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Entwicklung

Google klaut bei Apple klaut bei Google – oder doch nicht?

    Google klaut bei Apple klaut bei Google – oder doch nicht?

(Quelle: plus.google.com)

In meiner subjektiven Wahrnehmung sind viele Android-Anhänger sehr schnell, wenn es darum geht, Apple des Ideenklaus zu beschuldigen. Flott wird geschrien, wie lange Android bestimmte Funktionen schon hat, die bei Apple gerade erst eingeführt wurden. Dabei schwingt meist auch viel Spott und Hohn mit. Apple gegen Google – das ist schon seit Jahren die Gretchenfrage der modernen Zeit.

In der Vergangenheit konnte man den eifrigen Android-Anhängern nur schwer widersprechen. In vielen Belangen sieht es wirklich so aus, als kopiere Apple hemmungslos bei Google. Aber immer öfter dreht sich in den letzten Monaten das Blatt, und gerade nach der diesjährigen Entwicklerkonferenz I/O 2014, die gestern in San Francisco zu Ende gegangen ist, sollte das Android-Lager vorsichtig mit Vorwürfen sein. Es scheint, als habe Google dieses Mal kräftig bei Apple abgeguckt. Ist doch so, oder?

iOS 7 war das Ziel von viel Spott und Hohn, oft aus den Lagern der Android-Community: Zu bunt und zu flach waren die häufigsten Beschwerden. (Quelle: Apple.com)
iOS 7 war das Ziel von viel Spott und Hohn, oft aus den Lagern der Android-Community: Zu bunt und zu flach waren die häufigsten Beschwerden. (Quelle: Apple.com)

Groß war der Spott der Google-Gemeinde zur Einführung von iOS 7: „Igitt, ist das alles bunt!“, „Blödes Hipster-Flatdesign!“ und „Sieht aus wie Spielzeug!“ – so in etwa lautete der Tenor vieler tausender Nutzer in Foren und Kommentar-Bereichen der Tech-Szene.

Material Design: Flat-Design und bunte Icons auch für Android

Jetzt führt Google mit dem „Material Design“ ebenfalls eine neue Designsprache ein und viele der damaligen Kritiker verstummen plötzlich. „Material“ bringt extrem kontrastreiche, bunte Farben und große Flächen ins Android-Lager und setzt vermehrt auf optisch starke Typografie und Icons. Google beendet die Ära der dunklen Holo-Oberfläche. Die Vermutung, dass Google sich das bei Apple abgeschaut hat, liegt also nahe.

Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm gibt es bei iOS schon seit Jahren – Also hat Google geklaut? (Screenshot: youtube.com)
Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm gibt es bei iOS schon seit Jahren – Also hat Google geklaut? (Screenshot: youtube.com)

Und überhaupt: Sprechen wir mal über Android L. Notifications auf dem Lockscreen? Das kommt iPhone-Nutzern doch bekannt vor. Und auch die neuen Popup-Benachrichtigungen, wenn sich der Nutzer gerade in einer anderen App befindet, kennen iPhone-Nutzer schon seit Jahren.

64 bit bei Smartphones: Nur ein Hardware-Schwanzvergleich?

Sogar unter der Haube geht der Ideenklau offensichtlich weiter: 64-bit-Support mit Android L? Es scheint nur ein digitales Kräftemessen zu sein, um auf dem Papier die gleichen Spezifikationen bieten zu können wie Apple – fernab jeder Praxistauglichkeit. Immerhin werden passende SoCs frühestens Ende des Jahres verfügbar sein und damit nicht vor Anfang 2015 im Markt auftauchen.

Android Auto? Auch da klingeln die Glocken: Apple hatte erst vor wenigen Monaten mit CarPlay sein eigenes System für Autos vorgestellt, das „Android Auto“ konzeptionell sehr stark ähnelt. Beide Systeme sind nur eine zusätzliche Bedienoberfläche für größere Displays und stellen kein eigenständiges Entertainment-System dar – das kann doch kein Zufall sein.

„Android Auto“ – eine dreiste Kopie von Apples CarPlay? (Quelle: apple.com)
„Android Auto“ – eine dreiste Kopie von Apples CarPlay? (Quelle: apple.com)

Noch offensichtlicher wird der vermeintliche Ideenklau wohl nur noch bei Google Fit – quasi eine direkte Kopie von Apples Healthkit, der zentralen Sammelstelle für Gesundheitsdaten, die zusammen mit iOS 8 eingeführt werden soll.

Liebe Schreihälse: Glaubt ihr das wirklich?

An dieser Stelle würde ich metaphorisch gerne mal allen Stammtisch-Parolen-Schreiern den Hals umdrehen: Glaubt ihr das wirklich? Eure Einblicke hinter die Fassaden in Mountain View und Cupertino müssen ja ganz schön exklusiv ein, wenn ihr dem einen oder dem anderen Unternehmen unterstellt, vom anderen zu kopieren. Ihr glaubt also, dass Apple oder Google innerhalb weniger Wochen oder Monate einfach die Produkte des anderen zu kopieren versuchen? Ihr traut Unternehmen mit zehntausenden von Mitarbeitern die Agilität zu, dass man sich dort innerhalb weniger Wochen das Produkt der Konkurrenz vorknöpft und analysiert, um es dann nachzubauen und nur den eigenen Namen aufs Etikett zu drucken? Mutig!

Versteht mich nicht falsch – ich möchte nicht bestreiten, dass Google oder Apple gerne optische Details vom anderen kopieren, Funktionen ihrer Produkte an der Konkurrenz ausrichten, das Veröffentlichungsdatum geschickt verschieben, um Kontrahenten zuvorzukommen oder Geschäftsbereiche und Produkte in ihren Prioritäten verschieben. Aber um all das zu ermöglichen, muss beim vermeintlichen Nachmacher schon seit vielen Jahren eine technische Grundlage geschaffen worden sein. Selbst Google kann nicht aus dem Stegreif Produkte kopieren und kurz darauf in vergleichbarer Qualität aus dem Boden stampfen.

Google arbeitet nicht erst seit gestern daran

Ich bin mir absolut sicher, dass Google nicht erst seit der Vorstellung von Healthkit an einem Hub für Gesundheitsdaten arbeitet – vielleicht arbeiten sie sogar schon länger daran als Apple. Genau so werden Sie sich dort auch nicht erst anlässlich der Vorstellung des iPhone 5s überlegt haben, dass Android in naher Zukunft 64-bit-kompatibel werden muss.

Und auch dass Autos zukünftig ein lukrativer Markt für Hersteller von Consumer Electronic werden und mit Smartphones und Tablets immer mehr verschmelzen, weiß Google nicht erst seit März 2014 (dem Termin der Vorstellung von Apples CarPlay). Auch am „Android-Auto“ arbeitet man in Mountain View schon seit einigen Jahren.

„Aber Software-Features kann man doch ganz schnell kopieren!“

Aber, aber, aber: Bei besagten Software-Features könnte man doch wenigstens dreist kopieren, oder nicht? Sicher gelten viele dieser Argumente nicht im Software-Bereich. Ein Feature wie die Benachrichtigungen auf dem Lockscreen könnte Google natürlich innerhalb weniger Wochen von Apple übernehmen. Aber wenn das wirklich Googles Absicht gewesen wäre, warum hat man dann so lange damit gewartet? Lockscreen-Notifications gibt es bei Apple schon seit Jahren.

Google hat auch in diesem Fall sicher nicht blind kopiert. Stattdessen hat man gemerkt, dass ein konzeptionelles Element wie Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm eine sinnvolle Ergänzung für ein Smartphone-Betriebssystem sind und eine Grundfunktion darstellen, die Nutzer heute von jedem Smartphone erwarten. Die Überlegungen und der Prozess der Einführung zeigen, dass man auf den Kunden hört. Nur: Apple hat die Benachrichtigungen im Sperrbildschirm gar nicht erfunden. Schon BlackBerry hatte ein solches Feature spätestens ab 2009 in seinen Smartphones, und vermutlich hatte es auch schon davor irgendjemand verwendet – es handelt sich dabei eben um ein grundlegendes Bedienkonzept, das im Laufe der Zeit weiter und weiter verfeinert wurde und das sich nur schwer schützen lässt– vergleichbar vielleicht eher mit der Servolenkung oder der Klimaanlage im Auto.

Die Kopien sind ein gutes Zeichen für die ganze Industrie und den Kunden

Eigentlich ist dieses Phänomen ein gutes Zeichen. In dem Moment wo mehrere Firmen an ähnlichen Projekten arbeiten zeigt sich ein gewisser Konsens über zukünftige Technologien und Produkte auf dem Markt. Wenn zwei oder mehr Firmen mit jeweils hunderten Designern, Analysten, Ingenieuren und Entwicklern unabhängig voneinander zu dem Schluss kommen, dass eine Funktion oder ein ganzes Produkt unterstützenswert ist, dann spricht das deutlich für das jeweilige Projekt. Automotive- und Smart-Home-Systeme, Fernseher und Smartwatches sind solche Projekte, an denen momentan fast jeder Hersteller arbeitet, und die bald in größerer Stückzahl auf den Markt kommen werden. Und auch dort werden wir wieder ähnliche Farben, Formen, Funktionen und Ideen von mehreren Herstellern sehen. Also bitte, liebe Nutzer, können wir aufhören immer gleich zu schreien, dass irgendwas angeblich kopiert wurde?

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15 Reaktionen
Ralf Wenda
Ralf Wenda

Schon eine sehr interessante Diskussion, die sich hier entfacht hat.

Die Identifizierung des Menschen mit einer Marke hat schon Dr.Allwissend vortrefflich auseinandergenommen. :)

https://www.youtube.com/watch?v=m60_6QF_imY

Ich stimme vor allen @irgendeinem Spinner zu: "So funktioniert die Menschheit und auch Patente können das nicht verhindern sondern nur stören."

Solange wir uns "aufregen" über die Kopien von anderen, funktioniert das jeweilige Marketing von ganz allein. ;)

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Moritz Stückler

Guter Punkt, Ralf. Die Patente können sowas nicht verhindern. Bei dieser Diskussion kommt man auch schnell ins Grübeln wohin sich unser Patentwesen in Zukunft entwickeln soll.

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irgendeinem Spinner
irgendeinem Spinner

Kurzer Nachtrag: Die einzelnen Punkte habe ich nur aufgegriffen, weil der Autor des Artikels sich beschwert, dass Apple angeblich mehr Kritik abbekommt (ob das tatsächlich so sei mal dahingestellt, ist auch nicht wirklich relevant). Mit einigen der Punkte gießt der Autor nur noch mehr Öl ins Feuer und sie sind wie von mir angeführt vollkommen unberechtigt genannt worden, denn sie stammen weder von Apple noch von Google.

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irgendeinem Spinner
irgendeinem Spinner

Tut mir leid Uwe, aber Leute die „Fanboy“ oder „Hater“ in den Mund nehmen kann ich grundsätzlich nicht ernst nehmen. Ich bin einfach nur ein kritischer Nutzer von Produkten durchaus öfter mal wechselnder Firmen und habe in meinem Beitrag für meine Begriffe nicht einseitig geschrieben. Wenn du meinst mich da als „Fanboy“ bezeichnen zu müssen leidest du unter Realitätsverlust.

Meiner Meinung nach ist das Oligopol im mobilen Sektor schlecht für alle Kunden. Es wird Zeit, dass BB 10, Sailfish OS, Firefox OS, Tizen, Ubuntu Touch und wer da noch so ist, Marktanteile gewinne bzw. überhaupt auf den Markt kommen. Dann wird auch nicht mehr so extrem auf Apple/Google eingedroschen, denn dann würde richtige Konkurrenz herrschen.

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Moritz Stückler

Stimme dir zu! Würde mich auch freuen, wenn alternative Betriebssysteme im Mobile-Segment endlich größer werden!

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Wilz
Wilz

Es geht nicht so sehr darum, dass Ideen von der einen oder der anderen Firma aufgenommen werden. Es geht darum, dass die Apple-Anhänger und natürlich Apple selbst permanent gegen andere Firmen und deren Nutzer hetzen. Wer sich in der Öffentlichkeit hinstellt und andere Firmen als Copycats bezeichnet, der muss natürlich mit Gegenwind rechnen, wenn er selbst ständig kopiert und klaut.

Die Angriffe Apples und seiner fanatischen Anhänger zeigen schon seit Jahrzehnten, dass dahinter einer regelrechte Masche steckt. Anfangs war IBM der Feind, dann Microsoft und Intel, dann Flash, dann Google und Android und zuletzt Samsung.

Und es ist auch nicht nur Feindschaft oder Hetze, die von der Sekte und ihren Jüngern ausgeht, sondern ein regelrechter Hass auf die Nutzer anderer Systeme. Man schaue sich den "berühmten" Werbespot zum Superbowl 1984 an. Schon da werden die Nutzer von IBM-Computern als hirnlose Zombies diffamiert. (Zwischendurch hat der wahnsinnige Sektenchef sich in einem Video sogar mal als General Eisenhower und IBM/Microsoft als die zu bekämpfenden Nazis dargestellt.) Später gab es dann mit "I'm a Mac" eine Kampagne, in der die Nutzer von Wintel-Systemen als fette, glatzköpfige, bebrillte Nichtblicker diffamiert wurden, während die Nutzer von Macs natürlich nur attraktive, gutgelaunte Herren... äh Übermenschen waren.

Unvergessen auch die Ausfälle des Sektenchefs, der Android in einem Nuklearkrieg vernichten wollte. Auch bei Flash reicht es der Sekte und ihren Anhängern nicht, dass es nicht von iOS unterstützt wird. Flash sollte komplett verschwinden. Danach fantasierte Jobs dann von einer Post-PC-Ära (wohlgemerkt PC, nicht Mac). Auch da zeigt sich wieder der Vernichtungswille.

Mit Tim Cook hat sich das Verhalten der Sekte übrigens nicht geändert. Andere Systeme/andere Hardware werden als Schrott bezeichnet und Android gar als Malware-Königreich.

Das sind nur einige Beispiele aus einer scheinbar endlos langen Liste der Angriffe auf andere Firmen und Nutzer, welche die Sekte und ihre Anhänger seit Jahrzehnten praktizieren.

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jupp
jupp

Du bist eine Heulsuse!

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Moritz Stückler

Hallo Wilz, du sprichst einen wichtigen Aspekt an, nämlich das Gehabe der Hersteller selbst. Das habe ich bewusst nicht in den Artikel gepackt, ist in meinen Augen ein zweites Thema. Mir ging es primär dadrum, die Nutzer und Fanboys zu adressieren. Aber ich stimme dir zu – das Marketing-Verhalten beider Lager schürt diese gegenseitige Meckerei zusätzlich an.

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Michael
Michael

Ich würde dem ganzen nur zum Teil zustimmen.
Sicherlich ist das ähnlich wie mit den großen Autoherstellern die auch immer wieder von einander abkupfern.

Viele der genannten neuen Features sowohl von Apple wie auch von Google kennt man schon seit Jahren bei Blackberry. So zum Beispiel die Autointegration die man bei Blackberry schon deutlich länger voran treibt und mit QNX schon deutlich weiter ist.
Ebenfalls die Business und Enterprise Lösungen. Ich mag mich irren, aber ich kann mich schwach erinnern das Blackberry da schon seit Jahren drauf setzt und jetzt kommen Google und Apple daher und jeder denkt das es sowas noch nicht gegeben hat.
Sicherlich ist Blackberry nicht mehr das was es mal war und wie schon in den voran gegangenen Kommentaren gab es auch bei anderen schon gewisse Feature die man jetzt wieder ausgräbt.

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Uwe
Uwe

An den Autor: Vielen Dank, schön dass es mal jemand so darstellt.
An die 2 anderen Kommentatoren: Es geht hier nicht um einzelne Details wer hier wie wo wann und warum bei wem geklaut hat. Aus euch spricht auch nur der Fanboy. Es geht ums Prinzipielle.

Auch ich neige aufgrund meiner Sympathien zu ChromeOS, Android und Google eher dazu alles von Google positiver zu sehen und erwische mich oft dabei Apple-Dinge eher negativ zu sehen. Wobei es mir immer schwerer fällt Apple wirklich ernst zu nehmen. Das gat aber nichts damit zu tun, dass hier 2 Big Player sich in ähnliche Richtungen zu bewegen.

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Moritz Stückler

Danke, du hast mich verstanden ;)

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irgendeinem Spinner
irgendeinem Spinner

Och komm, wenn schon meckern, dann doch bitte vorher besser recherchieren. Notifications auf dem Lockscreen gab es schon seit Ewigkeiten bei webOS und Harmattan, vielleicht sogar noch davor bei anderen. Die bunten Farben und Flatdesign hatte Windows-Phone garantiert eher, wobei es auch von Palm schon ein Flatdesign gab, das hat allerdings nie in einem Produkt das Licht der Welt erblickt.

Vor lauter „Apple/Google ist besser“ sind beide Seiten komplett blind geworden für die Realität: Jeder schaut beim anderen ab und versucht es selbst besser zu machen. So funktioniert die Menschheit und auch Patente können das nicht verhindern sondern nur stören.

Mit den hellen Oberflächen liegen meiner Meinung nach übrigens alle falsch. Ich finde sie unergonomisch und einfach nur schlecht. Ich würde mir kein Gerät kaufen, welches ich nicht zumindest auf Dunkel umstellen kann.

Ich bin entsetzt wohin aktuell die Reise geht, da müssen meine alten Pre3- und N9-Knochen noch lange durchhalten. Lichtblicke gibt es zum Glück auch, aber weder bei Google noch bei Apple, hier muss man ganz vorne Jolla nennen.

Nur um mal ein paar Dinge zu nennen, die mir bei dem Thema unter den Nägeln brennen …

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Moritz Stückler

Hallo Spinner,

ich habe ja auch geschrieben, dass es die Notifications vermutlich schon lange vor Blackberry gab. Aber es geht auch gar nicht darum, wer es erfunden hat, es geht mir eher um die elendige Meckerei, dem Anderen den schwarzen Peter zuzuschieben.

Danke für deinen Kommentar!

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Bens
Bens

Was ist denn das für ein Kommentar? Plumper Clickbite-Versuch.

In dem Fall stand auch nicht iOS im Fokus von Google, sondern wohl eher Windows/Phone - und das existiert ne Weile. Und auch das ist völlig ok so.

iOS ist es leider nicht mehr "wert", kopiert zu werden. Mittlerweile ist iOS das optische Sorgenkind und an Sorgenkindern orientiert man sich einfach nicht mehr. ;-)

Antworten

Moritz Stückler

Hallo Bens, schade dass du das als Clickbaiting abtust. Deine Meinung in Bezug auf iOS sei dir gegönnt, ich kann mich da nicht anschließen.

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