Unter dem Namen „Google Ventures“ will der Suchmaschinenriese künftig interessante Startups mit Risikokapital versorgen. Das berichtet Erick Schonfeld auf TechCrunch und hält das alles in allem für eine schlechte Idee. Warum? Google habe bislang in Firmen investiert, in dem das Unternehmen sie aufgekauft habe. Das sei eine gute Strategie gewesen. Sobald Firmen als Venture-Capital-Geber auftreten, würden sie in der Regel aber nur Verluste machen. Mit dem Schritt zeige Google vor allem, dass sie nicht wüssten, wohin mit ihrem vielen Geld.
Gerüchte zu einer VC-Sparte bei Google gab es bereits seit dem Sommer 2008. An der Spitze von Google Ventures soll nun künftig Rich Miner stehen, der bislang „Group Manager Mobile Platforms“ (u.a. Android) ist.























[...] Gerüchte um einen Risikokapital-Ableger von Google sind nun in der Wirklichkeit angekommen: Google Ventures ist da. Er will in Bereiche wie [...]