App Engine setzt voraus, dass ein Entwickler alle Bestandteile seiner Applikation auf Googles Infrastruktur betreibt. Dazu zählen ein Python Application Server, eine BigTable-Datenbank und das Dateisystem GFS. Im Unterschied zu Amazons S3, bei dem eine flexible Auswahl der einzelnen Bestandteile des Services gestattet ist, können die App-Engine-Ressourcen nicht einzeln und unabhängig voneinander genutzt werden; so soll beispielsweise ein externer Zugriff auf GFS nicht möglich sein.
Der Service befindet sich derzeit in einer Beta-Phase mit 10.000 Nutzeracounts, die bereits wenige Stunden nach der Veröffentlichung vergriffen waren. Als einzige Entwicklungssprache ist derzeit Python zugelassen, allerdings soll die Plattform laut Google zukünftig sprachneutral gestaltet werden. Der kostenlose Basisaccount von App Engine bietet 500 MB Speicherplatz sowie CPU-Zeit und Bandbreite für durchschnittlich fünf Millionen monatliche Zugriffe.
- Weiterführende Links:
- Dokumentation der App Engine





5 Answers
von olivier.dobberkau.dkd.de 08.04.2008 (12:56Uhr) 1.
Coole Sache wenn die Python und Django Kenntnisse vorhanden sind. Zum Kracher wird das Ding wenn andere Frameworks (Ruby on Rails etc) unterstützt werden. So wie ich meine Freunde aus dem Valley kenne kommt das bestimmt...
von andylenz77 08.04.2008 (13:59Uhr) 2.
cooles logo auch!
von gould.aoemedia.de 08.04.2008 (16:34Uhr) 3.
Ist sicher ne schlaue Idee von Google, denn da Sie ja selber alles mit Python machen, können Sie sich so einfach bei anderen Entwicklern Konzepte abkupfern :-)
von andylenz77 08.04.2008 (18:44Uhr) 4.
Hatte nicht auf dem Schirm das Python so abgeht und Google stark darauf setzt. Kennt Ihr eigentlich schon DJ Ango, bzw. Ruby on Rails vs. DJango? Lustiges Video!!! DJango Video
von Google I/O Konferenz: Googles größte A… 09.05.2011 (12:04Uhr) 5.
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