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Google verrät dir, wie du WordPress, Magento, Drupal, Joomla! und mehr für die mobile Ansicht optimierst

Google verrät dir, wie du WordPress, Magento, Drupal, Joomla! und mehr für die mobile Ansicht optimierst

hat einen umfangreichen Leitfaden veröffentlicht, der es Website-Betreibern erleichtern soll, ihre Seiten für Mobile zu optimieren. Ausführliche Anleitungen finden sich für Seiten, die auf , , , Blogger, vBulletin, Tumblr, DataLife Engine, , PrestaShop, Bitrix und Google Sites basieren. 

Google verrät dir, wie du WordPress, Magento, Drupal, Joomla! und mehr für die mobile Ansicht optimierst

(Foto: Shutterstock)

Vier Basics für die Optimierung auf Mobile:

Diese vier allgemeinen Richtlinien für die Optimierung auf Mobile solltest du unabhängig deines Content-Management-Systems beachten:

1. Website sichern

Bevor du Änderungen oder Updates vornimmst, solltest du deine Website sichern. Wie das für dein System funktioniert, erfährst du bei deinem CMS-Anbieter.

2. Aktualisiere dein CMS auf die neueste Version

Es kann sein, dass bei einem Update auf die neueste Version automatisch erforderliche Sicherheits-Upgrades aufgespielt werden und deine Website für Mobilgeräte optimiert wird. Joomla 3 umfasst zum Beispiel bereits die Unterstützung für Mobilgeräte. Wird der Vorgang nicht automatisch gestartet, kannst du das Update manuell ausführen, um Sicherheitslücken zu vermeiden.

3. Achte auf die Optimierung von benutzerdefinierten Themes für Mobilgeräte.

Im Administrationsbereich deines CMS kannst du dein Theme aufrufen und in der Dokumentation zum Theme nach Begriffen wie „mobile“ oder „responsive“ suchen. Wenn eine Demo-Vorlage vorhanden ist, kannst du deren URL in das Tool „Test auf Optimierung für Mobilgeräte“ kopieren, um die Optimierung zu überprüfen. Achte auch darauf, ob die Vorlage schnell genug ist. Hierzu kannst du den Bereich „Speed“ von PageSpeed Insights aufrufen und sicher stellen, dass dort keine Probleme aufgeführt sind, die mit dem Vermerk „Behebung erforderlich“ versehen sind.

mobile-friendly-test-responsive wordpress
Erfolgreicher Mobile-Friendly-Test (Foto: google.developers.com)

4. Besuche die Support-Foren

Zu guter Letzt solltest du dich in den Support-Foren zu deinem CMS umsehen, um herauszufinden, welche Probleme bei den Mobilgeräteversionen von Websites auftreten können.

Die detaillierten Anleitungen findest du hier:

WordPress, Joomla, Drupal, Blogger, vBulletin, Tumblr, DataLife Engine, Magento, PrestaShop, Bitrix und Google Sites

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5 Antworten
  1. von Tom am 04.02.2015 (11:31 Uhr)

    5. Achte darauf, dass die Seite mit und ohne Werbeblocker immer (Dekstop, Tablet, Mobil) gleich ausschaut

    Meiner Meinung nach ist ein Mobile Theme, ob Responsive oder andersweitig gestaltet, Pflicht. Wirklich gut wird die Seite erst wenn sie durch Werbeblocker (Adblock, Ghostery) nicht zerhauen wird. Leider sind viele Seiten, v.a. auch kleinere, mit Werbung zugemüllt. Fehlen diese Anzeigen weil die Nutzer schlichtweg keine Bandbreite für Videowerbung verschwenden wollen oder Angst vor Malware haben, die sich über Werbung verbreitet (siehe dazu aktuell Flashlücke), sollte die Seite aber exakt genau so ausschauen wie man sie erstellt hat. Einfachste Lösung ist auf die elendige blinkende Bannerwerbung zu verzichten. Bei den Social Buttons ist es schwieriger, da diese ggf. erwünscht sind aber dennoch geblockt werden in der Standardversion. Hier helfen einfache Links anstatt Scripts oder sowas wie 2 Faktor Buttons - allerdings nicht immer.
    Komischerweise klappt das bei allen meinen Wordpressseiten problemlos und dennoch monetarisiert sich eine Seite davon ganz gut dank Affiliate, das natürlich als solche gekennzeichnet ist.

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    • von Janne am 09.02.2015 (11:12 Uhr)

      Sorry aber das ist Bullshit. Ein Webseitenbetreiber muss sich nicht um Werbeblocker kümmern, da dies ein Eingriff von Extern ist.

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      • von PMuellR am 08.03.2015 (23:05 Uhr)

        Hallo Janne,

        Toms Ausführungen bzgl. der Darstellung mit eingeschaltetem Werbeblocker ist durchaus kein 'Bullshit'. Du führst aus, dass dich externe Einflüsse als Seitenbetreiber nicht interessieren müssen: Kann man machen; man machts dann aber nicht lange.

        Schließlich zählen zu den externen Einflüssen auch die Dimensionen des Bildschirms, die verfügbare Bandbreite, die Pixeldichte des Bildschirms (bedenke HighPPI), die Verfügbarkeit von Flash(iOS)/JavaScript und viele weitere Dinge. Wenn Du dir bei der Konzeption einer Seite keine Gedanken über die Eigenarten Deiner Zielgruppe machst, dürfte – bei den heutigen Ansprüchen der Anwender – kaum ein zufriedenstellendes Ergebnis, also eher Bullshit, herausspringen.

        Eine Seite auf die Funktionalität bzw. Darstellungsqualität bei eingeschaltetem Werbeblocker zu testen ist freilich nicht gerade höchster Priorität. Dennoch sollte man das Potential dieser Klientel nicht leichtfertig durch eine unansehnliche/-lesbare Site aufs spiel setzen; weshalb ich Tom hier durchaus verstehen kann.

        Beste Grüße

        Philipp

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  2. von Karsten Peters am 04.02.2015 (18:00 Uhr)

    Au bitte! Das ist jetzt aber wirklich eher was für die "Computer Bild" und nicht für "digital Pioneers" ...

    Bei allem Respekt: ich kann auch sehr gut mit ein oder zwei Beiträgen weniger leben. Oder zwickt dann die fehlende Werbeeinnahme ...?

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  3. von Roth JD am 06.02.2015 (21:56 Uhr)

    Sry, aber das ist nun wirklich nichts Neues.

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