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Konkurrenz für Slack und Facebook: Google baut intelligente Messaging-App mit Chatbots

    Konkurrenz für Slack und Facebook: Google baut intelligente Messaging-App mit Chatbots
d8nn / Shutterstock.com

Google soll an einem mit Künstlicher Intelligenz angereichertem Kommunikationstool arbeiten. Fragen können Nutzer dann nicht mehr nur in der Suchmaschine stellen, sondern auch in dem Messenger.

Google will eigenen Messenger etablieren

Den Messaging-Markt hat Google in den vergangenen Jahren WhatsApp und Facebook überlassen, doch das könnte sich im kommenden Jahr ändern. Denn wie das Wall Street Journal berichtet, arbeitet die Tochter des neuen Alphabet-Konzerns an einer neuen Messaging-Lösung. Diese soll sich durch Künstliche Intelligenz von anderen Apps unterscheiden.

So will Google offenbar, dass die Nutzer nicht nur mit ihren Freunden über die Anwendung kommunizieren, sondern auch mit Chatbots. Diese sollen Anfragen bearbeiten und Informationen liefern, die der User braucht. Dadurch könnte der Messenger etwa Restaurant-Empfehlungen geben.

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Eine intelligente Messaging-App könnte die Google-Suche ersetzen. (Bild: d8nn / Shutterstock.com)

Chatbots und persönliche Assistenten

Auf Googles Pläne deutet hin, dass sich das Unternehmen vor einigen Monaten mit Nick Fox einen neuen Vice President of Communications Products geholt hat. Zudem soll die Konzerntochter an der Übernahme des Chatbot-Entwicklers 200 Labs interessiert gewesen sein. Aktuell baut Google den Insider-Informationen die Chatbots selbst. Aber auch Drittanbieter sollen sich an der Messaging-App beteiligen können.

Mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz hätte Google jedenfalls längst keine Alleinstellung mehr. Slack setzt verstärkt auf den Einsatz von Chatbots in seiner Enterprise-Kommunikationsplattform und hat dafür sogar einen eigenen Fonds aufgesetzt. Facebook arbeitet mit „M“ schon seit geraumer Zeit an einem persönlichen Assistenten für den Messenger. Sowohl für „M“ als auch für den intelligenten Messenger von Google gibt es noch keinen Launchtermin.

via www.wsj.com

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