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Diese 4 Elemente machen laut Google die Suche der Zukunft aus

Diese 4 Elemente machen laut Google die Suche der Zukunft aus

Vier Aspekte werden laut Google die Suche der Zukunft bestimmen. In den kommenden Jahren soll es demnach vor allem darum gehen, aus der Suchmaschine einen persönlichen Assistenten zu machen.

Diese 4 Elemente machen laut Google die Suche der Zukunft aus

Google-Suche. d8nn / Shutterstock.com

Google-Suche: Mobile Anfragen überwiegen

Auf der Futurapolis-Konferenz in Toulouse hat Behshad Behzadi, Chef für Suchinnovationen im Google-Lab Zürich, einen Blick auf den aktuellen Stand und die Zukunft der Suche geworfen. In den vergangenen zwei Jahren seien riesige Umwälzungen erfolgt. Der Großteil der Suchanfragen werde mittlerweile von Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets gestellt. Zudem suche Google jetzt auch in Apps nach Informationen und die Bildersuche sei verbessert worden.

Google: Alles für bessere Suchergebnisse. (Foto: surrealpenguin / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA)

Google sieht sich dabei auf dem Weg zu einem größeren Ziel: „Bei der Suche der Zukunft geht es darum, den ultimativen persönlichen Assistenten zu entwickeln“, sagte Behzadi. Für die Suche der Zukunft sieht der Google-Manager vier Aspekte als entscheidend an: Sprache, Kontext, Standort und persönliche Informationen.

Bei der sprachbasierten Suche habe Google in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht, erklärte Behzadi. Die Fehlerquote bei gesprochenen Suchanfragen sei von 25 Prozent auf gut sechs Prozent gesenkt worden. Ein natürlich erscheinendes Frage-Antwort-Spiel zwischen Mensch und Computer sei nicht so weit weg, wie man denken könnte. Im Bereich Kontext versucht Googles Suchmaschine die Anfragen der Nutzer besser zu verstehen, und das anzuzeigen, was der Nutzer wirklich wissen will.

Google: Standort-basierte Suche wird noch wichtiger

Auch der Standort der Suchmaschinennutzer fällt zum Teil in den Bereich Kontext, ist für Behshad Behzadi aber so wichtig, dass er ihn als eigenen Aspekt sieht. Insbesondere im mobilen Bereich werde die Standort-basierte Suche demnach künftig noch wichtiger und könne auch proaktiver werden, indem Google den Nutzer etwa auf Interessantes in der näheren Umgebung hinweise.

Der Bereich persönliche Informationen wird insbesondere in Europa wegen Datenschutzbedenken derzeit intensiv diskutiert. Google zufolge geht es dabei darum, den Nutzer besser kennenzulernen und ihm immer mehr Anfragen abzunehmen, indem es Erinnerungen oder Vorschläge unterbreitet. Künftig sollen die Suchanfragen noch stärker auf die einzelnen Nutzer zugeschnitten werden.

Ein weiteres Zukunftsthema betrifft die künstliche Intelligenz: Seit einigen Monaten soll ein Großteil der Millionen Suchanfragen, die jede Sekunde bei Google eingehen, vom AI-System RankBrain interpretiert werden. Das System soll die Suchmaschine unterstützen, wenn es um Suchanfragen geht, die noch nie eingegeben wurden und erziele bessere Ergebnisse als der Mensch, wie Google meint.

via venturebeat.com

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3 Antworten
  1. von Karl Marx am 01.12.2015 (14:31 Uhr)

    4 Elemente... und diese 4 Elemente kann man nicht optisch hervorheben (unterstreichen, Fett druck, eigener Absatz)?

    FAIL..

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  2. von Jens am 02.12.2015 (10:29 Uhr)

    Und dafür zahle ich mit meinen persönlichen Informationen...Nein, danke!
    Ich bleibe lieber bei hulbee.com.

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