränkten Empfängerkreis sende, bei denen es mir aber wurscht wäre, ob jemand aus diesem Kreis sie an seine eigenen Circles weiterleiten möchte.

Natürlich helfen all diese Einstellungen nicht, den Faktor Mensch aus dem Spiel zu nehmen. Wenn jemand aus euren engeren Circles es darauf anlegt, Informationen, die er von euch hat, zu publizieren, so kann ihn weder eine Privacy-Einstellung, noch überhaupt eine technische Lösung davon abhalten. Dann habt ihr einfach den falschen Menschen in den falschen Circle sortiert.

Google+ wird also tun, was die Software leisten kann, die Zusammenstellung der Circles bleibt in eurer Verantwortung. Abgesehen davon, dass man wirklich vertrauliche Informationen hoffentlich nicht über die Kanäle eines sozialen Netzwerks laufen lässt...

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44 Answers

  1. von Heiko Knippel via facebook 02.07.2011 (14:49Uhr) 1.

    Am Ende liegt es doch wieder am User, denn die Möglichkeit des Abschalten gibt es ja.

  2. von Michael Frasadakis via facebook 02.07.2011 (14:50Uhr) 2.

    die fassade bröckelt schon nach 48 Stunden...wenig überraschend.

  3. von Carsten Wawer via facebook 02.07.2011 (14:53Uhr) 3.

    Hier von einer Lücke zu sprechen ist aber schon arg boulevardesque.... 1. Gibt es die Möglichkeit ja (nur etwas versteckt) und 2. erkennt ihr ja selbst im zweiten Absatz, daß es durchaus Fälle gibt, in denen die Defaulteinstellung so Sinn macht...

  4. von rosatier 02.07.2011 (15:02Uhr) 4.

    Das geht bei Twitter auch, dass ich die Inhalte von geschützten Accounts retweeten kann. Das ist im Internet Teil des Kontrollverlusts. Was einmal Deinen Kopf verlassen hat, gehört nicht mehr ausschließlich Dir und kann also ein Eigenleben entwickeln. Im Falle von Epic Fails bejubeln wir diese Möglichkeit als Streisandeffekt. Ich finde es gut, dass Google die Möglichkeit es zu deaktivieren anbietet, und logisch, dass dies nicht Default ist. Schließlich bewegt man sich in einem Social Network und will Teilen… Den Kopf vorher einschalten, empfiehlt sich immer wieder.

  5. von Rebecca 02.07.2011 (15:03Uhr) 5.

    Warum sind die Deutschen so besessen mit dieser Privatsphäre-Sache?? Heiko hat Recht: Dem User soll bewusst sein, was er in Social Media macht. Er allein hat die Verantwortung dafür. Diese Diskussion geht mir echt auf den Keks.

  6. von T-Moe 02.07.2011 (15:04Uhr) 6.

    Also von einer Lücke zu sprechen ist hier doch etwas unangemessen. Allerdings wäre es wohl wünschenswert (und ist von Google ja auch versprochen), dass die Default-Einstellung einfach umgekehrt wird.

  7. von Rebecca 02.07.2011 (15:08Uhr) 7.

    @rosatier: +1 !

  8. von Viktor Deleski via facebook 02.07.2011 (15:13Uhr) 8.

    gut zu wissen. danke, t3n-Redaktion!

  9. von mrkaya 02.07.2011 (15:17Uhr) 9.

    Im Endeffekt kann der User mit dem ich etwas geteilt habe das doch einfach kopieren oder einen Screenshot machen und weiterverbreiten?
    Also ist es egal, ob es die Share-Funktion gibt oder nicht. Wenn die Person mit der ich etwas teile nicht vertrauenswürdig ist und dies einfach weiterverbreiten möchte gibt es immer Mittel und Wege!

    Das sind wohl eher Kleinigkeiten, womit man bei Google+ Fehler finden möchte. Zudem ist es ja nach wie vor nicht für alle freigegeben, was bedeutet Google sagt noch nicht, dass es für jeden User "Sicher" ist.

    Außerdem sollte wohl kaum jemand, der absolute Privatsphäre haben möchte, sich im Internet herumtreiben. Was Internet ist, bleibt im Internet. Man sollte sich stets darüber im klaren sein, welche Inhalte man preisgeben möchte.

  10. von Simon Kusterer via facebook 02.07.2011 (15:20Uhr) 10.

    Mails kann man auch weiterleiten... wohl auch ne Sicherheitsluecke ;-)

  11. von Dieter Petereit via facebook 02.07.2011 (15:34Uhr) 11.

    @Carsten: Lücke definiert sich als "Stelle, an der etwas fehlt". Um das kleine Wörtchen Lücke zu nutzen für eine boulevardeske Darstellung würde es zusätzlicher Adjektive bedürfen, etwa "klaffend" oder auch bloß "groß". Als Lücke ist diese fehlende Einstellung sicherlich treffend bezeichnet.@Simon: Genau auf diesen Aspekt weisen wir im Beitrag auch hin.@Heiko: Ja, aber der sollte wenigstens darüber in Kenntnis sein, oder nicht?

  12. von dpetereit 02.07.2011 (15:36Uhr) 12.

    @mrkaya: Ich bin von Google+ durchaus begeistert und "möchte" keine Fehler finden. Alle anderen Aspekte, die du in deinem Kommentar ansprichst, habe ich im Beitrag genau so erwähnt.

  13. von dirk franke 02.07.2011 (15:41Uhr) 13.

    Wobei mir das grad eher nach e-mails aussieht.. auch da kann ich technisch problemlos private Mails an große Mailinglisten weiterleiten.

  14. von Rasmus 02.07.2011 (15:43Uhr) 14.

    Wo ist die Sicherheitslücke? Natürlich können enge Freunde Dinge auf einer Party ausplaudern. Bei google+ kann man das abschalten - im wirklichen Leben nicht. Und das Weiterleiten von E-Mails wurde auch schon erwähnt. Sicherheitslücke? Also bitte.

  15. von Indra Schlachter via facebook 02.07.2011 (15:49Uhr) 15.

    Ich finde das treffend und nicht boulevardesque beschrieben. Die Kritik bei Facebook hat sich auch meist auf Funktionen bezogen, die zwar da waren, nur halt versteckt oder mit falschem Default. Jetzt wo G+ zurecht so viel Lob bekommt, insbesondere für den Unterschied der besseren Transparenz, müssen m.E. die Kritik bzw. die Hinweise gerade auf solche Punkte kommen.

  16. von Google+: Erste Lücke im Konzept der Sic… 02.07.2011 (16:03Uhr) 16.

    [...] Weiterlesen bei t3n >> [...]

  17. von Dieter Petereit via facebook 02.07.2011 (16:24Uhr) 17.

    Noch eine kleine Richtigstellung. Wird ja leicht übersehen sowas... Es ist im Beitrag an keiner Stelle die Rede von einer "Sicherheitslücke". Vielmehr ist die Rede von einer "Lücke im Konzept der Sicherung der Privatsphäre".

  18. von dpetereit 02.07.2011 (16:25Uhr) 18.

    @Rasmus: Richtig, steht ähnlich im Beitrag und Sicherheitslücke habe ich nirgends geschrieben.

  19. von Rasmus 02.07.2011 (16:56Uhr) 19.

    Ändert aber doch nicht viel? Wenn ich die Formulierung "Lücke im Konzept der Sicherung der Privatsphäre" heranziehe, impliziert das, es gäbe ein Konzept der Sicherheit der Privatsphäre, das voraussetzt, Dinge die ich eingeschränkt teile, nicht weiter teilbar zu machen - und das widerspricht nunmal den natürlichen Kommunikationsformen. Schließlich ist nicht jeder Circle aus Gründen der Geheimhaltung als Circle definiert.

    Wenn aus meinem Circle "Werber" irgendjemand was an seinen Circle "Medialeute" weiterleiten will und google per Default eingestellt hätte, dass ich die Teilbarkeit erst aktivieren müsste, dann würde ich das unnatürlich finden. Ich finde es ja gut, dass es sowas gibt - wie ich es gut finde, dass es sowas wie Geheimhaltungsverpflichtungen etc gibt. Ich fände es nur schräg, wenn das zum "Default" würde. Das sollte doch eher die bewusst gewählte Ausnahme sein.

    Aber vielleicht macht google+ das ja für jeden circle individuell möglich: Dass ich bei einem Circle "Rechtsabteilung" einmal angeben kann: Inhalte nicht teilbar. Und beim Circle "Mittagspause" eben nicht.

  20. von Peter 02.07.2011 (17:36Uhr) 20.

    so ist es @mrkaya
    ganz schwacher Artikel @t3n

  21. von albinoi 02.07.2011 (17:52Uhr) 21.

    *psssssssssssssssst* man kann auch private E-Mails in Googlemail weiterleiten....
    SKANDAL!!!!!!!!!!!

  22. von Carsten Wawer via facebook 02.07.2011 (17:56Uhr) 22.

    @Dieter: Definition boulevardesQUe: http://de.wikipedia.org/wiki/Boulevardesque. Eine verkürzte, populistische und absichtlich polarisierende Überschrift in meinen Augen. Boulevardesque bedeutet nicht zwingend, daß viele Adjektive genutzt werden ;-)

  23. von Bobby 02.07.2011 (17:56Uhr) 23.

    Vollkommen unangebrachter Titel und generell recht inhaltsloser Artikel.
    Aus meiner Sicht eine unbegründete Hetze gegen Google+.
    Schade.

  24. von Carsten Wawer via facebook 02.07.2011 (17:58Uhr) 24.

    @Dieter: Aber Du schreibst doch selbst, daß eine Lücke das Fehlen von etwas beschreibt. Es ist aber da, nur "schlecht ausgeschildert". Eine Schwäche im Design des User-Interfaces? Ja! Fehlt die Funktion? Offensichtlich nicht!

  25. von Reason 02.07.2011 (18:14Uhr) 25.

    Meine Güte, was sind denn hier wieder für ... Leute unterwegs.

    Dieser Beitrag hier ist so objektiv formuliert, dass es mir schon fast zuviel ist. Alle in den Kommentaren vorgebrachten ... Dinge, wie etwa, dass man ja Vertrauliches auch ansonsten teilen kann, sind im Beitrag bereits berücksichtigt. Total ausgewogen geschrieben.

    Leute, wenn ihr keinen Bock oder keine Zeit habt, den Beitrag zu lesen, bevor ihr kommentiert, dann tut uns doch auch den Gefallen und lasst das Kommentieren sein.

    @den besonders schlauen Carsten: Boulevardesk ist laut Duden richtig.

  26. von Sascha Droste via facebook 02.07.2011 (19:13Uhr) 26.

    ohh bei T3N haben Sie jetzt auch Gastschreiber von der BILD, klasse nur weiter so :-( unLIKE

  27. von Rasmus 02.07.2011 (19:49Uhr) 27.

    @Reason: In dem Beitrag wurde das, was beschrieben wurde, "Problem" genannt. Das wird man doch wohl noch kommentieren dürfen?

    Jeff Jarvis hat auch mal was dazu geschrieben: https://plus.google.com/105076678694475690385/posts/D5ZJAxvdrfY?tab=XX

  28. von Bert 02.07.2011 (19:58Uhr) 28.

    Stellt man fest, es wurde gar nicht von Sicherheitslücke gesprochen, hebt man auf Problem ab. Andere klugschxxxern sich einen zu boluevardesk/que zurecht. Was wäre die Alternative?

    Über ein ganz offensichtliches, weil eben für den Nutzer nicht offensichtliches Problem nicht berichten? Weil man ja sonst Bild-Niveau erreicht? Ich sag mal so: Wenn die Bild auf diesem Niveau schriebe, würde ich sie kaufen.

  29. von Stichwort accessibility: Es ist nicht al… 02.07.2011 (20:22Uhr) 29.

    [...] Für viele ist es die langersehnte Alternative zu Facebook. Überall wird beurteilt, gemutmast und trotz kleinerer Mängel gelobt. Immerhin ist das Projekt gerade mal ein paar Tage alt und an geplanten [...]

  30. von Roland 02.07.2011 (21:00Uhr) 30.

    ich glaube einige die hier kommentieren haben den artikel nicht durchgelesen. besten dank für den hinweis und ich finde eure google + berichterstattung der letzten tage wirklich hilf- und aufschlußreich.

  31. von Bobby 02.07.2011 (21:07Uhr) 31.

    Naja gut, von Hetze gegen Google kann bei Euch ja dann wirklich dochnicht reden. Ihr scheint ja eher Fan zu sein nach den vorangegangenen Artikeln zu urteilen...

  32. von RavoxX 02.07.2011 (21:19Uhr) 32.

    It's not a bug, it's a feature.

    Ich verstehe aktuell die Aufregung nicht. Wo ist denn das Problem, wenn man "Disable Reshare" einstellt? Wenn man eine Private Nachricht hat, dann soll die auch privat bleiben. Und wo nix in irgendwelche Gruppen geteilt werden kann, kann auch nix in andere Gruppe gelangen.

    Natürlich ist dieser Bug etwas seltsam, aber kein Weltuntergang, für den, der mit Google+ umzugehen weiß.

  33. von Markus 02.07.2011 (22:51Uhr) 33.

    Wer sich nun beschwert soll sich mal Gedanken über das Wort "Beta" machen... Google+ hat im moment mehr Potential als FB

  34. von Tobias 03.07.2011 (03:58Uhr) 34.

    Google+ ist Beta. Kein Wunder, dass die tolle Funktion Resharing zu verbieten etwas ungewöhnlich erreichbar ist. Steht ja im Artikel, dass sie es verständlicher erreichbar gestalten wollen. Wegen dem ehemaligen Apple Entwickler bin ich mir sicher, dass sie diese Funktion noch intuitiv einordnen werden.

    Ob es eine Sicherheitslücke ist? Ich denke nicht, aber da es Beta ist, ist im Moment auch der größte Fehler überhaupt keine Sicherheitslücke.

  35. von Jens Ferner 03.07.2011 (08:43Uhr) 35.

    @t3n: Demnächst erst einmal weiter ausprobieren vor dem Schreiben - Ein Klick im jeweiligen Beitrag auf das kleine Dreieck eröffnet die Option "Weiteres Teilen deaktivieren".

  36. von Stefan 03.07.2011 (10:19Uhr) 36.

    Alle Informationen können an andere weitergegeben werden - sonst gäbe es u.a. keine Geheimdienste.
    Ob ich nun bei Google+ "Teilen" anklicke, eine E-Mail per Forward weiterleite oder ein Stück Papier mit einer "analog" verfasssten Nachricht weitergebe...
    Wie im Artikel erwähnt - den Personen, denen man sensible Informationen anvertraut, muss man trauen können. (Was in der Realität/Politik/Wirtschaft oft schwierig ist - siehe Geheimdienste/Spionage)

  37. von Bert 03.07.2011 (11:21Uhr) 37.

    Sag mal, @Jens Ferner. Kannst Du nicht lesen? Die von dir so vorwurfsvoll gezeigte Funktion "Weiteres Teilen deaktivieren" ist im Beitrag sogar mit Screenshot erläutert.

    Ich hoffe nicht, dass du der Rechtsanwalt Ferner bist, sonst müsste man sich ja Sorgen um deine Mandanten machen. Lesen und verstehen sollte man von Anwälten schon verlangen können...

    @all: Selbst die altehrwürdige L.A. Times spricht von einem "privacy loophole" (Provatsphären-Lücke). Wenn etwas grün ist, dann muss man es auch als grün bezeichnen dürfen.

  38. von google macht`s spannend 03.07.2011 (12:49Uhr) 38.

    [...] erhalten als einem lieb ist. Google versprach Besserung zum Wochenend. Mehr dazu findet ihr hier auf [...]

  39. von Reduce 03.07.2011 (13:06Uhr) 39.

    Im ersten Punkt fechtet ihr ein Privatsphäreproblem an und im zweiten Punkt anulliert ihr es wieder.
    Leute bleibt mal bei der Sache, solch ein Quatsch.

    Liebe Grüße

  40. von Gibts noch andere Themen? | Technical-Li… 03.07.2011 (18:47Uhr) 40.

    [...] Google+: Erste Lücke im Konzept der Sicherung der Privatsphäre [...]

  41. von FAQ zu Google+ | Zwischenfazit mit Tutor… 03.07.2011 (22:41Uhr) 41.

    [...] zu Google+. Die Diskussion, die t3n hier nämlich lostritt, ist meines Erachtens keine [...]

  42. von Google+: Google reagiert auf die „Shar… 04.07.2011 (12:31Uhr) 42.

    [...] ein erstes Problem im Bereich der Privatsphäre wurde bei Google+ eine Möglichkeit beschrieben, mit der limitierte Inhalte einer breiten Masse zugänglich werden [...]

  43. von Felix 04.07.2011 (14:48Uhr) 43.

    1. BETAphase.. googlet ( ;-) ) es doch mal, was das heißt
    2. ist der Beitrag komplett objektiv formuliert und ihr solltet eure Kommentare auch objektiv gestalten
    3. BILDNIVEAU?? :DDDD geh und kauf dir welche und putz dir damit den Hintern ab..
    4. @Dieter: danke für den Artikel, is doch auch mal schön etwas "negatives" von Google+ zu erfahren bzw. darauf aufmerksam gemacht zu werden :)

  44. von > 50 Tipps, Tools und Trends rund um… 23.07.2011 (16:45Uhr) 44.

    [...] an wurde Google+ für sein Konzept der Privatsphären-Einstellungen zum einen gelobt, aber auch gescholten. Wobei es meiner Meinung nach nur begrenzt dem Plattform-Betreiber anzulasten ist (wie es t3n hier [...]

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