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Hardware-Fundstücke: Neue Drohne von DJI, 3D-Projektor und mehr

Hardware-Fundstücke: Neue Drohne von DJI, 3D-Projektor und mehr

Leser unseres Printmagazins kennen sie: die Hardware-Fundstücke. Für die aktuelle Ausgabe des t3n Magazins wurde die Rubrik angepasst und mit t3n.de verknüpft. In diesem Artikel findet ihr coole Gadgets und Geräte, über die wir gestolpert sind und die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Hardware-Fundstücke: Neue Drohne von DJI, 3D-Projektor und mehr

Die t3n Hardware-Fundstücke. (Bild: DJI)

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t3n 38 ist fertig: Im Schwerpunkt der neuen Ausgabe geben wir euch Tipps, wie ihr konzentrierter arbeiten könnt. (Bild: t3n)

Bisher haben wir im t3n-Magazin in jeder Ausgabe eine Auswahl an Hardware-Fundstücken vorgestellt. In der t3n 38 findet ihr jedoch in dieser Kategorie erstmals nur ein Fundstück, das dafür aber etwas detaillierter vorgestellt wird. Da wir aber im Rahmen der Recherche für diese Rubrik immer über mehr als nur ein interessantes Gadget stolpern, haben wir uns entschieden, einigen der Fundstücke, die es nicht ins Heft geschafft haben, auf t3n.de eine Plattform zu geben.

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Abgehoben: DJI Inspire 1

Die beiden Drohnen Phantom 2 und Phantom Vision 2 erfreuen sich großer Beliebtheit – nicht zuletzt aufgrund des recht attraktiven Preises. Hersteller DJI geht mit der Inspire 1 jetzt noch einen Schritt weiter und bringt einen Quadrokopter für eher professionelle Nutzer auf den Markt.

Die integrierte Kamera der DJI Inspire 1 ermöglicht die Aufnahme von Videos in 4K mit 24 oder aber 40 Bildern pro Sekunde. Wählt man statt 4K Full-HD aus, kann man mit bis zu 60 Frames per Second aufnehmen. Bei der Inspire 1 ist es möglich, die Kamera mit einer zweiten Fernbedienung seperat zu steuern.

Die DJI Inspire 1 richtet sich eher an professionelle Anbieter. (Bild: DJI)
Die DJI Inspire 1 richtet sich eher an professionelle Anbieter. (Bild: DJI)

Die verfügt über eine zweite Kamera, die automatisch erkennt, wenn die Landung eingeleitet wird und in welcher Höhe sich die Inspire 1 bewegt. In Kombination mit Ultraschall soll das Fluggerät so beispielsweise in Innenräumen ihre Position autonom halten können. Die DJI Inspire 1 ist mit maximal 80 km/h recht flink und auch die Reichweite von angegebenen 2 km ist durchaus beachtlich. Der Akku soll nach Herstellerangabe für etwa 18 Minuten Flugzeit halten. Die 2,9 kg schwere Drohne kostet rund 2.900 Euro.

3D-Projektor Bleen

Ein 3D-Projektor zu einem erschwinglichen Preis? Star Wars lässt grüßen. (Bild: Bleen)
Ein 3D-Projektor zu einem erschwinglichen Preis? Star Wars lässt grüßen. (Bild: Bleen)

Bei Bleen handelt es sich um einen 3D-Projektor für die heimischen vier Wände. Das Gadget, das direkt aus Star Wars stammen könnte, ist allerdings noch nicht zu haben. Vielmehr handelt es sich um eine Crowdfunding-Kampagne, die noch bis Ende Dezember unterstützt werden kann. Der Projektor soll laut Hersteller 3D-Bilder mit einer Größe von bis zu zweieinhalb Metern fabrizieren können. Aktuell kann man sich auf Indiegogo einen der 3D-Projektoren für rund 180 Euro vormerken lassen. Das ist dann aber nicht der finale Preis für die . Sollte das Projekt finanziert werden, muss man auch als Vorbesteller nochmals fast denselben Betrag berappen.

Oivo: iPhone mit einem Schlüsselanhänger aufladen

Der Schlüsselanhänger Oivo ermöglicht das Aufladen eines iPhones mit vier herkömmlichen AA-Batterien. (Bild: Oivo)
Der Schlüsselanhänger Oivo ermöglicht das Aufladen eines iPhones mit vier herkömmlichen AA-Batterien. (Bild: Oivo)

Das Smartphone gibt meistens in den unglücklichsten Situationen den Geist auf. Akku leer, unerreichbar, nichts geht mehr. Klar kann man einen externen Akku mit sich herumschleppen, aber diese sind oft klobig oder zu schwer, so dass man die extra Power dann doch nicht immer dabei hat. Ein slovenisches Startup will das Problem mit einem eleganten Schlüsselanhänger lösen. Bei Oivo handelt es sich um ein Kickstarter-Projekt. Der Schlüsselanhänger kann vier handelsübliche AA-Batterien aufnehmen und mit diesen ein iPhone laden. Die Crowdfunding-Kampagne wurde bereits finanziert und Oivo soll zum Preis von rund 40 US-Dollar ab Dezember ausgeliefert werden.

Flic: Drahtlose Shortcut-buttons fürs Smartphone

Bei Flic handelt es sich um kabellose Buttons, die sich mit einer Funktion eures Smartphones belegen lassen. (Bild: Flic)
Bei Flic handelt es sich um kabellose Buttons, die sich mit einer Funktion eures Smartphones belegen lassen. (Bild: Flic)

„Eine neue Ära des Smartphones“ – ziemlich vollmundig klingt die Ankündigung von Flic. Allerdings ist nicht von der Hand zu weisen, dass sich für die kleinen, drahtlosen Shortcut-Buttons jede Menge möglicher Einsatzszenarien spinnen lassen. Die Idee hinter den Buttons ist schnell erklärt: Sie lassen sich mit verschiedenen Aufgaben belegen, die das Smartphone erledigen soll. Die jeweilige Aktion wird durch ein einfaches Drücken des Buttons ausgelöst. So lässt sich mit einem Flic beispielsweise ein Anruf tätigen, eine Musik-Playliste starten, der Wecker aktivieren oder was auch immer sonst. Die Buttons lassen sich sowohl an Kleidung als auch an anderen Oberflächen irgendwo im Haus anbringen. Die Auslieferung des Produktes aus Schweden soll Anfang 2015 starten. Ein finaler Preis ist jedoch bisher nicht bekannt.

Wallum: Brieftasche für Paranoide

Wallum besteht aus Aluminium und soll so RFID-Signale von Karten isolieren. (Bild: Wallum)
Wallum besteht aus Aluminium und soll so RFID-Signale von Karten isolieren. (Bild: Wallum)

RFID und NFC sind praktisch, bergen allerdings auch Gefahren. Besonders, wenn man die Technologie zum einfachen Zahlen verwendet. Findige Betrüger nutzen spezielle Geräte, mit denen sie beispielsweise Kreditkartendaten stehlen können, indem sie die Brieftasche eines potenziellen Opfers mit einem derartigen Gerät berühren. Die Geldbörse Wallum besteht aus Aluminiumplatten, die ein RFID-Signal abschirmen sollen, und eignet sich damit besonders für paranoide Zeitgenossen. Die Brieftasche sieht nicht nur fesch aus, sondern bietet trotz ihrer geringen Größe auch ordentlich Platz. Bis zu 15 unterschiedliche Karten sollen sich darin verstauen lassen. Wallum ist in mehreren Farben zum Preis von rund 40 Euro zu haben.

Dragonfly Futurefön: Drei Geräte in einem

Dragonfly Futurefön: Ein Gerät sie alle zu knechten. (Bild: Idealfuture)
Dragonfly Futurefön: Ein Gerät sie alle zu knechten. (Bild: Idealfuture)

Bei dem über Indiegogo finanzierten Dragonfly Futurefön ist man sich nicht so ganz sicher, ob es sich um einen schlechten Scherz oder die beste Idee seit dem Haartrockner handelt. Die Macher wollen mit dem Hybrid aus Smartphone, Tablet und Dual-Screen-Notebook nicht weniger als die mobile Welt revolutionieren. Einer der beiden Bildschirme lässt sich abnehmen und kann als Tablet sowie als Telefon fungieren. Die Displays messen sieben Zoll und bieten eine Auflösung von 2.560 x 1.440. Auf dem Dragonfly Futurefön soll man gleichzeitig Windows und Android nutzen können – ein wahrer Tausendsassa also. Die Tastatur des Gerätehybriden lässt sich in der Mitte falten, so dass sich das Futurefön als Ganzes zusammenklappen lässt. Die Maße und alle Specs finden sich sowohl auf der Website zum Dragonfly Futurefön als auch bei der entsprechenden Indiegogo-Kampagne. Die Version mit Windows und Android kostet rund 800 US-Dollar.

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