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Marketing

Google+ und YouTube starten neue Admin-Rolle für Community-Manager

    Google+ und YouTube starten neue Admin-Rolle für Community-Manager

Google+ und YouTube haben eine neue „Rolle“ für Administratoren: den sogenannten „Kommunikationsmanager“. Er hat nur grundlegende Befugnisse. Welche, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Wie Google bekannt gegeben hat, erhalten Google+ und YouTube mit dem „Kommunikationsmanager“ ab sofort eine weitere Administratorenrolle. Sie hat stark eingeschränkte Befugnisse und unterscheidet sich dadurch deutlich von den Rollen „Eigentümer“ und „Administrator“. Der „Kommunkationsmanager“ kann beispielsweise keine Profildaten bearbeiten und eignet sich insofern für Mitarbeiter, die auf Google+ und YouTube vor allem Anfragen und Kommentare beantworten.

Google+ und Youtube: „Eigentümer“, „Administrator“, „Kommunikationsmanager“

Die Administratorenrollen sowie ihre Befugnisse für Google+ und YouTube. (Quelle: support.google.com)
Die Administratorenrollen sowie ihre Befugnisse für Google+ und YouTube. (Quelle: support.google.com)

Google nutzt für Google+ und YouTube die gleichen Administratorenrollen. Sie stehen, wie in der Grafik deutlich wird, in einer dreiteiligen Hierarchie. Der „Eigentümer“ hat als einziger alle Möglichkeiten, kann beispielsweise neue Administratoren hinzufügen und entfernen sowie das Konto löschen. Der „Administrator“ hat alle Möglichkeiten des „Kommunikationsmanagers“ und kann außerdem das Profil bearbeiten und Videos sowie Hangouts verwalten. Der „Kommunikationsmanager“ kann laut „Google+ Your Business“ einen „Großteil der restlichen Aktionen“ ausführen, was unter anderem die Verwaltung von Kommentaren sowie die Organisation von „Google+-Circles“ beinhaltet.

Erst vor wenigen Wochen ist angekündigt worden, YouTube-Kommentare würden in Zukunft über eine angepasste Version der „Google+ Comment Platform“ laufen. Sie werden seitdem nicht mehr in chronologischer Reihenfolge, sondern nach personalisierten Relevanzkriterien sortiert, die unter anderem Bewertungen und Interaktionen einbeziehen.

via stadt-bremerhaven.de

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