Wichtigste Neuerungen darin sind Regelungen zum Digital Rights Management (DRM) und zu Software-Patenten. Außerdem soll die GPLv3 sicherstellen, dass Anwender, die Geräte nutzen in denen GPL-Software steckt, diese Geräte auch mit veränderter Software weiterbetreiben können. Die GPLv3 ist nicht kompatibel zur GPLv2, die GPLv2 kann jedoch weiterhin verwendet werden.
Bis zur Veröffentlichung der finalen Fassung der GPLv3 legte die FSF vier Entwürfe vor, die zum Teil heftig diskutiert wurden.
- Weiterführende Links:
- http://www.fsf.org/
- http://www.gnu.org/licenses/gpl.html




