Zum Hintergrund: Googles Gründe für die Übernahme von EtherPad bestanden nicht etwa darin, das durchaus populäre Tool selbst weiterzuentwickeln. Es ging wohl einzig und allein darum, die Erfahrungen und Kenntnisse der EtherPad-Entwickler für das Google-Wave-Developer-Team zu gewinnen. Eine naheliegende Entscheidung, geht es bei beiden Tools doch um die Umsetzung einer Lösung zur Real-Time-Kommunikation.
Allerdings hatte man wohl nicht mit so großen Protesten von Seiten der EtherPad-Nutzer gerechnet. Die hatten sich massiv über das Abschalten von EtherPad beschwert und Google hat daraufhin recht schnell reagiert und will den Onlineeditor nun also als Open-Source-Projekt der Community übergeben. Man darf gespannt sein, ob sich genügend Entwickler finden, die das Projekt auf eine gesunde Basis stellen und eine langfristige Weiterentwicklung gewährleisten können.





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von Etherpad – Gleichzeitig Texte erfa… 30.12.2009 (18:37Uhr) 1.
[...] Ein Artikel bei t3n über die zukünftige Situation von Etherpad nach der übernahme durch [...]