Auslöser für das Open-PC-Projekt ist die große Unzufriedenheit mit der bisher im Handel verfügbaren Hardware, die mit vorinstalliertem Linux ausgeliefert wird. Das hatte Frank Karlitschek von Open-PC im t3n-Interview im Juli erklärt. Mit einer Umfrage wollte man daher herausfinden, welche Hardware- und Softwarewünsche die Community-Mitglieder gerne umgesetzt haben möchten.
Der überwiegende Teil der etwa 12.000 Teilnehmer der Umfrage legten sich bei der Software auf KDE, Firefox und Amarok fest, die nun also auf dem Open-PC 1 vorinstalliert sind.
Bei der Hardware entschied man sich aus praktischen Gründen zunächst für einen Desktop-PC, der mit einem 1,6 GHz getakteten Dual-Core Atom N330 Prozessor ausgestattet ist. Als weitere Komponenten sind 3 GByte Ram, eine 160 GByte Festplatte und eine Intel 950er Grafikkarte in einem ITX-Gehäuse verbaut.








4 Antworten
von Bernd 19.01.2010 (12:44Uhr) 1.
Sorry, aber der Rechner ist doch viel zu teuer (und häßlich) - wenn, dann für 250 EUR (und auch Linux-kompatibel): http://www.pcgameshardware.de/aid,700838/Zotac-stellt-Mini-PC-MAG-HD-auf-Ion-und-Atom-Basis-vor/Komplett-PC/News/
von dolce 19.01.2010 (23:00Uhr) 2.
Sehr grosser kommerz! Hauptsache es steht irgendwo Open dran. Aber Open-pc ist eine kommerzielle Marke der sonstauchwie GmbH - teuer, schlecht, haesslich
von Mirko Lindner 08.03.2010 (10:56Uhr) 3.
Hey,
Tatsächlich copyleft ("freie") Hardware projekte gibt es unter:
http://www.qi-hardware.com
/mirko
von traumspinner 19.12.2010 (05:43Uhr) 4.
http://www.qi-hardware.com/mirko wirklich konkretes haben die jetzt aber auch nicht..
ja was soll das mit dem preis die werden ja wohl veröffentlichen wie sich der zusammen stellt. glaub kaum das die hier ein kommerz projekt hochziehen wollen, dann würden sie die teile doch nicht so hässlich machen :D :D