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Google Glass + Tesla S = GlassTesla

Google Glass + Tesla S = GlassTesla

Wer das Glück hat, nicht nur eine , sondern auch einen S zu besitzen, kann sich über GlassTesla freuen – die erste Google-Glass-App eigens für die Elektro-Limousine. Programmiert wurde sie jedoch nicht von Tesla selbst, sondern von Pepperdeck-Gründer Sahas Katta.

Google Glass + Tesla S = GlassTesla

GlassTesla: Öffnen, Laden und Orten per Google Glass

Als eine von vielen Funktionen zeigt GlassTesla den Ladestatus des Tesla S an. (Screenshot: glasstesla.com)
Als eine von vielen Funktionen zeigt GlassTesla den Ladestatus des Tesla S an. (Screenshot: glasstesla.com)

„Wearable computing meets the electric“ car steht auf der im One-Page-Design gestalteten Internetseite glasstesla.com. Auf ihr präsentiert Sahas Katta, Gründer des Startups Pepperdeck, eine Google-Glass-App, mit der Besitzer der Elektro-Limousine Tesla S einzelne Funktionen ihres Autos steuern können.

Wie Katta in einem Gespräch mit Amir Iliaifar von Digital Trends sagt, hat er die ohne Auftrag oder Unterstützung von Tesla entwickelt, es sei die erste Google-Glass-Anwendung, die für ein Modell des amerikanischen Elektroautoherstellers verfügbar sei. Da er das Glück habe, sowohl eine Google Glass als auch einen Tesla S zu besitzen, habe sich die Entwicklung einfach angeboten, so Katta weiter.

Push-Benachrichtugnen für GlassTesla sollen folgen

Während die Webseite selbst nur vage beschreibt, was GlassTesla wirklich kann, berichtet Katta auf Digital Trends auch von den Details: So können Tesla-S-Besitzer ihren Wagen sowie das Verdeck öffnen und schließen, den Ladestatus überprüfen, das Laden starten und stoppen sowie den Ladestutzen öffnen. Darüber hinaus können sie das Auto orten und mit Hilfe der Datenbrille zu ihrem Wagen navigieren, und für den Fall, dass sie ihn vor Ort immer noch nicht entdecken sollten (etwa in einem Pulk von Tesla-S-Modellen), lassen sich per Google Glass auch die Hupe und die Frontscheinwerfer bedienen. Als finales Feature lässt sich mit GlassTesla auch noch die Temperatur anzeigen sowie die Klimaanlage in den Automatikmodus schalten.

Weitere Funktionen sind laut Katta in Vorbereitung, so soll der Besitzer in Zukunft Push-Benachrichtigungen erhalten können – etwa, wenn die Alarmanlage ausgelöst wird oder der Ladevorgang beendet ist.

Was haltet Ihr von Kattas Idee und der App?

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2 Antworten
  1. von Marcel am 02.07.2013 (17:08 Uhr)

    Mir gefällt die Idee! Ich bin gespannt, was noch so an Applikationen für Glass entsteht.

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  2. von talkouya am 10.07.2013 (23:13 Uhr)

    Ich war an ner Tesla Ausstellung in Miami, das Konzept hat auf jeden Fall Zukunft. Glass werde ich mir ganz sicher kaufen, vielleicht brauche ich die App bald mal!

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