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Guerilla-Marketing: Heroin kaufen und auf dem Fixie sterben – die besten Orte [Galerie]

Guerilla-Marketing: Heroin kaufen und auf dem Fixie sterben – die besten Orte [Galerie]

Amen könnte mit Guerilla-Marketing den Hype um das wiederbeleben. In Berlin finden sich seit kurzem einige Poster, die darauf hinweisen, wo man am besten Heroin kaufen, in einer Schlange warten oder sein aufladen kann. Diese und weitere witzige Plakate findet ihr in der .

Guerilla-Marketing: Heroin kaufen und auf dem Fixie sterben – die besten Orte [Galerie]

Zugegeben - es ist ruhig geworden um Amen, dem Netzwerk, um einfach mal Behauptungen aufzustellen. 2011 hatte sich ein beachtlicher Hype um Amen entwickelt, aber mittlerweile hat sich das Startup von der Weboberfläche des Netzwerks getrennt und betreibt Amen nur noch auf iOS.

Im Rahmen des Amen Guerilla-Marketing geht es nicht immer ganz ernst zu. Allerdings finden sich auch ernsthafte Tipps auf manchen Plakaten.

Amen Guerilla-Marketing in Berlin

Gründerszene.de hat in einem Post einige Fotos der in Berlin zu findenden Amen-Poster zusammen getragen, die sich im Übrigen auch im Amen-Blog hier und dort finden. Die Poster finden sich unter anderem vor Bars, Café, an Bushaltestellen oder auf Straßenschildern in Berlin. Nicht alle sind dabei allerdings hilfreich und geben beispielsweise Auskunft darüber, wo es den besten Döner gibt. Manche weisen auch einfach auf den "besten Technostrich ever" hin. Auch kritische Botschaften sind mit von der Partie. So weist ein Amen-Poster vor einem berüchtigten "Yuppie-Treffpunkt" darauf hin, dass dies der "best place for small Wieners" ist.

So sieht das Amen Guerilla-Marketing aus

Die Aktion selbst entstand im Rahmen eines Projekts an der Universität der Künste Berlin und führte unter anderem zu folgenden Ergebnissen:

In seiner Übersicht liefert Frank Hedemann weitere tolle Beispiele für Guerilla Marketing.

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7 Antworten
  1. von Andreas Scheibe am 24.05.2012 (11:23 Uhr)

    Ich halte auch nichts von der Kampagne. Nicht nur dass die Inhalte fragwürdig sind, auch der Ansatz seine Meinung als die "einzige" Wahre darzustellen missfällt mir. Ich werde Amen nicht nutzen und hoffe, dass der Hype nicht lange anhält.

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  2. von Christian am 24.05.2012 (13:46 Uhr)

    "Wer oder was ist überhaupt Amen?"

    Hab ich mich auch gerade gefragt. Aber anscheinend verpasst man da auch nicht viel.

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  3. von Gilly am 24.05.2012 (17:25 Uhr)

    Wie die Nicht-Berliner hier nicht verstehen, warum die Sache mit dem Heroin eben doch witzig ist, weil es nicht witzig ist.

    Anyways, das Ganze ist nicht im Zuge einer Bachelor-Arbeit entstanden, sondern war einfach nur ein Projekt an der UDK. Mehr Infos hier: http://www.gwk.udk-berlin.de/projekt/praesentationswoche-aktuell/this-is-the-best-project-ever-amen/

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  4. von Andreas Lenz am 25.05.2012 (11:59 Uhr)

    @gilly +1 und besten dank für die UDK richtigstellung

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  5. von Sébastien Bonset am 25.05.2012 (12:05 Uhr)

    @gilly Auch von mir vielen Dank für die Korrektur - der Text ist entsprechend korrigiert und um den Link ergänzt.

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  6. von Harald am 26.05.2012 (00:10 Uhr)

    Es ist mir egal ob ich das als Nichtberliner nicht verstehe. Ich finde die ganze Kampagne schlimm.

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  7. von Bernd am 27.05.2012 (12:19 Uhr)

    Finds auch nicht wirklich gut. Und abgesehen das ich diese starke ausrichtung auf nur ein Produkt (ios) auch schlimm finde. Soetwas empfinde ich immer als einen schlag ins gesicht der leute die es wagen ausnahmsweise kein iphone für 600euro zukaufen.

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