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Google+ Zahlen und Fakten [Infografik]

Google+ Zahlen und Fakten [Infografik]

Seit gut einem halben Jahr ist das Social Network nun für die breite Masse verfügbar. Die Macher von website-monitoring.com haben aus diesem Anlass jede Menge Zahlen und Fakten dazu zusammengetragen und in einer versammelt.

Google+ Zahlen und Fakten [Infografik]

Wichtige Meilensteine und harte Fakten

Die Geschichte des noch jungen hat bereits einige Meilensteine vorzuweisen. Seit dem 28. Juni 2011 für die breite Masse zugänglich, konnte Google+ bereits rund zwei Wochen später 10 Millionen registrierten Nutzer melden. Drei Monate später waren es bereits 40 Millionen, für Ende 2012 rechnen die Experten von website-monitoring.com aufgrund ihrer Daten mit einer Verzehnfachung auf 400 Millionen Nutzer.

Die Infografik fasst aber nicht nur die verschiedenen Meilensteine des Netzwerks zusammen, sondern liefert auch Fakten zu den einzelnen Nutzerzahlen von Ländern, zu Angaben über die prozentuale Geschlechterverteilung im Netzwerk oder einer Rubrik wie „Wussten Sie schon...?“

Über einen Klick auf den Screenshot gelangt ihr zur vollständigen Infografik und bekommt weitere Zahlen und Fakten zu Google+.

Ausschnitt aus der Infografik mit Zahlen und Fakten zu Google+.

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10 Antworten
  1. von René am 16.02.2012 (09:12 Uhr)

    Es ist schon ein halbes Jahr her als Google+ raus kam? Wenn man mich gefragt hätte, dann hätte ich eine geringere Zahl gesagt! Was ich bei Google+ noch als "Kaken" für ein großes Netzwerk sehe ist das dort zum großen Teil nur Internetaffine Menschen, Webentwickler, SEOs und co. zu finden sind.

    Die "normalen" bzw. eher privaten Nutzer sind doch noch auf Facebook zu finden und werden es sicherlich auch noch ein wenig, aber zum Glück weiß ja niemand wie die Zukunft aussieht :)

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  2. von PG am 16.02.2012 (11:03 Uhr)

    Ich glaube, dass Google+ sich in keinster Weise gegenüber Facebook durchsetzen kann. Google sollte sich im Kern auf das konzentrieren, was wichtig ist => Qualität der Suchergebnisse.

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  3. von MF am 16.02.2012 (11:09 Uhr)

    Sehe das genauso wie mein Vorredner PG. Facebook wird beim Volk auch in Zukunft die absolute Nummer 1 bleiben. Ich persönlich bin zwar auf beiden unterwegs aber wenns um "privates" geht dann doch lieber FB! Finds auch gut das sich die ganzen (selbsternannten) Internetexperten, SEO´s etc. zu G+ verziehen. Da können die dann unter sich Fachplaudern.

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  4. von Andreas Lenz am 16.02.2012 (11:14 Uhr)

    sehe ich anders! mein nutzerverhalten geht in folgende richtung. privates und lokales bei facebook und businessstuff bei google+. da pro tag mehr als 8 stunden im business kontext unterwegs bin, bin ich also viel häufiger auf google+ unterwegs.

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  5. von Jan-Henrik Hempel am 16.02.2012 (13:46 Uhr)

    So viel sagt die Infografik leider nicht aus. Dass allerdings vornehmlich alleinstehende, männliche Software-Entwickler bei Google+ aktiv sind, bestätigen auch meine persönlichen Erfahrungen. Nach einer ersten Phase der Massenanmeldungen und einer zweiten Phase z.t. tatsächlich sehr spannenden und intensiver Diskussionen stellt sich seit längerem eher Stagnation ein. Auf Facebook findet definitiv mehr Kommunikation statt - sowohl privat als auch geschäftlich. Spannend ist evtl. weiterhin eine "interne" Nutzung von Google+ als Intranet im Kontext der Google Accounts, aber da wäre eine Studie tatsächlich mal spannend.

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  6. von Sum1 am 16.02.2012 (14:55 Uhr)

    Gender: 67% Male, 32% Female, 1% Other
    Was hat man bitte unter "Other" zu verstehen?

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  7. von Plus und Google am 16.02.2012 (15:00 Uhr)

    Google schafft es selten, seine eigentlich guten Ideen nicht verkümmern und absterben zu lassen: Wave, Base, dodgeball und vielleicht +. Android und Updates mal nicht zu vergessen. Praktisch jeder DOS/Windows-PC war besser auf die Folgeversion von DOS bzw Windows aktualisierbar als aktuelle Smartphones.
    Was die Manager selber nutzen klappt besser: Mail und vielleicht auch News. Aber wer nur am Golfplatz abhängt, Emails ausdrucken lässt und SMS von Praktikanten schreiben lässt, trifft sicher keine brauchbaren Entscheidungen von denen Kunden etwas haben. Wenn man eine Bank ist, ist das egal. Bei Webseiten ist es oft auch egal, aber halt doch nicht immer. Auch Apple und Amazon könnte ich eine Liste mit 100 deutlichen Verbesserungspunkten schicken die dann gelöscht würde.
    Da YouTube nicht unterging ist wohl ein "Fehler" oder lag an den vielen Usern und vielleicht viel viel weniger an Eric Schmidt.

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  8. von René am 17.02.2012 (03:51 Uhr)

    @Sum1
    Damit sind wohl die Unternehmensseiten gemeint...

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  9. von Dirk am 17.02.2012 (13:21 Uhr)

    Ich bezweifle ebenfalls, dass Chrome Facebook überholen wird. Jedoch wird aber auch andauernd darüber geredet, wie schlecht es doch bei Facebook sei im Bezug auf Privatsphäre. Mal schauen.

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  10. von etoys am 06.11.2012 (13:31 Uhr)

    Wir sind jetzt auch schone eine Weile auf Google+ vertreten. Der Nutzen für uns hält sich bisher sehr in Grenzen. Eine richtige Entwicklung findet auch nicht statt.

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