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Google+: Googles soziales Netzwerk zeigt Facebook, wie man es richtig macht

Google+: Googles soziales Netzwerk zeigt Facebook, wie man es richtig macht

Erstaunlicherweise brachte sein neuestes Projekt eher heimlich, still und leise an den Start. Mittels einer simplen Pressemitteilung verkündete Google den Beginn einer frühen Testphase seines lang erwarteten Facebook-Konkurrenten. Mein erster Eindruck von Google+ ist überaus positiv. Besonders der Umgang mit der Privatsphäre der User ist so nachvollziehbar, dass man sich fragt, warum da vorher keiner drauf gekommen ist...

Google+: Googles soziales Netzwerk zeigt Facebook, wie man es richtig macht

Die offizielle t3n Google+ Page ist unter folgendem Link erreichbar:

Button t3n Google+ Page, unter diesem Link erreichbar

Google+: Das Design stammt von einem Ex-Appler

Was an Google+ als erstes auffällt, ist das für Google untypische Design. Wenn man weiß, dass Andy Hertzfeld hinter dem User Interface steht, lässt die Verwunderung allerdings nach.

Hertzfeld beschreibt sich als „Software-Zauberer“ und war von 1979 bis 1984 Teil des ersten Macintosh Teams. Er entwickelte maßgeblich die für damalige Verhältnisse revolutionäre grafische Benutzeroberfläche der Macintosh-Rechner. Seit 2005 arbeitet Hertzfeld für Google, zuvor betätigte er sich als Gründer und Co-Gründer diverser Unternehmen. Er betreibt die Macintosh-Nostalgie-Website Folklore.

Unter dem Codenamen „Emerald Sea“ durfte Hertzfeld für Google das User Interface des neuesten Projekts Google+ entwerfen. Dabei gab es mehr als einmal Unstimmigkeiten zwischen Larry Page und Hertzfeld, denn Page ist ein Freund des reduzierten Designs. Hertzfeld schlug jedoch eine etwas opulentere Designstrategie vor. Etliche kleinere und größere Animationen in der Google+-Oberfläche künden vom letztendlichen Erfolg Hertzfelds in den geführten Diskussionen. Gut möglich, dass sich Page vom offenkundigen Erfolg der Apple Designs überzeugen ließ.

So sehen wir mit Google+ erstmalig eine für Google-Verhältnisse fast schon opulente Oberfläche, die dennoch intuitiv und nutzerfreundlich gestaltet ist.

Google+: Die Komponenten des sozialen Netzwerks

Google+ besteht aus mehreren Modulen, die in unterschiedlicher Weise ineinander greifen. Dabei integriert Google+ auch bestehende Services wie YouTube, Picasa und GMail. Nutzer mindestens eines Google-Dienstes werden es leicht haben, sich mit Google+ anzufreunden.

Google+: Circles zeigt Facebook, wie man mit Privatsphäre umgehen sollte

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht. Aber ich habe durchaus Freunde und Bekannte, die ich nicht zu meinem Facebook-„Freundeskreis“ einlade. Der Grund ist einfach. Ich kann auf Facebook nur kommunizieren oder nicht - sofern ich mich nicht bei jedem einzelnen Eintrag durch ein Gewirr von Unteroptionen hangeln will. Was ich nicht will. Was wohl niemand will..

Jeder bestätigte „Freund“ kann dann alles zur Kenntnis nehmen, was ich von mir gebe. Das führt mindestens zu einem sehr kontrollierten Kommunikationsverhalten, das man bisweilen sogar als steif bezeichnen könnte. Austausch mit engeren Freunden findet dann über direktere Wege, wie den Chat oder das Nachrichtensystem statt. Selbst bei den kontrollierten öffentlichen Äußerungen habe ich schon öfter gedacht, dass es erfreulicher wäre, wenn X oder Y diese Information jetzt nicht unbedingt erhalten hätte.

Dieses kontrollierte Kommunikationsverhalten, welches ich mir selber auferlege, ist mir aber allemal lieber, als umständlich Facebook-Listen zu erzeugen, Kontakte hinein zu sortieren und bei jeder Statusnachricht entsprechend zu selektieren. Zudem muss ich noch daran denken, meine Privatsphäre-Einstellungen so zu tweaken, dass nicht jeder meine Freundeslisten sehen kann. Das gibt Ärger, wenn Heiner sieht, ich habe eine Liste "Beste" und er ist nicht drin. Nein, alles in allem sind die Freundeslisten auf Facebook dermaßen umständlich und unkomfortabel zu handhaben, dass ich eine Wette eingehen würde, dass die wenigsten User aktiv damit arbeiten.

An diesem Punkt setzt das Google+ Modul Circles an. Circles, zu deutsch Kreise, geht davon aus, dass jeder Mensch über Freundes- und Bekanntenkreise verfügt, mit denen er in unterschiedlicher Ausprägung privat zu werden gedenkt. Und wer würde da widersprechen?

Mit Circles können beliebig viele Personenkreise angelegt werden, innerhalb denen man dann so kommuniziert, wie man es den Teilnehmern gegenüber für angemessen hält. So könnte man sich im Personenkreis „Stammtisch“ zotige Bemerkungen an den virtuellen Kopf werfen, während man im Personenkreis „Firma“ höchst seriös über den jüngst erstandenen Chablis philosophiert. Natürlich erlaubt Circles auch die Umgehung der Kategorisierung. So entscheidet man im Rahmen der Veröffentlichung, ob die Information an alle Personen oder nur an einen oder mehrere bestimmte Circles gesendet werden soll. So würde man sich das auch bei wünschen. Dort aber wird davon ausgegangen, dass der Status eines Facebook-Friends über alle Personen homogen empfunden wird. Absurd...

Google+: Circles, das Management unterschiedlicher Bekanntenkreise

Die Zuordnung von Personen zu Circles ist in Google+ intuitiv per Drag & Drop oder Eingabe der E-Mail-Adresse möglich. Die einzelnen Circles werden auch als solche abgebildet. Denkbar ist es, einen Circle mit nur einer Person zu erzeugen, beispielsweise dem Chef...

Google+: Sparks definiert den RSS-Reader neu und macht daraus einen persönlichen Berichterstatter

Das Google+-Modul Sparks ist ein in das Projekt integrierter RSS-Reader, ohne ihn so zu benennen. Sparks zieht Informationen, etwa aus Buzz oder aus dem Google Reader in den Sparks-Stream. Auch Abos aus YouTube lassen sich so an zentraler Stelle verfolgen.

Sparks ist aber nicht nur das. Vielmehr ist es mit diesem Modul möglich, Interessensgebiete zu hinterlegen, die dann im Hintergrund, auch unter Verwendung der Google Suche, aktualisiert und aufbereitet werden, um sie dann im Sparks-Stream anzuzeigen. So könnte man einen Spark mit dem Titel „iPhone 5“ erstellen und erhielte kuratierte Ergebnisse zu diesem Suchbegriff in den Sparks-Stream geliefert. Der omnipräsente +1-Button wird genutzt, um die Suchergebnisse für die Zukunft zu verbessern und interessante Informationen mit anderen zu teilen. Mit diesem Ansatz greift Google Contentaggregatoren, wie News.me, Zite, Flipboard und andere direkt an. In Anbetracht der ausgereiften und leistungsfähigen Google-Algorithmen dürfte klar sein, wer dieses Rennen gewinnt.

Google+ Hangouts: Spontantreffen mit Freunden im Videochat

Google propagiert Hangouts als eine Methode, sich spontan von Angesicht zu Angesicht über die neuesten Gerüchte, Klatsch und Tratsch austauschen zu können. Man „hängt ab“. Freunde sehen, dass man „abhängt“ und können einen im Hangout treffen. So initiieren sich Mehrpersonen-Videochats, in denen jeweils derjenige groß gezeigt wird, der gerade etwas sagt (oder am lautesten ist).

Natürlich lässt sich die Funktion Hangouts auch methodischer nutzen und ich würde darauf wetten, dass es sich hierbei um die weitaus wichtigere Nutzung handeln wird. So kann man mit einem Circle, etwa dem Projektteam Z, einen Zeitpunkt für ein gemeinsames Hangout verabreden und wichtige Dinge im Zusammenhang mit dem Projekt direkt mit allen Beteiligten klären.

Hangouts sind eine direkte und bessere Alternative zu Skypes Videochatfunktion, da sie vollständig in das bestehende eingebunden sind und keine separate Bestandsführung erfordern. Außerdem ist die Art der Anzeige der Hangout-Chats wirklich ansprechend gelöst.

Google+: Die mobilen Komponenten Instant Upload und Huddle

Ebenfalls seit gestern steht die Android-App Google+ im Market zum Download bereit. Hinweis für eilige Downloader: Auch wenn die App von Jedermann herunter geladen werden kann, benötigt man doch einen Invite zu Google+, um derzeit Gebrauch von der App machen zu können.

Instant Upload lädt Fotos automatisch in einen geschützten Bereich eures Google+ hoch. Von dort aus könnt ihr dann entscheiden, welche Bilder in welchen Circles gepostet werden sollen. Natürlich könnt ihr das Veröffentlichen auch komplett unterlassen und euch lediglich selbst an den hochgeladenen Fotos erfreuen.

Dieser Ansatz steht erneut in krassem Gegensatz zu demjenigen von Facebook, wo die Plattform davon ausgeht, dass alles, was hochgeladen wird, auch von jedem zu sehen sein soll. Facebook erfasst nur einen Teil der Realität des alltäglichen Lebens, Google+ geht da wesentlich weiter.

Mit Huddle bietet die Google+ App einen Mehrpersonen-Kurznachrichtendienst auf der Basis mobiler Geräte. Über Huddle lässt sich mit Circles kommunizieren. Dabei ist es unerheblich, ob die am Chat beteiligte Person an ihrem Desktoprechner sitzt oder mit einem Androiden in der Innenstadt unterwegs ist. Huddle ist eine auf 1:n erweiterte Form der auf Android bereits verfügbaren App Talk.

Für iOS gibt es keine native App. Allerdings kann auf dem iPhone die sehr komfortable Google+ Web App verwendet werden, die das Unternehmen ebenfalls bereits an den Start gebracht hat.

Google+: Mein erster Eindruck

Google+ hat mich in der Tat begeistert. Anders als die bisherigen Totgeburten, wie Wave, Buzz, Orkut und wie sie alle hießen, legt Google mit dem Plus-Projekt eine durchdachte Lösung vor, die weder an Halbgarheiten, noch an komplizierter Bedienung, noch an unklarer Zielausrichtung krankt.

Insbesondere das Konzept der Circles könnte Facebook in ernsthafte Schwierigkeiten bringen, weil es weit näher an der Realität ist als Facebooks gleichmacherische Freundehudelei. Und welcher Nutzer eines sozialen Netzwerks würde sich nicht freuen, wenn er die Möglichkeit erhielte, Informationen, Fotos oder sonstige Dinge auch mal (ohne Klickorgien, sondern ganz simpel) nicht mit allen teilen zu können. Google+ ist ein Gewinn für die Privatsphäre, weil es den Umgang damit stark vereinfacht.

Abzuwarten bleibt indes, wie viele Nutzer sich letztlich für das Google+ Projekt werden begeistern lassen. Denn Circles ohne Personen sind genauso langweilig, wie Hangouts, an denen keiner abhängt...

Screenshot-Galerie zum Google+-Projekt:

Nachfolgend haben wir einige im Internet kursierende Screenshots des Projekts im Einsatz zusammen gestellt. Insbesondere Engadget hat im Rahmen seines Google+ Features bereits etliche erstellt:

Weiterführende Links:

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53 Antworten
  1. von Tamas Szalai am 29.06.2011 (12:11 Uhr)

    Hat jemand eine Einladung übrig? Dann her damit ...

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  2. von Dieter Petereit am 29.06.2011 (12:15 Uhr)

    Einladungen gibt es nur von Google und Einladungen bringen derzeit auch keine Einladungen huckepack mit...

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  3. von Aaron Steinke am 29.06.2011 (12:21 Uhr)

    Naja, ganz so schlimm wie hier geschrieben ist es bei Facebook ja nicht, es existieren durchaus Einstellungen mit denen man die Freigaben für einzelne Inhalte regeln kann.

    Aber nichtsdestotrotz schaut Google Plus sehr gut und "besser" als Facebook aus. Ich werde mich auf jeden Fall anmelden sobald möglich.

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  4. von Robert Agthe am 29.06.2011 (12:22 Uhr)

    Natürlich erlaubt Circles auch die Umgehung der Kategorisierung. So entscheidet man im Rahmen der Veröffentlichung, ob die Information an alle Personen oder nur an einen oder mehrere bestimmte Circles gesendet werden soll. So würde man sich das auch bei Facebook wünschen.

    Gegenargument: Hab schon Jobs über Facebook angeboten bekommen, von Leuten die NICHT in den von mir definierten Kreisen zugegen waren. Wie sollen sich da Querverbindungen ergeben? Das ist etwas was Facebook imo BESSER macht als im Real Life. Darum nutzt man ja solche Dienste um seinen Kreis zu erweitert und nicht um sich auf etwas zu beschränken!

    Ich weiß nicht warum alle zwanghaft versuchen ein "Social Network" zu bauen. Es gibt schon eins. Was wir brauchen ist ein einheitliches Bezahlsystem und eine netzübergreifende User-Identifizierung. Aber das wird uns wohl bald mal wieder Apple vormachen.

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  5. von severint am 29.06.2011 (12:26 Uhr)

    Halllo,
    so oder so - Google Plus wird den Markt ziemlich aufmischen:

    10 Auswirkungen von Google+

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  6. von Sascha Egerer am 29.06.2011 (12:29 Uhr)

    Das stimmt doch so nicht mit den Circles. Das lässt sich doch genauso über Facebook "Listen" lösen. Da kann man Freunde gruppieren und entsprechende Posts nur bestimmten Listen oder Freunden anzeigen bzw. verbergen.

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  7. von Sascha Egerer am 29.06.2011 (12:33 Uhr)

    Bei Bildern ist es übrigends auch über Listen steuerbar! Die hälfte des Artikels ist also falsch!

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  8. von Felix am 29.06.2011 (12:36 Uhr)

    Soweit ich das verstanden habe, sehen andere außerhalb eines Circles den Circle nicht.. bei Facebook sieht jeder diese "Listen" oder haben sie das auch schon geändert?

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  9. von Hilko am 29.06.2011 (12:37 Uhr)

    Facebooks sogenannte "gleichmacherische Freundehudelei" ist leider nicht die Wahrheit. Wenn man bei einer Statusnachricht auf den Pfeil neben dem Schloss klickt und "Benutzerdefiniert" auswaehlt, ist man sehr wohl in der Lage absolut genau fest zu legen, wer diese Status-Nachricht lesen koennen wird.
    Und fuer Foto-Alben gilt genau das selbe, auch dort kann man Alben nur fuer bestimmte Personen freigeben ueber den selben Mechanismus, wie bei den Status-Nachrichten.

    Nichts desto trotz bin auch ich gespannt auf Google+ und inwieweit es mit Facebook konkurrieren koennen wird.

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  10. von Felix Nagel am 29.06.2011 (12:46 Uhr)

    Ich muss mich Aron und Hilko anschließen: "Ich kann auf Facebook nur kommunizieren oder nicht." ist einfach falsch. Das die DPA das gerade auf allen Zeitungswebseiten verbreitet kann ich noch verstehen, aber die T3N muss es besser wissen. Wobei die Funktion für Laien kaum benutzbar ist. Was wiederum evtl. Absicht ist.

    Bitte korrigieren!

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  11. von Jan Tißler am 29.06.2011 (12:47 Uhr)

    Leute, die Listen in Facebook sind ein humpelndes, keuchendes Zugeständnis, kein Feature wie bei Google+. Ich möchte mal wissen, wie viel Prozent der Facebook-Nutzer sich tatsächlich die Mühe machen, bei jedem Element ins Schloss zu klicken, dort an "anpassen", dann im Pop-over-Fenster nochmal "andere" auswählen, dann den Namen der fraglichen Liste eintippen, auswählen... Das ist so super extrem unglaublich umständlich gemacht, weil Facebook das alles überhaupt gar nicht will. Bei Google+ ist es ein grundlegendes Feature. Ihr müsst euch mal allein ansehen, wie man Freunde in Circles gruppiert - einfach per drag and drop. Versucht mal in Facebook herauszufinden, welchen Freund ihr bislang keiner Liste zugeordnet habt - viel Spaß ;-) Oder legt eine neue Liste an, nachdem ihr schon 250 Freunde oder mehr habt... Alles in allem ist es bei Facebook ein totaler Schmerz - by design, wie ich behaupte.

    Schaut euch Google+ einfach mal selbst an, sobald ihr es könnt und vergleich dann nochmal. Ich glaube, dann kommt ihr zu einem ganz anderen Schluss ;-) Im Moment scheinen die meisten Kommentierenden hier ja gar keinen Zugang zu Google+ zu haben...

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  12. von Felix Nagel am 29.06.2011 (12:49 Uhr)

    Zu google+ selbst:
    Sieht gut aus, aber ob Google FB Konkurrenz machen kann wage ich zu bezweifeln. Social networks leben und sterben von der Menge der Nutzer. Da es kaum zu erwarten ist das Otto-Normal sich zusätzlich bei Google anmeldet und FB wohl kaum liberaler mit seinen Daten umgehen wird, kann man nur hoffen das google+ nicht das gleiche Schicksal wie Buzz erleidet.

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  13. von Felix Nagel am 29.06.2011 (12:51 Uhr)

    @Jan
    Man kann das auf default stellen. Ich sperre zB alle Statusmeldungen und Fotos für meine Arbeitskollegen und Arbeitsbekannschaften.

    Broken by design stimme ich dir bei FB allerdings zu. Das man das so eklig benutzen kann ist sicherlich Absicht.

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  14. von Christian Baer am 29.06.2011 (12:52 Uhr)

    Hab ick erstmal schön den Artikel "ge-plus-t" :)

    Oh mann, ein heißer Kandidat für das Unwort des Jahres...

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  15. von Sascha Egerer am 29.06.2011 (13:11 Uhr)

    @Jan Nur weil es umständlich ist heißt es aber trotzdem nicht, dass es nicht geht! Und das ist im Artikel wohl ganz klar falsch geschrieben!

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  16. von Tim am 29.06.2011 (14:17 Uhr)

    Ist hier heute Tag der verrückten Schlagzeilen?! Bei allem Respekt, aber wenn google+ so "einschlägt" wie WAVE oder BUZZ dann schau ich mir den Quatsch am besten gleich gar nicht erst an....

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  17. von Tobi am 29.06.2011 (14:19 Uhr)

    Klar steigt und sinkt der Wert eines Social-Networks mit der Userzahl, aber in meinem Freundeskreis steigen gerade immer mehr Leute auf GoogleMail um. Außerdem gibt es 500.000 Android-Aktivierungen täglich von diesen haben bestimmt auch die meisten ein Google-Konto. Daraus folgt Google hat also schon einige riesige Nutzerbasis, sie müssen nur Google+ gut in das bestehende Netzwerk (YouTube, Picassa, GMail, GReader...) einbinden.

    Ich habe mich auf jeden Fall schonmal für einen Invite eingetragen und freue mich auf Google+.

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  18. von TT am 29.06.2011 (14:21 Uhr)

    Weiß jemand ob das ganze auch mit einem Google Apps Account funktionieren wird?
    Interessieren würde mich das schon, da mir das Konzept besser gefällt als bei Facebook.
    Allerdings laufen meine sämtlichen anderen Google-Anwendungen über ein Google Apps Konto.

    Und dort werden ja öffentliche Profile (bisher ?) nicht unterstützt.

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  19. von Byron am 29.06.2011 (14:55 Uhr)

    Guter Artikel, hoffe das bald jeder mal reinschnuppern kann.

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  20. von Saskia am 29.06.2011 (15:56 Uhr)

    Ich teste Google+ und sehe bei der Privatsphäre mit den Circles keinen großen Unterschied zu den Listen bei Facebook - die ich übrigens immer verwende. Ganz einfach drei Listen angelegt, "Freunde" einsortiert und dementsprechend dann immer beim Posten einfach die passende Liste auswählen... So macht es auch Circles, lediglich visuell einfacher aufbereitet und im Fokus des Marketing ...

    Einen großen Vorteil sehe ich tatsächlich in der derzeit noch sehr klaren und übersichtlichen Benutzeroberfläche. Hier ist mir Facebook manchmal einfach zu voll... aber auch Google wird hier sicherlich bald nachkommen, spätestens wenn Werbung geschaltet wird ;-) ...

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  21. von mj am 29.06.2011 (17:21 Uhr)

    endlich mal ein durchdachtes social network....facebook hat nur den wert seiner nutzer...und die strömen dorthin, wo sie die meisten kostenfreien vorteile genießen....ich glaube google+ wird sich schneller durchsetzen, als man es momentan glauben mag....zumindest hat google hiermit eine alternative geliefert...im gegensatz zu der totgeburt wave...ich würd mir zumindest keine facebook aktien zulegen wollen ;-)

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  22. von asto am 29.06.2011 (17:58 Uhr)

    wie werde ich tester? :)

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  23. von Michael am 29.06.2011 (18:00 Uhr)

    Sehr schöner Beitrag, Danke hierfür. Interessant wäre aber mal zu wissen, wann es für die Allgemeinheit in Deutschland los geht ?!? Hat jemand Infos hierzu ?

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  24. von Ellen am 29.06.2011 (18:19 Uhr)

    Mal abgesehen davon, dass die Hälfte des Artikels Unsinn ist und den Autor als inkompetent entlarvt, so kann man das Argument mit dem bewusst komplizierten Design auf Facebook auch umkehren. Je einfach es ist, desto schneller verschickt man nämlich im Eifer des Gefechts eine blödelnde Statusnachricht an die seriösen Arbeitskollegen. Oder man weist die Nutzer so schnell den "Circles" zu, dass ein falscher mit draufrutscht.
    Wenn man sich aber beim Erstellen von Listen etwas Mühe geben muss (und ebenso beim Veröffentlichen von Statusmeldungen), dann hat man mehr Zeit, sich darüber im Klaren zu werden, was für einen Müll man gerade dabei ist, für alle öffentlich auszuposaunen. Tausenden Nutzern (und ihren "Freunden") würde dies zig Peinlichkeiten ersparen. Auch ein einfaches Design hat seinen Preis.
    (Hätte ich die Wahl, würde ich übrigens Google bevorzugen - nur falls einer denkt, ich wäre FB-Fanatiker.)

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  25. von Werner Bremen am 29.06.2011 (18:38 Uhr)

    Witzig, wie viel Facebook-Fanbois hier auf den Autoren eindreschen, der gar nichts falsch gemacht hat. Noch witziger, dass die Fanbois hinterher beteuern, gar keine Fanbois zu sein.

    P.S.: Wenn ihr kritisieren wollt, jetzt wirklich in echt kritisieren wollt, (jaja, ich weiß ja, das wollt ihr gar nicht. aber nur gesetzt den Fall...) dann macht es so, dass man auch was damit anfangen kann und nicht so wie die angebliche ellen:

    "Mal abgesehen davon, dass die Hälfte des Artikels Unsinn ist und den Autor als inkompetent entlarvt,"

    Ich hab´s gelesen und keinen Unsinn gefunden...

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  26. von Effe am 29.06.2011 (18:44 Uhr)

    witzig sind auch die, die sich beim kleinsten gegenwind immer schnell auf die seite des authors stellen und des meinung im blindflug übernehmen. selber denken ist halt schwerer.

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  27. von Werner Bremen am 29.06.2011 (19:13 Uhr)

    wieder witzig, effe.

    ich habe meine inhaltliche meinung ja gar nicht geäußert. ich habe bloß gesagt, dass hier kein unsinn geschrieben steht. wie ich das projekt bewerte und ob ich es mal für besser halten werde als facebook, kann ich jetzt noch gar nicht entscheiden.

    du kannst das natürlich schon, ohne es auch nur gesehen zu haben, wie? trollig...

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  28. von MPunkt am 30.06.2011 (00:23 Uhr)

    Toller Artikel, sehr ausführlich. Bin ebenfalls sehr gespannt auf den Dienst. Und auf dessen Entwicklung im nächsten halben Jahr. Mal schauen, wo Google+ am Ende diesen Jahres stehen wird. Wie schnell sich eine scheinbare Dominanz auflösen kann, konnte man in der Vergangenheit schon häufiger beobachten (AOL, myspace, ...). Hand in Hand mit Android könnten sich die Userzahlen schnell verzigfachen.

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  29. von lnXr am 30.06.2011 (09:16 Uhr)

    INVITE ME!

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  30. von sascha_e am 30.06.2011 (09:29 Uhr)

    @Werner Bremen

    Wieso Facebook-Fanbois? Wenn du meinst das in dem Artikel alles korrekt ist, hast du leider keine Ahnung. Es stehen einfach sachen drin die nicht wahr sind! Die Privatsphäremöglichkeiten der Circles sind nichts anderes wie die der Facebook Listen (soweit ich das ohne Zugang von google+ bewerten kann).

    Es geht hier auch nicht darum ob jetzt jemand Facebook mag oder nicht, sondern darum, dass der Author sich vor dem schreiben einfach nicht richtig informiert hat und in seinem Artikel sehr oft Dinge schreibt, die nicht wahr sind.

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  31. von Werner Bremen am 30.06.2011 (10:22 Uhr)

    @sascha_e: Genau solche schwammigen Kommentare wie deinen letzten meine ich.

    - hast du keine ahnung
    - sachen, die nicht wahr sind
    - nicht richtig informiert
    - sehr oft dinge schreibt, die nicht wahr sind

    Das ist gequirlter Mist. Solche Kommentare braucht kein Mensch.

    Wer solche Kommentare schreibt, hat keine Ahnung, schreibt Sachen, die nicht wahr sind, hat sich nicht richtig informiert und schreibt wahrscheinlich sehr oft Dinge, die nicht wahr sind...

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  32. von Maren am 30.06.2011 (11:01 Uhr)

    Schön, dass man auch mal von dem Entwickler der Schaltfläche hört. Schön ausführlich, aber doch gut zusammengefasst.

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  33. von albinoi am 30.06.2011 (12:13 Uhr)

    hier werden invites verschickt... bin jetzt auch dabei. es geht nämlich auch ohne invitemodul.... es muss nur mit jemanden geshared werden der eine googlemailadresse hat und noch nicht dabei ist ....
    http://netzkommunikation.net/google-plus-invites-zu-vergebe/

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  34. von Oppiniated am 30.06.2011 (14:49 Uhr)

    noch eins: so ein bullshit :D das mit den circles, also die aussage. Hast du einmal ne liste bei Facebook angelegt kannst du bei jeder Freundschaftsannahme oder selbst geschickten Einladung DIREKT entscheiden wer wohin platziert. Das ist so dermassen simpel. Ich glaube einfach, dass die meisten sich NIE wirklich mit Facebook auseinander gesetzt haben. Simpler gehts nicht. Die einzige offensichtliche Verbesserung ist der Video Chat. Punkt.

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  35. von rebel am 30.06.2011 (15:14 Uhr)

    Teile davon kommen mir vor, als ob die bei DIASPORA geklaut ähhhm ausgeborgt wurden.
    Mal sehen wie sich dieser Dienst entwickelt und was dann letztendlich daraus wird.
    Ich selber werde weiter bei DIASPORA bleiben. lieber etwas Dezentrales als noch mehr Daten bei Google parken.

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  36. von Oppeniated am 30.06.2011 (16:13 Uhr)

    ach und auch nochmal @Jan Tißler

    Du hast einfach keine Ahnung und scheinst einfach ratend kommentare zu geben. Wenn einmal die Liste besteht, dann ist nix mehr mit Schloss und rumklickerei sondern automatisch die frage wo sie hinsollen. Ach und Facebook kriegts sogar gebacken dir Leute fuer die Listen vorzuschlagen, nur mal nebenbei. Ist nichts dolles, aber ich hab gerade noch mal die Kommentare gelesen und rege mich ueber die hyperei auf. Entscheidet euch mal: Google der boese, paranoidmachende Datensammler (Hint: Webprotokoll aktivieren bei erstellung der gmail adresse) oder der supertolle neue David vs Facebook.

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  37. von Jan Tißler am 30.06.2011 (17:54 Uhr)

    @Oppeniated: Tu mir einen Gefallen, geh auf Facebook, verfasse einen neuen Post und lege dann fest, welche deiner Freundeslisten den sehen darf. Danach kannst du gern zurückkommen und von deinen Erlebnissen berichten. Aber mach dir Notizen, denn nur Leute mit ausgezeichnetem Gedächtnis können sich all die Schritte merken, die man dafür machen muss. ;-) Das ist so haarsträubend umgesetzt, dass es sich Douglas Adams nicht besser hätte ausdenken können.

    Und ob es dir nun gefällt oder nicht: Google hat das mit "Circles" einfach tausendmal besser umgesetzt. "Tausend" ist allerdings nur grob geschätzt ;-) Die Seite ist aus dem Stand so gut wie Facebook, wenn nicht gar besser (meine persönliche Meinung) und ist dabei nur eine Beta. Da werden noch mehr Features wie der Videochat kommen und dann wird's richtig interessant. Ob das dann die breite Masse zum Wechsel überzeugt, steht auf einem ganz anderen Blatt.

    Nebenbei erwähnt: Ja, ich nutze Listen auf Facebook. Zumindest sortiere ich meine Kontakte ein, denn wesentlich mehr kann man ja ohne Klickorgie damit nicht anstellen. Ich bin seit 2007 auf Facebook und bekennender Intensivnutzer. Entsprechend freue ich mich, dass Google+ denen mal ordentlich in den Hintern tritt.

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  38. von Vincent am 30.06.2011 (17:59 Uhr)

    Sehr interessanter und umfangreicher Beitrag zu Google+! Werde es sobald meine Einladung aufrufbar ist auch mal ausprobieren!! Das Interface gefällt mir ausgesprochen gut, das mag vielleicht auch daran liegen das ich Mac-User bin!! :)...

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  39. von Aaron Steinke am 30.06.2011 (18:03 Uhr)

    Videochat tut schon, sowohl in den Hangouts als im regulären Chat (letzterer ist etwas umständlich zu aktivieren).

    Wenn jemand Invites braucht dürft ihr euch bei mir melden, wobei einige anscheinend schon nicht mehr reinkommen wegen zu voll... https://profiles.google.com/steinke.aaron

    Hoffentlich nimmt Google Abstand von "an alle Kreise teilen" als Standardeinstellung. Das würde die Circles deutlich aufwerten und den "interessiert-mich-nicht" Content im Stream im vergleich zu Facebook deutlich reduzieren.

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  40. von Dominik am 01.07.2011 (11:41 Uhr)

    @Jan Tißler

    Weiß echt nicht was daran so schwer sein soll sich 6 Schritte (inklusive Schreiben, eintippen der Personen und Listen vor denen man verstecken möchte und Abschicken des Posts).

    Schreiben -> Schloss -> Customize -> Hide from "Listennamen" -> Save Setting -> Post.

    Fertig. Ohne das Schreiben und Abschicken des Posts sind das 3 Klicks.
    Und man muss seine Listennamen kennen, die sollte man eh wissen wenn man sie angelegt hat. Auch ist es möglich den Post vor einzelnen Personen zu verstecken. Wo muss man übrigens im Popup Fenster "Andere" anklicken? Mir kommt es vor du hast das seit Ewigkeiten schon nicht mehr gemacht, regst dich aber trotzdem drüber auf.

    Klar ist das nicht supereinfach gelöst, aber es funktioniert und dauert keine 5 Sekunden (je nachdem wie viele Listen man einfügen muss und wie viele Buchstaben man eingeben muss um diese per Klick hinzuzufügen). Bessern könnte sich Facebook hier natürlich (bei dem Schloss einfach die Listen einfügen oder so), aber "unnütz" ist die Funktion in Facebook ganz sicher nicht. Ich persönlich benutze sie nur ab und an, aber nicht weil sie nervig zu nutzen ist sondern weil ich sie einfach nicht benötige. Wenn man viele Listen hat nervt's vielleicht, aber dafür gibt's ne Standardeinstellung.

    Bin sehr auf Google+ gespannt, bezweifle aber dass das "Facebook tötet" wie einige behaupten. Facebook hat einfach schon so einen großen Netzwerkeffekt, diesen Riesen streckt man vorerst nicht nieder. Da muss schon mehr kommen als ein Videochat (den FB auch implementieren könnte und schwupps hat Zuckerberg noch mehr Daten) und ein leichteres Listensystem.

    Aber genau deswegen bin ich ja gespannt. Ich hätte nichts dagegen wenn Google "gewinnt"

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  41. von Manu am 02.07.2011 (01:28 Uhr)

    Ich denke auch nicht, dass es facebook töten wird. Bei der Betrachtungsweise im Artikel wird eher der Maßstab angelegt, wie sie für "Webworker" zutreffen. Der Durchschnittsuser sieht das anders und verhält sich eher abwartend bis skeptisch und möchte sich nach Möglichkeit nicht mit weiteren Konfigurationsmechanismen befassen. Wenn man die Frage nach dem Tod von facebook schon aufwirft, sollte mach nicht außer Acht lassen, wo jemand seine Klienten findet. Wenn die Zielgruppe auf facebook bleibt...

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  42. von D.K. am 03.07.2011 (11:00 Uhr)

    Wo bleiben die Freunde im realen Leben...?

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  43. von Ahornproduction am 03.07.2011 (22:04 Uhr)

    Hey,
    ein sehr guter Artikel! Ich teste selber gerade Google+ und kann dir in den meisten Punkten nur zustimmen. Weiter so, ich werde mal deinen Feeds abonnieren! ;)

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  44. von Oppinated am 06.07.2011 (17:36 Uhr)

    @ Jan
    Also das kann ich nicht nachvollziehen wo du doch bekennender Nutzer bist. Entweder ich will, dass meine Listen Eintraege sehen oder nicht will es nicht. Und da du drum bittest:
    Konto -> Privatsphaere Einstellungen -> Benutzerdefiniert -> Beitraege von mir.

    Eine einmalige Angelegenheit.
    Noch viel einfacher (und jetzt kommts :P ) Verfasse den Status und klick auf das schloss neben der meldung, welches dir direkt ein dropdown mit den listen anbietet. Noch viel fixer!

    Der Videochat ist tatsaechlich das einzige, was mich wirklich anzieht.

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  45. von Felix Nagel am 06.07.2011 (17:49 Uhr)

    @Jan
    Ich muss Oppinated recht geben. Man kann einen Listen Default angeben. Das haben dir jetzt auch schon mehrfach Leute hier mitgeteilt. *kopfschüttel*

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  46. von Dieter Petereit am 06.07.2011 (17:56 Uhr)

    Nee, oppinated und Felix Nagel. Da müsst ihr wohl ein anderes Facebook haben.

    In meinem Facebook kann ich nach Klick auf das Schlosssymbol kein Dropdown mit meinen Listen sehen, nur die Facebookstandards (Nur Freunde etc.) werden angezeigt. Nicht einmal, wenn ich mir dann die Mühe antue und auf Benutzerdefiniert klicke, komme ich an irgendeiner Stelle an meine Listen.

    Ich kann hier höchstens bei der Angabe, wer das nicht sehen soll, Listennamen, die ich aber kennen muss, weil wählen kann ich sie nicht, angeben. Kann ich bei der Eingabe von Personen, die den Status nicht sehen sollen, die Einstellung als Default abspeichern, so kann ich das, wenn ich einen Listennamen eingegeben habe, nicht tun. Denn Facebook merkt sich das, anders als Personennamen nicht.

    Ich habe den Eindruck, ihr habt schon mal von der Listenfunktion gehört und jetzt eine bestimmte Vorstellung davon, wie die eigentlich funktionieren müsste. Tut sie aber nicht.

    Oder es gibt tatsächlich mehrere Facebooks....

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  47. von oppiniated am 06.07.2011 (18:09 Uhr)

    Mehrere Facebooks sind möglich, wer weiß? Sicher ist, dass Facebook ein sukzessives Netzwerk ist, alles wird nach und nach angepasst. Das dürfte bei dir aber kaum der Fall sein, da die Listen seit Ewigkeiten bestehen und nicht nur bei mir wunderbar funktionieren.
    Wie wäre denn der Eindruck, dass du einfach keine Listen eingerichtet hast? Das ist jetzt natürlich etwas vor den Kopf gestoßen, aber kann durchaus sein, oder?

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  48. von Felix Nagel am 06.07.2011 (18:13 Uhr)

    @Dieter
    Einfach mal in die Hilfe sehen. Oder den Namen deiner Liste tippen wenn du direkt einen neuen Beitrag eingibst. Um den default einzustellen pste ich nochmal die Info von Oppinated: "Konto -> Privatsphaere Einstellungen -> Benutzerdefiniert -> Beitraege von mir." Ansonsten gleiches Prinzip wie oben: einfach den Listennamen eintippen.

    Und FB merkt sich das. Ganz sicher. Ich sperr das ja nicht ständig bei jedem Post aufs neue.

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  49. von ffff am 19.07.2011 (01:03 Uhr)

    Google+, die dämlichste Erfindung seit Facebook... :P

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  50. von Armin am 03.06.2012 (02:34 Uhr)

    Rostige Dächer haben meist feuchte Keller.

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  51. von Dong am 20.07.2012 (01:22 Uhr)

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