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Web-2.0-Tipps: Google Wave und Google Buzz im Unternehmenseinsatz

Mit Wave und Buzz hat Google in den letzten Wochen und Monaten zwei Dienste vorgestellt, die zwar viel Aufmerksamkeit bekamen, aber deren praktischer Nutzen nicht immer sofort klar wurde. Mashable hat sich nun Google Wave angenommen und gibt fünf Beispiele für den Einsatz im Unternehmen. Und ein Whitepaper zu Google Buzz will zeigen, wozu und wie dieser neueste Dienst genutzt werden kann.

Nutzungsideen für Google Wave

Seit dem Start der Public Beta von Wave sind sich die Nutzer uneinig über die konkreten Anwendungszwecke des Dienstes. So wurde Googles neuer Service zwar positiv aufgenommen, aber viele erkennen bis heute keinen zusätzlichen Wert. Mashable hat nun in einem Blogpost 5 interessante Nutzungsmöglichkeiten für Google Wave im Unternehmenseinsatz aufgezeigt. So finden sich unter den Beispielen die Möglichkeit, Wave fürs Projektmanagement oder als virtuelles Meeting zu verwenden.

So eignet sich Google Wave laut Mashable zudem gut für Konferenzen. Ein Unternehmen kann einen Mitarbeiter auf eine Veranstaltung schicken und stellt die Informationen dank Wave einer größeren Gruppe zur Verfügung. Auch können Konferenzteilnehmer mit Hilfe von Wave aktiv über die Vorträge diskutieren und so für neue Anregungen sorgen. Der Vorteil gegenüber Twitter ist hierbei, dass die Diskussion zwar öffentlich stattfindet, aber zum einen durch die Teilnehmerzahl begrenzt ist und Teilnehmer Inhalte innerhalb einer Wave auch verändern können.

Ein weitere Verwendungsmöglichkeit im geschäftlichen Einsatz ist es, Wave als Tool fürs Projektmanagement zu verwenden. Dank dem Online-Dienst können über weite Entfernungen hinweg Entscheidungen getroffen und koordiniert werden. Wave hilft zudem, die Reisekosten einzusparen. Mehr Informationen findet man bei Mashable.

Screenshot von Google Wave.

Whitepaper zu Google Buzz

Auch Googles neuer Dienst Buzz erfährt momentan viel Aufmerksamkeit. Neueinsteiger haben jedoch oft mit Problemen zu kämpfen. Das Wirtschaftsportal business-on.de hat nun ein englischsprachiges Whitepaper der britischen Social Media-Agentur uberVU veröffentlicht, in dem sich zahlreiche wertvolle Informationen zu dem Twitter-Konkurrenten finden. So geht es beispielsweise um die Unterschiede von Google Buzz zu anderen sozialen Netzwerken und wie sich Buzz in Unternehmen einsetzen lässt. Unter anderem wird darauf verwiesen, dass Buzz bei der Suchmaschinen-Optimierung und dem Customer Relationship Management eine große Bedeutung haben kann. Auch lassen sich Newsletter sehr einfach durch Buzz ergänzen und um multimediale Inhalte erweitern. Mehr Informationen und den Downloadlink des Whitepaper findet man bei business-on.de.

Website zu Google Buzz.

Eure Meinung? Habt Ihr Beispiele?

Wie ist Eure Meinung zu den Google-Diensten? Nutzt Ihr einen oder vielleicht beide Dienste? Und falls nicht: Aus welchen Gründen?

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Eine Antwort
  1. von bwl zwei null · Warum ich Google… am 09.03.2010 (16:37Uhr)

    [...] in die Weiterentwicklung von Google Wave zu legen. Das ist die viel interessantere Baustelle mit Potenzial für die Zukunft und zudem auch etwas, das mittelfristig dem Mittelstand hierzulande vorgestellt [...]

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