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Hardware

Hardware-Fundstücke: Konferenztisch mit Schaukel, Gestensteuerung mit Pfiff und mehr

    Hardware-Fundstücke: Konferenztisch mit Schaukel, Gestensteuerung mit Pfiff und mehr

(Foto: Marshall)

Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Auch für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins findet ihr in diesem Artikel coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind und die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Seit der t3n 38 stellen wir nur noch ein Fundstück im Magazin vor, auf das wir dafür aber detaillierter eingehen. Da wir im Rahmen der Recherche für das Heft mit der Nummer 39 aber über mehr als nur ein interessantes Gadget gestolpert sind, wollen wir erneut einigen der Fundstücke, die es nicht ins Heft geschafft haben, auf t3n.de eine Plattform geben.

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Hardware-Fundstücke t3n 39

http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2015/02/hardwarefundstücke-t3n-39-senic-flow-595x407.jpg

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Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)
Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)

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Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)
Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)

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Ritter der Tafelrunde: Konferenztisch mit Schaukeln

Ein Konferenztisch für kreative Unternehmen. (Bild: Duffy London)
Ein Konferenztisch für kreative Unternehmen. (Foto: Duffy London)

Konferenzen können sich nicht nur langwierig, sondern auch langweilig gestalten. Besonders Unternehmen mit kreativer Ausrichtung könnten sich für den King Arthur Round Swing Table interessieren. Dabei handelt es sich um einen Konferenztisch, der explizit das Kind im Erwachsenen ansprechen soll – und zwar mit Stühlen, die gleichzeitig als Schaukeln fungieren. Die Ausführung für bis zu zwölf Personen in Walnuss-Optik ist mit rund 10.500 Britischen Pfund allerdings nicht unbedingt günstig.

Bluetooth-Box mit Stil: Marshall Stanmore

Bluetooth-Box für die eigenen vier Wände: der Marshall Stanmore. (Bild: Marshall)
Bluetooth-Box für die eigenen vier Wände: die Marshall Stanmore. (Foto: Marshall)

Lautsprecher und insbesondere Verstärker von Marshall genießen unter Musikern und insbesondere Gitarristen einen exzellenten Ruf. Entsprechend ist der Hersteller auch eher für professionelles Equipment bekannt. Neuerdings versucht man allerdings auch bei Konsumenten im HiFi-Segment zu punkten. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bluetooth-Box Stanmore, die sich an Heimanwender richtet. Aufgrund des Design mit Vinyl und den klassischen Bedienelementen wirkt der kleine Krawallkarton eher wie ein Gitarren-Verstärker als ein Lautsprecher. Neben Bluetooth bietet die Box auch einen Mini-Klinken-, einen Cinch- und einen optischen Toslink-Anschluss. Für 400 Euro gibt es nicht nur ein schickes Design, sondern auch durchaus soliden Sound.

Senic Flow: Gestensteuerung für den Rechner

Touch oder doch eher Gestensteuerung mit Hilfe einer Kamera im Stil von Microsoft Kinect? Weder noch, wenn es nach den Herstellern von Senic Flow geht. Das über Indiegogo finanzierte Eingabegerät erinnert an einen zu groß geratenen Drehknopf, der es allerdings in sich hat. Via Bluetoot verbindet man Senic Flow mit Rechner, Smartphone oder Tablet. Via zugehöriger Software lassen sich die schon programmierten Gesten erweitern und anpassen. Das Eingabegerät soll ab Juli 2015 für rund 90 Euro ausgeliefert werden.

FitBit Charge HR

Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)
Der FitBit Charge HR bringt unter anderem einen Sensor für die Herzfrequenz mit. (Bild: FitBit)

Die Gadget-Kategorien Fitness-Tracker und Smartwatch liegen recht nah beieinander. Das dachte sich offenbar auch FitBit und hat vor kurzem den FitBit Charge HR auf den Markt gebracht, der ein wenig an eine abgespeckte Smartwatch erinnert. Mit dem „Charge HR“ bringt FitBit eine erweiterte Version des Trackers auf den Markt, die im Gegensatz zum Charge einen Herzfrequenz-Messer integriert und damit auch die Workout-Intensität sowie den Kalorienverbrauch anzeigen soll. Erste Tests weisen allerdings darauf hin, dass die vom Herzfrequenzsensor erfassten Daten recht ungenau sind. Der Charge HR kostet 150 Euro.

Smartphone-Fotos unterwegs ausdrucken

Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)
Prynt ist eine Mischung aus Smartphone-Gehäuse und Mini-Drucker. (Bild: Kickstarter / Prynt)

Analoge Fotografie feiert seit ein paar Jahren ein kleines Comeback. Besonders beliebt unter Nostalgikern und dem hippen Nachwuchs: das Sofortbild oder auch Polaroid. Zwei aktuelle Vertreter haben wir in unseren Geschenketipps für Geeks schon vorgestellt. Wer sein Smartphone in eine Art analoge Sofortbildkamera verwandeln will, sollte sich Prynt ansehen: einen kleinen über Kickstarter finanzierten Drucker, der auch als Smartphone-Gehäuse fungiert. Der Drucker verbindet sich via USB oder Lightning-Anschluss mit einem iPhone 5 oder 6 oder einem Samsung Galaxy S4 oder S5 – weitere unterstützte Modelle sollen folgen. Der Drucker selbst setzt auf Thermopapier, sodass man keine Druckerpatronen zum Nachfüllen braucht. Der Mini-Drucker kostet rund 100 US-Dollar.

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1 Reaktionen
Baureihe56
Baureihe56

Naja, ob sich das mit dem Printer für das Handy durchsetzen wird wage ich mal zu bezweifeln. Wo liegt der Sinn ? Heute wird doch einfach das Handy herumgezeigt und wer das Foto haben will bekommt es ebene zugesendet. wer das dann möchte kann ja Zuhause in der entsprechenden Qualität Fotos ausdrucken ohne das man diesen Minidrucker herumtragen muss.

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