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„Google Reader Play“: Neues Feature macht den Google Reader zum optischen Leckerbissen

„Google Reader Play“: Neues Feature macht den Google Reader zum optischen Leckerbissen

hat seinem Google Reader ein experimentelles Feature mit der Bezeichnung „Play“ gegönnt, das Bilder und Videos in den Vordergrund stellt, diese möglichst groß darstellt und den Text nachrangig behandelt. Eine integrierte Slideshow sorgt außerdem für ein ganz neues dynamisches Feed-Erlebnis. Als Nutzer muss man sich zudem auch nicht selbst eine Feed-Sammlung zusammenstellen, man kann auch die personalisierten Empfehlungen von Google nutzen.

Google nutzt für das neue spielerische Play-Feature die Personalisierungen aus bestehenden Google Accounts, die sich über eine Kategorienauswahl und den bekannten Share- und Like-Button weiter verfeinern lassen. Diese Informationen nutzt Google dann auch für Empfehlungen ähnlicher Inhalte, so dass man das Play-Feature auch für Entdeckungsreisen durch das Netz benutzen kann. Mit einem Klick auf einen Stern lassen sich auch Inhalte für die spätere Verwendung markieren. Google Reader Play lässt sich aber auch ohne Google Account, also unpersonalisiert nutzen.

Eine Revolution stellt das Play-Feature insgesamt betrachtet nicht da. Für bestimmte Anwendungsfälle kann Play aber durchaus ein optischer Leckerbissen sein, beispielsweise wenn man Foto-Streams oder Video-Blogs abonniert hat. Für die tägliche Nachrichtenübersicht hingegen ist der traditionelle sicher die bessere Wahl.

Das experimentelle Play-Feature stellt Bilder und Videos in den Vordergrund
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Eine Antwort
  1. von Jonas am 15.03.2010 (11:00 Uhr)

    Also ich finde es sehr unübersichtlich, überladen und auch der Sinn will mir nicht ganz einleuchten. Soll ich mich hier einfach mit zufällig ausgewählten Inhalten bewerfen lassen und dabei auch noch dümmlich grinsen? Erkläre mir das mal einer!

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