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270 Entlassungen: Gopro kämpft gegen die Krise

    270 Entlassungen: Gopro kämpft gegen die Krise

Actionkamera-Hersteller Gopro kämpft mit Verlusten. (Bild: ymgerman / Shutterstock)

Gopro entlässt 270 Mitarbeiter und baut damit zum zweiten Mal in vier Monaten Stellen in einem erheblichen Ausmaß ab. So sollen die drastischen Verluste der letzten Monate gestoppt werden.

Wie der Actionkamera-Hersteller in einer Mitteilung erklärte, sollen die jährlichen Kosten mit dieser Maßnahme von 585 Millionen auf 495 Millionen US-Dollar gedrückt werden. Erst im November hatte das Unternehmen 200 Arbeitsplätze gestrichen – zum Jahreswechsel beschäftigte Gopro immerhin noch rund 1.550 Mitarbeiter.

Gopro: Mieses Weihnachtsgeschäft 2015 wirkt nach

Gopro hatte zuletzt mit einem verpatzten Weihnachtsquartal die Erwartungen weit verfehlt. Der Verlust schnellte wegen Umbaukosten und Steuerbelastungen auf 115,7 Millionen Dollar hoch, wie einer Mitteilung nach US-Börsenschluss am Donnerstag zu entnehmen war. Dabei sollte es für die Firma aus dem US-amerikanischen San Mateo nach einem miesen Weihnachtsgeschäft 2015 und schwachen Ergebnissen zu Jahresbeginn das große Comeback-Quartal werden. Am Ende verkaufte Gopro 2,3 Millionen Kameras – 14 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, aber weniger als im noch besseren Weihnachtsgeschäft 2014. Wie das Unternehmen nun mitteilt, soll der Umsatz im laufenden Vierteljahr am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 190 bis 210 Millionen Dollar liegen.

Zweifel am Markt werden laut

Auf dem Gebiet der Actioncams gilt Gopro als Pionier. Aber wie ergiebig ist der Markt wirklich? (Bild: Karelian / Shutterstock)

Gopro ist ein Pionier im Geschäft mit Actionkameras für Sportler oder Abenteurer. Inzwischen machen dem Unternehmen aber die verstärkte Konkurrenz durch Kameras anderer Anbieter sowie die allgegenwärtigen Smartphones zu schaffen. Zuletzt gab es auch Zweifel daran, wie groß der Markt für Actionkameras überhaupt ist.

Mit Material der dpa.

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Eine Reaktion
peter
peter

Tja... das passiert wenn man pennt. Die ganzen Selfie-Cams (Legria Mini etc) für Youtuber hätten von GoPro kommen müssen. Die Drohnen... da kam auch nichts, bis zuletzt, der Katastrophale Copter, der ständig abstürzte. GoPro hat einfach Youtube, INstagram und Co verpennt und geglaubt Action Sport Cams verkaufen sich ewig, auch wenn sie kaum besser werden.

Klar, die GoPro ist ne sichere, sehr gute Cam, aber mehr auch nicht. Außerdem kostet sie halt vergleichsweise viel und weder die GoPro 4, noch die GoPro 5 hatten Alleinstellungsmerkmale. Im Grunde sind es Verbesserungen die du mir der Lupe suchen musst. Die 4er war halt ein bisschen besser, die 5er hat halt endlich ein wasserdichtes Gehäuse... na toll. Ich nutze immer noch die GoPro Hero 3+, weil mich nach dem Kauf weder die 4er, noch die 5er überzeugen konnten. Gingen beide wieder zurück.

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