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Google Glass: Erste Schritte mit der Datenbrille im Video

Google Glass: Erste Schritte mit der Datenbrille im Video

In einem kurzen Video kann man sich jetzt ansehen, wie grundsätzlich bedient wird. Denn abgesehen von Sprachkommandos steuert man die Datenbrille hauptsächlich über ein Touchpad.

Google Glass: Erste Schritte mit der Datenbrille im Video

Für Normalsterbliche ist es bekanntlich noch etliche Monate hin, bis sie das erste Mal selbst ausprobieren können, wie sich die Datenbrille Google Glass denn nun im Alltag wirklich anfühlt. Wer aber zu den wenigen gehört, die die Google Glass "Explorer Edition" bestellen konnten, bekommt jetzt in einem einminütigen Video eine kurze Einführung. Und interessant ist es natürlich ebenso für alle anderen, die mit dem Gedanken spielen, sich Googles Brille anzuschaffen:

Das Video erklärt unter anderem das System der „Cards“, über das dem Nutzer Inhalte präsentiert werden. Neuere und gerade aktuelle Inhalte sind links, ältere rechts in der „Timeline“ angeordnet. Per Fingerwisch nach vorn oder hinten navigiert man hindurch, ein Fingertipp ruft Optionen auf, um beispielsweise ein Bild im Social Web zu teilen. Ein Wisch nach unten bringt den Nutzer zurück auf die Hauptebene oder schaltet Google Glass in den Standby. Um die Brille aufzuwecken, tippt man das Touchpad einmal an.

Komplexe Aufgaben kann man mit diesen Gesten nicht erledigen, aber das ist auch nicht Sinn der Sache bei Google Glass. Wie lange man überhaupt an der Seite seines Kopfes „herumfingern“ möchte, steht sowieso auf einem anderen Blatt...

Was man in diesem Video nicht sieht: Google Glass lässt sich teilweise auch per Sprachbefehl steuern. Diese werden jeweils mit dem Ausspruch "OK Glass" eingeleitet.

Mehr Details zur Google-Glass-Hardware

Durch diesen Post von Jay Lee auf Google+ ist inzwischen zugleich mehr über die Hardware von Google Glass bekannt. Dabei hat sich bestätigt, dass es sich im Prinzip um ein Galaxy Nexus ohne Mobilfunk handelt. Konkret läuft die Datenbrille mit einer Variante von Android 4 „Ice Cream Sandwich“. Die CPU ist eine OMAP 4430, vermutlich Dual-Core, die untertaktet wird, um Strom zu sparen (original: 1,2 GHz). 682 MB freier RAM werden angezeigt.

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Eine Antwort
  1. von Christian am 02.05.2013 (15:38 Uhr)

    Nichts für mich. Um die Uhrzeit zu sehen oder Mails zu lesen, kann ich auch noch zum Handy greifen.

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