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Google+ und Google werden künftig eins

Es wird immer deutlicher und nun auch offiziell von Googles Führungsetage so bestätigt: ist nicht primär Googles Antwort auf . Viel wichtiger: Die Social-Funktionen werden künftig alle Dienste miteinander verbinden und so manche neue Features überhaupt erst möglich machen. Letztlich bedeutet das: Google+ wird , Google wird Google+.

Google+ und Google werden künftig eins

„Google+ is Google itself“

Mit den Worten von Googles Vice-President Products, Brad Horowitz, in diesem Interview rund um Google+ gegenüber der Wired:

„Google+ is Google itself. We’re extending it across all that we do — search, ads, Chrome, Android, Maps, YouTube — so that each of those services contributes to our understanding of who you are.“

Der Chairman und frühere CEO Eric Schmidt hatte Google+ bereits als „identity service“ für andere Projekte und Dienste bezeichnet. Der jetzige CEO und Mitgründer Larry Page sei „besessen“ von Google+, heißt es in einem Artikel von GigaOm. Anfang des Jahres hatte er die Bonuszahlungen der Google-Mitarbeiter beispielsweise an den Erfolg im Bereich Social geknüpft.

Bradley Horowitz machte in einem Interview jetzt deutlich: Google+ ist nicht primär ein Social Network. Google selbst mit all seinen Produkten wird letztlich zu Google+. (Foto: The Next Web / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Eines wird erneut deutlich: Während Facebook nur Facebook hat, ist Google+ nicht etwa ein Geschäftsmodell an sich. Es ist stattdessen ein enorm wichtiges Feature, das neue Dienste ermöglichen wird, bestehende Dienste sinnvoller macht und Google viele neue Daten liefert, um die Platzierung von Werbung und die Suchergebnisse weiter zu personalisieren. Manche haben Google+ schon sehr früh als „social layer“ von Google bezeichnet und das trifft es meiner Meinung nach sehr gut. Facebook tritt so gesehen nicht gegen Google+ an. Facebook tritt künftig gegen alles an, was zu Google gehört - zumindest, sofern Googles Plan aufgeht.

Denn es stellt sich wie immer die Frage: Will ich, dass ein Unternehmen wie Google so viel über mich weiß? Wie bedacht werden sie mit den gesammelten Daten umgehen?

Das Potenzial für weiteres Wachstum ist groß

Google hat jedenfalls einen offenbar sehr ehrgeizigen und langfristigen Plan. Ob sie Facebook jemals einholen oder gar überholen? Es wird Google nicht vorrangig interessieren. An immer mehr Stellen werden die sozialen Features von Google+ auftauchen. Angesichts solcher Schwergewichte im Google-Portfolio wie der Websuche, Maps, YouTube und Android ist das Potenzial für weiteres Wachstum groß.

Bleibt abschließend anzumerken: Der Name „Google+“ ist sicherlich mit Bedacht gewählt worden. Wir können gespannt sein, wann das „+“ wegfällt...

Weiterführende Links zum Thema Google+:

Die offizielle t3n Google+ Page ist unter folgendem Link erreichbar:

Button t3n Google+ Page, unter diesem Link erreichbar

Gefunden bei borg drone auf Google+

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23 Antworten
  1. von Moderner Journalismus? am 02.10.2011 (01:25 Uhr)

    Lasst die doch in Ihrer Nabelschau und denkt endlich mal nach! Denen geht es doch nur um Ihre Werbeeinnahmen und 70% der Weltbevölkerung lebt in bitterer Armut!

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  2. von Marko am 02.10.2011 (03:53 Uhr)

    "Will ich, dass ein Unternehmen wie Google so viel über mich weiß? Wie bedacht werden sie mit den gesammelten Daten umgehen?"

    Das ist der Punkt weshalb ich keine Google-Dienste benutze. Einem einzigen Unternehmen [Das sein Geld mit den Daten der Benutzer verdient] ALLES anzuvertrauen ist [hier spreche ich nur für mich] ziemlich dumm und naiv. ALLES wird zu Werbezwecken benutzt/Gespeichert/Ausgewertet/Kontrolliert.

    Wer über Facebook schimpft aber Google feiert, dem ist nicht mehr zu helfen. Google macht nichts anderes und das noch mit Klarnamenzwang [Facebook tolleriert Pseudonyme, noch].

    P.S. Ich nutze weder Facebook noch Google.

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  3. von lineman am 02.10.2011 (09:05 Uhr)

    Ja, die Amerikaner leben einfach in einer komplett anderen Welt. Die Befürworter und Kritiker von Facebook/Google und Co. in der Eurozone könnte man wahrscheinlich auch in Amerikaliebhaber/kritiker aufteilen. Da dies mit großer Emotion und dem emotional verbundenen "Mögen" zu tun hat, wird es in den Datenschutzdiskussionen auch vorerst oder gar niemals zu einem Konsens kommen.

    Nun ich für meinen Teil mag diese Entwicklung der "Social Gib Mir All Deine Daten Lass Mich Die Ganze Zeit Beobachten Was Du Tust er Du Bist Was Du Magst" überhaupt nicht. Ich mag aber auch Amerika oftmals nicht besonders... ;)

    Google: "Don´t be evil" lol ;)

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  4. von lineman am 02.10.2011 (09:10 Uhr)

    Achso... im Grunde müsste Google neben der Echtnamen-Pflicht noch einführen, dass man keinen Googledienst ohne Googlekonto verwenden kann, natürlich auch die Suche nicht. Wird wahrscheinlich nicht passieren, weil "Ins eigene Bein schieß" und so... aber träumen dürften Sie davon. Oh Mann... die Entwicklung ist echt langsam lächerlich, wenn Sie nicht so besorgniserregend wäre. Amis halt... Yes, we can! (Der einzige Grund warum sie all das tun.) ;)

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  5. von ben_ am 02.10.2011 (11:38 Uhr)

    Aller höchste Zeit, den Google-Account zu löschen und Google-Dienste fortan nur anonymisiert zu nutzen.

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  6. von Felix am 02.10.2011 (12:40 Uhr)

    ach ihr seid ja witzig.. wieso benutzt ihr eigentlich noch das Internet, wenn ihr gegen all die Datensammeleien seid?
    Es wird immer konkreter und präziser und ihr werdet wahrscheinlich anonym nicht mehr lang was dagegen machen können ;)

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  7. von max am 02.10.2011 (13:09 Uhr)

    "Will ich, dass ein Unternehmen wie Google so viel über mich weiß?" – definitiv nicht und deswegen kann ich dem: "und Google-Dienste fortan nur anonymisiert zu nutzen." leider nur zustimmen.

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  8. von David am 02.10.2011 (15:31 Uhr)

    Also ich vertraue meine Daten lieber dem großen an der weiß, dass er sich nicht viel erlauben kann und ich damit das Gefühl habe, dass er sorgsam mit meinen Daten umgeht. Ich kenne auch keinen Fall wo Google dummes gemacht hat. Und bitte nicht die Streetview nummer mit den WLAN Daten...

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  9. von Nils am 02.10.2011 (17:30 Uhr)

    Ich finde es immer wieder beachtlich wie viele Leute alle möglichen Dienste kostenlos nutzen möchten, aber selber nicht bereit sind dafür auch etwas zu geben.
    Letztenendes ist es enorm wichtig, dass die großen Internetunternehmen mit ihren kostenlosen Diensten Daten erheben, auswerten und zu Werbezwecken verwenden, da sonst solche Dienste schlichtweg nicht geben würde – zumindest nicht in kostenloser, allgemein zugänglicher Form.
    Mir persönlich ist es zudem allemal lieber personalisierte Werbung zu erhalten, die vielleicht für mich interessante Produkte oder Dienstleistungen bewirbt, als mit Werbung zugeballert zu werden die mich überhaupt nicht interessiert.
    Das soll kein Angriff sein, jeder darf und sollte das so handhaben wie er es für richtig hält. Diejenigen die kostenlose Dienste nur noch anonymisiert nutzen sollten jedoch froh sein, dass es genug Leute gibt denen das nicht so wichtig ist, sonst wären die Dienste nämlich weg :).

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  10. von lineman am 03.10.2011 (08:21 Uhr)

    Es geht nicht darum was ein Unternehmen wie Google, Facebook oder Microsoft speichert, um die Daten selber zu Werbezwecken zu nutzen oder Produkte an den Mann/die Frau zu bringen. Vielmehr geht es darum, was mit den Daten tatsächlich getan wird, wie sie zusammengeführt und ausgewertet werden, wem Sie verkauft und zur Verfügung gestellt werden und zu welchem Zweck. Hier gibts bei Google, Facebook und Co einiges was durchaus sehr, sehr fragwürdig ist. Wenn diese Unternehmen nun immer mächtiger werden, als sie eh schon sind und das nur weil wir wie die Schafe folgen, dann wird schon bald eine z.B. nicht konforme Meinung dazu führen, dass Du unter besonderer Beobachtung stehst. Frei nach dem Motto:

    --- Eric Schmidt's philosophy is clear: "If you have something that you don't want anyone to know, maybe you shouldn't be doing it in the first place." ---

    http://money.cnn.com/2005/08/05/technology/google_cnet/
    http://derstandard.at/1277339567090/Google-und-CIA-investieren-in-Weborakel

    Irgendwie auch spannend alles ;)

    usw. ;)

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  11. von Caspar am 03.10.2011 (10:16 Uhr)

    Hallo Jan, interessanter Artikel! Habe mir erlaubt, das Thema aufzugreifen: http://glueckpress.com/blog/332/google-zukunft-ohne-plus

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  12. von olaf am 03.10.2011 (12:49 Uhr)

    Ich sehe es ähnlich wie Nils. Man bekommt nur selten was geschenkt.Und wenn man den Preis für die kostenlose Nutzung nicht bereit ist zu zahlen, soll es einfach sein lassen.

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  13. von Roman Zenner am 03.10.2011 (13:00 Uhr)

    Kann Nils nur beipflichten: Wenn schon ein Google-Boykott, dann auch richtig. Wem die Entwicklung von Google komplett zuwider ist, sollte m.E. eine andere Suchmaschine verwenden, auf Maps & Earth verzichten und auch Picasa nicht mehr verwenden. Das wäre konsequent und achtenswert, alles andere ist scheinheilig. Ungefähr so wie über Benzinpreise schimpfen und Formel 1 gucken. Gegen Castor demonstrieren und zu Hause billigen Atomstrom beziehen usw. usw.

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  14. von Niklas am 03.10.2011 (16:51 Uhr)

    "Diejenigen die kostenlose Dienste nur noch anonymisiert nutzen sollten jedoch froh sein, dass es genug Leute gibt denen das nicht so wichtig ist, sonst wären die Dienste nämlich weg"

    - Kostenlos sind diese Dienste nicht. Man bezahlt diese Teuer!! mit seinen Daten und dem Ende der Anonymität (siehe Klarnamenzwang). Für z.b. Google sind User mit Klarnamen, die möglichst viel Private Daten offenlegen eine menge Geld Wert.

    Einen Schritt weiter geht Facebook die jetzt auch noch das ganze Leben detailliert haben wollen.

    "Will ich, dass ein Unternehmen wie Google so viel über mich weiß?" - Nein, ich will nicht.

    Zitat von http://glueckpress.com/blog/332/google-zukunft-ohne-plus :

    "Und es scheint mir nicht vermessen zu behaupten, dass niemand, der halbwegs bei Sinnen ist und dem Thema ein paar ernsthafte Gedanken widmet, es wollen können sollte."

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  15. von Thomas am 03.10.2011 (17:03 Uhr)

    "wieso benutzt ihr eigentlich noch das Internet, wenn ihr gegen all die Datensammeleien seid?"

    Wieso nicht etwas DAGEGEN Unternehmen? Man muss schon die Rosarote Brille abnehmen und bereit sein, über den eigenen Horizont hinüberzublicken um zu erkennen, das nicht jeder ein "Gummibärchen-Internet" (Alles ist Toll) befürwortet, sondern ein freies Netz in der Private Daten unter der eigenen Kontrolle stehen.

    Aber bei deiner Frage glaub ich kaum, das du überhaupt den Horizont sehen kannst.

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  16. von Daniel W. am 03.10.2011 (17:21 Uhr)

    Es ist klar, dass Google+ für Google vorrangig eine Aufwertung der eigenen Werbedienste ist. So lassen sich mit Hilfe von Google+ weitere Daten für die Schaltung von Anzeigen nutzen, z.B. auch demographische und verstärkt geographische Informationen, Interessen, Verbindungen zu anderen Personen und Unternehmen etc. Allerdings wird Google+ irgendwann die gleichen Probleme in Europa und besonders in Deutschland bekommen wie Facebook sie bereits hatte. Es gibt ja schon heute Konzepte und Netzwerke, die sich gegen die Geschäftsmodelle von Facebook und Google+ richten, z.B. offene Netzwerke oder Verbünde von Netzwerken. Mal sehen, was sich da noch entwickelt, aber sowohl Facebook als auch Google+ markieren Anfänge bzw. Schritte auf dem Weg, gewiss noch nicht das Ziel.

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  17. von Sven am 03.10.2011 (17:41 Uhr)

    "Allerdings wird Google+ irgendwann die gleichen Probleme in Europa und besonders in Deutschland bekommen wie Facebook sie bereits hatte."

    - Nur hat das bei Facebook nicht viel gebracht. Im Gegenteil, die Datensammelwut wird ausgeweitet. Es bleibt nur, sich diesen Netzen zu entziehen und zu hoffen das viele Nutzer endlich Aufwachen und begreifen das dieser nicht der Richtige ist.

    Schon jetzt Zensieren Facebook & Google Inhalte die Ihnen nicht in den Kram passen und je mehr Nutzer dies nicht erkennen und in Ihrem "Heile Welt Web" verblenden, desto schwieriger wird es für die Freiheit des Internet zu kämpfen.

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  18. von Daniel W. am 03.10.2011 (19:23 Uhr)

    @Sven:
    Bei mir rennst Du da offene Türen ein. Ich habe auch nie verstanden, warum ich an irgendeine Firma eine App abliefern soll für Smartphones, wo doch diese Telefone auch einen Browser besitzen, der normale Webseiten und Web-Applikationen aufrufen kann. Thilo Weichert ist ja derzeit noch auf der Jagd nach dem Like-Button und wenn es da ggf. wirklich Abmahnungen oder Geldbußen im großen Stil gibt, wird die Krake Facebook ebenso schrumpfen wie danach auch der Google-Klon aka +1-Button / PlusOne. Merkwürdig wirkt auf mich nur, dass nun Leute, die sich die Freiheit der Netze auf die Fahnen schreiben, für Facebook eintreten und gegen vernünftigen Datenschutz, welcher für mich ein herausragendes Merkmal freier Netze ist. Aber schauen wir mal, was die Zeit da noch bringen wird...

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  19. von Ingo am 04.10.2011 (12:22 Uhr)

    Also ich Google+ das erste Mal gesehen habe, dachte ich gleich: Das wars mit Facebook. Es wird wohl noch einige Jahre dauern, aber Facebook ist ein viel zu kleiner Ansatz, um dauerhaft bestehen zu können.

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  20. von Dude am 04.10.2011 (15:34 Uhr)

    Es ist aber auch klar, dass auch t3n von euren/unseren Daten profitiert und sie benutzt, um Gewinn einzufahren - oder denkt ihr, t3n macht das aus reiner Nächstenliebe?

    Dies gilt für alle Gratisangebote im Netz, zu verschenken hat nunmal keiner was.

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  21. von Raoul am 07.11.2011 (17:23 Uhr)

    google & Co. sind ja nun mitnichten ein althruistischer Verein zum Wohle der Menschheit. Viele nutzen die Dienste und wundern sich, dass eine Gegenleistung in Form von Daten erhoben wird. Dieses Tauschgeschäft ist nicht wirklich neu, die Integration von g+ in google in da nur der nöchste Schritt und mir wird dabei langsam unwohl. Was wäre gegen einen kostenpflichtigen Dienst einzuwenden, der mir ein wenig Kontrolle über meine Daten und vor allem deren Verknüpfung wieder zurück gibt? Von meiner Seite aus nichts und ich wäre bereit einen Obulus dafür zu entrichten.

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  22. von Dude am 07.11.2011 (19:03 Uhr)

    @Raoul
    Du wärst dazu bereit, vlt. auch ein paar andere - aber bestimmt nicht soviel, als dass Google immer noch solche Gewinne einfahren würde.

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  23. von Raoul am 07.11.2011 (19:21 Uhr)

    @Dude

    Da bin ich deiner Meinung - die Erlöse wären vergleichsweise sehr gering und daher kein Anreiz ein derartiges Modell einzuführen.

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