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Google Maps: Neues „Driving-Mode“-Feature weiß, wo du hin willst – bevor du es der App sagst

    Google Maps: Neues „Driving-Mode“-Feature weiß, wo du hin willst – bevor du es der App sagst

Google Maps. (Foto: Shutterstock)

Google hat seinem Kartendienst ein neues Feature spendiert. Der „Driving Mode“ soll Nutzern der Google-Maps-App künftig vorhersagen können, wo sie hin wollen – bevor sie es selbst dem Programm mitteilen.

Google Maps v9.19: Neue Features für Kartendienst

Mit Google Maps v9.19 halten einige neue Features Einzug in den Kartendienst. Das spannendste ist wohl der sogenannte „Driving Mode“. Dieses Feature nutzt Daten, etwa von Zeitpunkten und Orten früherer Reisen, um dem Nutzer anzuzeigen, wo er hin fahren will – noch bevor der Nutzer das der App mitteilt. Basierend auf dieser Prognose werden automatisch Verkehrsinformationen angezeigt und die voraussichtliche Ankunftszeit berechnet.

Google Maps bekommt neue Features. (Bild: George Dolgikh / Shutterstock.com)
Google Maps bekommt neue Features. (Bild: George Dolgikh / Shutterstock.com)

Ein ähnliches Feature zur Prognose etwa von Reisezielen hat auch der virtuelle Android-Assistent Google Now. Diese Funktion hält jetzt – etwas aufpoliert – erstmals Einzug in Google Maps. Für die Maps-Variante wurden noch weitere Datenquellen wie die Google-Suche hinzugefügt. Das Feature soll Android-Nutzern schon zur Verfügung stehen, ist laut Cody Toombs von AndroidPolice.com aber nicht ganz einfach zu aktivieren.

Google Maps: Navi-Stimme stumm schalten

Neben dem neuen Driving Mode gibt es weitere Features, die in der neuen Google-Maps-Version enthalten sind. Mit „Audio Toggle“ kehrt eine einfache Möglichkeit zurück, die Audiofunktion auf dem Display zu regulieren. Die Navi-Stimme kann stumm geschaltet oder so eingestellt werden, dass sie nur wichtige Alarmsituationen bekannt gibt.

In der Timeline können Nutzer einen Blick zurück auf frühere Reisen werfen. In der neuen Maps-Version hat Google die „Timeline Settings“ upgedatet. Jetzt sollen Nutzer etwas einfacher den Zugriff auf ihre Daten einschränken können. Die Bedienbarkeit soll zudem insgesamt optimiert worden sein.

via www.businessinsider.de

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4 Reaktionen
grep

Hallo Digitalus,

weshalb ist ein (US-)Unternehmen (z. B. Google) daran interessiert zig kostenlose Dienste anzubieten obschon besagten Dienstleistern hierdurch Arbeit und Kosten entstehen (?) !

Sie wissen scheinbar NICHT wie wertvoll Daten im Informationszeitalter geworden sind - manch' einer erkennt die Gefahr(en) erst dann wenn er sich darin befindet !

Sie werden (hoffentlich) wissen weshalb Sie was, wann machen - betreffende Firmen tun dies auf jeden Fall.

Geld ist Macht und Dummheit lacht.

Ciao, Sascha.

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Digitalus
Digitalus

Klar, Sascha, wir fangen jetzt alle an paranoid zu werden und Papierkarten zu nutzen. Oder wie früher Routen aus dem Netz zu drucken, die dann doch komplett falsch waren.

Dann schenk ich google lieber ein paar Daten von mir und hab ein bequemes Leben. Und du solltest besser nicht ins Internet gehen, die Gefahr ist zu groß erwischt zu werden.

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grep

Hallo ...,

für meinen Geschmack ist dies ein sehr gefährliches neues 'Feature'; Google, die NSA resp. USA wissen - dank des sog. 'PATRIOT-Act' bald mehr über uns als wir selbst !

Wir bezahlen diese Dienste alle mit unseren (privaten) Daten und können damit (u. a.) - zielgerichtet - manipuliert werden, z. B. zu Werbezwecken oder weitaus schlimmeren.

Besser eine(n) normale(n) Landkarte bzw. Stadtplan (aus Papier) nutzen ... oder ein Navigationsgerät mit Offline-Kartenmaterial ... !

Sicherheit, Privatsphäre, etc. sollte man bewahren - Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Ciao, Sascha.

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Pat
Pat

Oh sehr gut, endlich nebenher Musik vom Handy hören ohne Navigationsgebrabbel...

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