Die Software verwendet das altbekannte Prinzip der Dreieckspeilung, bei der anhand der nächsten Funksendemasten die Position eines Geräts ungefähr bestimmt werden kann. Naturgemäß ist die Methode weniger genau als GPS-Daten, doch Google verspricht Besserung. Mit Hilfe der erwarteten (anonymisierten) Nutzerdaten will die Firma ihre Datenbanken entsprechend aufstocken.
Zu erwarten ist, dass der Suchmaschinenriese sich hier ein weiteres Standbein für das erfolgreiche AdSense-Programm schaffen will. So könnte man sich beispielsweise in wenigen Schritten Dienstleistungen in der unmittelbaren Nachbarschaft suchen und auch gleich den Weg dorthin anzeigen lassen.
Google Maps ist auch in der mobilen Variante kostenlos und steht auf einer eigenen Seite zum Download bereit.





