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Google Now: Googles digitaler Assistent braucht bald keine Datenverbindung mehr

Google Now: Googles digitaler Assistent braucht bald keine Datenverbindung mehr

hat es geschafft, den digitalen Assistenten so zu trainieren, dass dieser für die Spracherkennung schon bald nicht mehr auf eine Datenverbindung angewiesen sein soll.

Google Now: Googles digitaler Assistent braucht bald keine Datenverbindung mehr

Google Now On Tap. (Foto: t3n)

Google Now: Spracherkennung soll offline möglich sein

Googles künstliche Intelligenz wird immer besser. Im Brettspiel-Duell Mensch gegen Maschine hat sich die Google-Software AlphaGo in drei von bisher vier Matches gegen einen der weltbesten Go-Spieler durchgesetzt. Jetzt könnten die Google-Entwickler es geschafft haben, die Spracherkennung auch offline verfügbar zu machen. Digitale Assistenten wie Google Now bräuchten dann keine Datenverbindung mehr.

Google Now lässt sich per Sprachbefehl bedienen – bald auch ohne Datenverbindung. (Grafik: Google)
Google Now lässt sich per Sprachbefehl bedienen – bald auch ohne Datenverbindung. (Grafik: Google)

Bisher ist die Spracherkennung von digitalen Assistenten wie Siri oder Google Now auf eine Datenverbindung angewiesen, da viele Prozesse über die Cloud abgewickelt werden. Jetzt hat Google einen kurzen Bericht veröffentlicht, in dem Entwickler des Konzerns darlegen, wie sie durch den Einsatz von Machine-Learning-Techniken eine Spracherkennungssoftware auf dem Smartphone zum Laufen gebracht haben, die nicht mehr auf eine Datenverbindung angewiesen ist.

Google Now ohne Datenverbindung: Schnell und effizient

Demnach funktioniert die Spracherkennung offline auf einem Nexus 5 mit 2,2-Gigahertz-Prozessor und zwei Gigabyte RAM mit einer Fehlerrate von 13,5 Prozent. Zum Vergleich: Das aktuelle Cloud-basierte System kommt auf acht Prozent Fehlerrate. Darüber hinaus soll die lokale Spracherkennung sehr schnell sein und nur 20,3 Megabyte an Speicherplatz benötigen.

Die neue Lösung könnte zum einen die Datenbudgets der Smartphone-Nutzer entlasten, soll aber zum anderen auch dafür sorgen, dass Spracherkennung einfacher und kostengünstiger als bisher in das Internet der Dinge integriert werden könnte. Google will die Ergebnisse seiner Forschungen auf der 41. International Conference on Acoustics, Speech and Signal Processing vorstellen, die ab 20. März in Schanghai stattfindet.

In diesem Zusammenhang interessant ist der t3n-Artikel „OK, Google: Die 35 nützlichsten Sprachbefehle für Google Now“.

via gizmodo.com

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Eine Antwort
  1. von Offline ist das neue online... am 15.03.2016 (18:49 Uhr)

    Damit wird auch
    http://t3n.de/news/google-docs-spracherkennung-683716/#comment-195002
    beantwortet.

    Amazon Prime macht aktiv TV-Werbung das es auch offline geht.
    http://t3n.de/news/google-maps-offline-navigation-655065/
    Und Youtube in Asien geht wohl auch teilweise offline.

    Die Sättigung der Userbasis und Bewertungs-Abschläge führen dazu, das die Firmen endlich simple Features liefern welche schon seit Jahren verfügbar sein könnten.
    Offline ist das neue online. Früher war es kewl online zu sein. Heute sind die wirklich guten Apps/Dienste usw. auch offline fähig... Auch Schlabberhosen kommen alle 15 Jahre zurück bzw. die Regierung wechselt...
    Man muss seine neuen User in oft schmalbandigen Gebieten wie Afrika oder in wifi-freien Diktaturen suchen bzw. erreichen um nicht im Aktienkurs zu fallen und billig aufgekauft zu werden...
    Und plötzlich strengen sich viele Firmen an und oft triviale Features werden nachgeliefert...

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