Page Speed: Veränderungen, die schnelle Erfolge zeigen, haben Priorität
Zur groben Einschätzung darüber, wie es um die Performance einer Website bestellt ist, gibt Googles Page Speed Test einen Wert zwischen 1 und 100 aus. Je niedriger der Wert ist, desto mehr Möglichkeiten gibt es, die geprüfte Website in Sachen Geschwindigkeit zu verbessern. Diese Hebel zeigt Google gestaffelt in High-, Medium- und Low-Priority an. Unter High-Priority versteht Google jene Änderungen, die wenig Arbeit seitens des Entwicklers benötigen, im Gegenzug aber große Performance-Sprünge verheißen. Die Prioritätsstufen abwärts gehend steigt demzufolge der Aufwand, während die Geschwindigkeitszuwächse nur noch minimal sind. Zusätzlich zu dem was verbessert werden kann zeigt Googles Page Speed Analyse auch die Aspekte an, die bereits erfolgreich angewandt werden.
Allgemeine Hinweise und konkrete Anweisungen für mehr Page Speed
Unter den Prioritätsstufen zeigt der Service Überschriften an, die beschreiben, was verbessert werden kann. „Browser-Caching nutzen“ könnte zum Beispiel so ein Hinweis sein. Zunächst führt Google unter dem Unterpunkt dann einen allgemeinen Tipp auf, der in diesem Fall folgendermaßen lautet: „Setting an expiry date or a maximum age in the HTTP headers for static resources instructs the browser to load previously downloaded resources from local disk rather than over the network.“ Wem das nicht genug ist, der kann dem Link „Lern more“ folgen und sich im Detail mit dem Browser-Caching auseinandersetzen. Unter dem allgemeinen Hinweis listet die Page Speed Analyse die konkreten URLs der getesteten Website auf und schlägt vor, was getan werden sollte: „Die Aktualität der folgenden Cache-fähigen Ressourcen ist nur von kurzer Dauer. Legen Sie fest, dass folgende Ressourcen künftig mindestens einmal pro Woche ablaufen“.
Weiterführende Links:
- Page Speed Online - Make your web site faster - developers.google.com
- 10 grundlegende Tipps für mehr Website-Speed - t3n News



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2 Answers
von speed test 14.10.2011 (15:53Uhr) 1.
Kontrolle mag keiner. Speziell Webdesigner und Programmierer... .
Die guten und schlechten Programmierer unterscheiden sich darin, ob sie Lint nutzen.
15% der Leute gehen mit ISDN oder Modem ins Netz. Geld(=Kaufkraft) haben die trotzdem. Die 15% NoDSLer + x% die mit dem Handy unterwegs sind und eine Übernachtung oder Option (Restaurant, Geschäfte,...) suchen, sind völlig uninteressant. Das merkt man, wenn man zu dieser Gruppe gehört. iphone-Safari könnte aber auch besser sein und z.B. feste Spaltenbreiten für Text abschalten wenn man größer scrollt.
Der Manager hat zu Hause DSL am iPad. Daher interessiert die Auftraggeber das Thema genau so viel wie Barrierefreiheit: Null.
Schön und gerecht wäre, wenn Google bei den mobil-Seiten und für Mobil-Browser und für ISDN/Modem-Einwahl-IP-Nummern die Suchergebnisse stärker nach Loading-Time umsortieren würde.
Dann würden die es wohl merken. Aber wie gestern schon klar wurde, haben Googles mit bestimmten Aspekten (APIs war es gestern) doch wohl Verständnis-Probleme.
Die Apples haben ihre Iphones auch nie im Freien Feld genutzt. Dann wären ihnen die langen Loading-Times und z.B. auch Quasi-Unbrauchbarkeit des Appstore nämlich aufgefallen.
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